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Predator: Upgrade – So sollte der Film ursprünglich aussehen! Autor über die Änderungen

Immer wieder berichten Filmemacher, dass ihnen von Dritten ins Handwerk gefuscht wurde. Davon kann auch Shane Black ein Lied singen, dessen Predator: Upgrade ursprünglich ganz anders aussehen sollte, dann aber in einer Fassung ins Kino kam, die weder ihn noch alteingesessene Franchise-Fans wirklich zufriedenstellen konnte. Auch finanziell hätte es für das Reboot besser laufen können, das letztlich bei weltweiten Einnahmen von 160 Millionen Dollar zum Stehen kam. Dafür macht Autor Fred Dekker unter anderem die angespannte Situation zwischen dem Regisseur und 20th Century Fox verantwortlich: „Es gab viele Reibungspunkte, die uns immer weiter von dem entfernten, was die Zuschauer eigentlich von einem klassischen Predator sehen




Predator: Upgrade – Alternatives Ende sah Affen- oder Spinnen-Predatoren-Mischlinge vor

Shane Blacks Sci/Fi-Sequel Predator: Upgrade, das am 24. Januar schließlich auch auf Blu-ray und DVD erscheint, stellt uns vor folgende Frage: Was befindet sich im Raumschiff des fliehenden Jägers? Beantwortet wird diese natürlich erst gegen Ende des Films. Wer Predator: Upgrade noch nicht kennt und den Höhepunkt nicht gespoilert haben will, sollte spätestens jetzt direkt zu den verworfenen Konzeptzeichnungen im Anhang scrollen. Spoiler: Am Ende des Films sehen wir, wie McKenna und Rory in der Schiffsladung über einen technologisch wertvollen Kampfanzug für Menschen stolpern. Doch das war nicht immer so, denn zwischenzeitlich hatte Shane Black ganz andere Pläne für das Finale. In einer alternativen Fassung etwa hätte sich die ge




Predator: Upgrade – So sollte der Film ursprünglich aussehen: Bilder zeigen Aliens

Dass Predator: Upgrade (The Predator) während der Entstehung von diversen Schwierigkeiten begleitet wurde, dürfte hinlänglich bekannt sein. So änderte Regisseur Shane Black im Nachhinein zahlreiche Elemente seines Films ab, ließ große Teile, etwa das komplette letzte Drittel, neu drehen. Die Konzeptzeichnungen und Entwürfe der beteiligten Künstler geben uns aber immerhin eine Vorstellung davon, wie der Film hätte aussehen können, wenn Black seinen ursprünglichen Kurs beibehalten und die Erde mit gleich mehreren Alien-Hybriden bevölkert hätte. Ursprünglich sollten die Predatoren nämlich mit einer ganzen Reihe gefährlicher Züchtungen auf unserem Planeten abstürzen zu lassen, von denen Michael Vincent einige auf seiner Instagram-Seite




Predator: Upgrade – Sequel von Shane Black floppt sowohl in den USA als auch in Deutschland

„Der größte, beste und blutigste Predator aller Zeiten.“ Zumindest im Bezug auf die Kosten scheint das sogar zu stimmen, denn mit 88 Millionen Dollar ist Predator: Upgrade der mit Abstand teuerste Predator-Ableger, den 20th Century Fox jemals absegnen ließ. Zum Vergleich: der von Nimród Antal gedrehte Predators kostete gerade einmal halb so viel, spielte an den Kinokassen aber mehr ein. Denn zum Start kam Shane Blacks Franchise-Reboot nicht über enttäuschende Einnahmen von 24 Millionen Dollar (weniger als die 25 von Predators, der seinerzeit in nur 2.600 Sälen aufgenommen wurde) hinaus. Das reichte zwar für den ersten Platz der US-Kinocharts, gleichzeitig handelt es sich aber auch um das schlechteste Startergebnis eines Films mit über 4.000 Kopien




Predator: Upgrade – FSK überrascht mit Freigabe für Franchise-Neustart

Predator steht für rohe Gewalt und blutige Action. Das war schon immer so und wird wohl auch immer so sein. Anders als bei den bisherigen Filmen entschied sich die FSK im Fall von Predator: Upgrade (The Predator) nun allerdings erstmals für eine Freigabe ab 16 Jahren. Dabei hatte Shane Black (Kiss Kiss Bang Bang) im Vorfeld stets vom „größten, härtesten und bislang auch blutigsten Predator“ aller Zeiten geschwärmt. Zumindest in den USA scheint das auch zuzutreffen, denn dort durfte die neueste Rückkehr der außerirdischen Killer das gewünschte R-Rating für „blutige Gewalt, Sprache und sexuelle Referenzen“ mit nach Hause nehmen. Dass sich ausgerechnet die deutsche FSK als freigiebiger erweist, kommt überraschend. Es passt jedoch auch zum deut




Predator: Upgrade – Der ultimative Jäger jetzt auch im ersten TV-Spot zum Sequel gesichtet

Regisseur Shane Black (Iron Man 3, The Nice Guys) stellt uns in The Predator nicht nur brandneue Hightech-Waffen der unsichtbaren Jäger vor, sondern auch den ultimativen XXL-Killer. Der ließ sich bereits im letzten Trailer kurz blicken und taucht nun auch im ersten TV-Spot auf, den wir im Anhang der Meldung für Euch bereitgestellt haben. In dieser explosiven Neuauflage, in der Boyd Holbrook (Run All Night) in die Fußstapfen von Arnold Schwarzenegger (The Terminator) und Danny Glover (Lethal Weapon) tritt, beginnt die Jagd erneut – von den äußersten Ecken des Universums bis in die verschlafenen Straßen amerikanischer Vororte. Nur sind die gefährlichsten, lautlosesten Jäger des Universums, seit sie sich mit DNA anderer Spezies genetisch aufgerüstet haben




Predator: Upgrade – Auftritt von Jake Busey soll Predator 2 ehren

Shane Blacks Beziehung zur Predator-Reihe ist eine ganz besondere, schließlich stand er Ende der Achtziger noch selbst für den Erstling von John McTiernan vor der Kamera. Heute kennt man ihn allerdings eher als Schöpfer hinter Iron Man 3 oder The Nice Guys. Als Black von 20th Century Fox die Regie bei The Predator (hierzulande Predator: Upgrade) angeboten bekam, war schnell klar, dass er die Filmreihe um die außerirdischen Killer in die Zukunft führen, gleichzeitig aber auch das bislang Erreichte ehren wollen würde. Kenner der Reihe werden an jeder Ecke Verweise und Easter Eggs zu den Vorgängern finden können. Das offensichtlichste ist aber sicher Jake Busey, der in die Fußstapfen seines Vaters treten und dessen Erbe aus Predator 2 fortführen darf




The Predator – Shane Blacks Film soll Startschuss einer neuen Trilogie werden

Shane Blacks kommender The Predator soll den Weg für eine ganz neue Predator-Trilogie ebnen. Das haben die Produzenten hinter dem Franchise-Neustart enthüllt. Demnach plant das Team um John Davis mindestens zwei weitere Filme ein, die geschichtlich an den neuen anknüpfen könnten. Black dagegen gibt sich verhalten, macht lieber einen Schritt nach dem anderen: „Ich würde gerne sagen, dass wir die Trilogie bereits ausgearbeitet haben, aber ich lebe von Tag zu Tag. Im Bezug auf Filme bedeutet das: Ich konzentriere mich auf einen und denke anschließend über weitere Schritte nach“, so der Kiss Kiss Bang Bang-Schöpfer. Seine Rückkehr sei aber nicht auszuschließen, denn Davis würde die Trilogie am liebsten mit ihm auf dem Regiestuhl umsetzen. Das




The Predator – Kampf auf Leben und Tod: Zweiter Trailer und offizielles Poster

Den Kampf von Mensch gegen Predator kennen wir bereits. Dass sich die außerirdischen Killer neuerdings selbst an die Kehle gehen, ist hingegen neu. Möglich macht es Shane Blacks kommendes Franchise-Reboot The Predator (Predator: Upgrade), das in vielerlei Hinsicht neue Wege beschreiten und eine ganz neue Richtung einschlagen soll. Dazu gehört offenbar auch die Einführung monströs großer Predator-Mutanten, die nicht nur für die Menschen ein Problem darstellen, sondern auch für die Aliens selbst. Zu sehen bekommen wir das im offiziellen zweiten Trailer, den 20th Century Fox jetzt zusammen mit einem neuen Poster veröffentlicht hat. Das von Fred Dekker (Monster Squad) auf Papier gebrachte Reboot von Shane Black





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