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Predator: Upgrade – Alternatives Ende sah Affen- oder Spinnen-Predatoren-Mischlinge vor

Shane Blacks Sci/Fi-Sequel Predator: Upgrade, das am 24. Januar schließlich auch auf Blu-ray und DVD erscheint, stellt uns vor folgende Frage: Was befindet sich im Raumschiff des fliehenden Jägers? Beantwortet wird diese natürlich erst gegen Ende des Films. Wer Predator: Upgrade noch nicht kennt und den Höhepunkt nicht gespoilert haben will, sollte spätestens jetzt direkt zu den verworfenen Konzeptzeichnungen im Anhang scrollen. Spoiler: Am Ende des Films sehen wir, wie McKenna und Rory in der Schiffsladung über einen technologisch wertvollen Kampfanzug für Menschen stolpern. Doch das war nicht immer so, denn zwischenzeitlich hatte Shane Black ganz andere Pläne für das Finale. In einer alternativen Fassung etwa hätte sich die ge




Predator: Upgrade – Diese Hybrid-Monster sollten im Film auftauchen

Ohne das Feedback aus den Testvorführungen hätte Shane Blacks Predator: Upgrade vermutlich ganz anders ausgesehen. Basierend darauf änderte er jedoch große Teile seines Films ab, verlegte etwa das gesamte letzte Drittel vom Tag in die Nacht. Ein weiteres Opfer dieser Überarbeitung lässt sich ab Januar auf DVD und Blu-ray Disc ausfindig machen: Neue Entwürfe von Predator: Upgrade-Designer Constantine Sekeris zeigen eine eigenwillige Hybridkreatur namens Predator-Affe, die sich mit gleich vier Armen und zwei Beinen perfekt an das Leben im Unterholz angepasst hätte. Es sollte die DNA-Experimente der Predatoren veranschaulichen, aus denen letztlich auch der tödliche Upgrade-Predator hervorging. Constantine Sekeris geht näher ins Detail: „In frühen




Predator: Upgrade – Kommt als Collection mit allen Filmen ins Heimkino

Kann Predator: Upgrade (The Predator) wirklich als Erfolg gewertet werden? Zufrieden dürfte 20th Century Fox mit den erreichten Kinozahlen (160 Millionen Dollar weltweites Einspiel bei vergleichbaren Kosten) nicht gewesen sein. Doch vielleicht kann Shane Blacks Franchise-Reboot das Ruder ja im Heimkino noch herumreißen. 20th Century Fox Home Entertainment überlässt jedenfalls nichts dem Zufall und plant für den deutschen Heimkino-Start am 24. Januar gleich vier verschiedene Editionen ein. Zur Auswahl stehen neben der regulären DVD und Blu-ray die 4K Ultra HD Blu-ray, ein limitiertes Blu-ray Steelbook sowie das komplette Franchise in der Predator 1-4 Collection – bestehend aus Predator, Predator 2, Predators und natürlich Pred




The Predator 2 – Regisseur Shane Black will Arnold Schwarzenegger für Fortsetzung zurückholen

Viele Fans hatten darauf gehofft, dass Arnold Schwarzenegger in Predator: Upgrade für seine Rolle als Dutch zurückkehren würde. Tatsächlich sah Shane Blacks Skript sogar eine Rolle für ihn vor. Doch die war dem Action-Veteran viel zu klein: „Das Studio wollte einen frischen Film mit neuem Cast“, erklärt Black in einem Interview. „Fox wollte nicht, dass wir seine Rückkehr von als das Highlight des Films verkaufen. Deshalb wäre er nur im Showdown aufgetaucht. Verständlicherweise war war Arnold daran aber nicht interessiert. Er meinte, dass er in einem solchen Fall Terminator 6 von Tim Miller und James Cameron vorziehen würde. Und ich konnte die Entscheidung vollkommen nachvollziehen. Wäre ich Arnold Schwarzenegger, würde ich auch entweder einer der




Predator: Upgrade – Fox und Reebok kooperieren für Predator-Sneakers

Ihr wollt Predator nicht nur im Kino erleben, sondern auch an den Füßen tragen? Dann haben 20th Century Fox und Reebok passend zum Kinostart von Predator: Upgrade (The Predator) eine besondere Überraschung für Euch! Zeitgleich mit der Leinwand-Rückkehr der außerirdischen Killer kommt am 14. September eine Sonderedition von Reebok’s DMX Run 10 Sneakers auf den Markt, die nicht nur namentlich, sondern auch optisch an die giftgrünen Hünen erinnern sollen. Dafür sorgt nicht zuletzt der auffallende Dschungel/Camouflage-Look, der direkt ins Auge springt. Die Laschen sind mit außerirdischen Botschaften für „Dort drüben“ und „Dreh dich um“ versehen. Absatz und Sohle warten dagegen mit militärischen Koordinaten in roter Farbe auf. Neugierig




Predator: Upgrade – Der Krieg beginnt: Der finale Trailer zum Kinostart

Nach Jahren des Wartens ist in genau zwei Wochen endlich der Zeitpunkt gekommen, an dem wir die Predatoren wieder in deutschen Kinos begrüßen dürfen. Ihre ersehnte Rückkehr feiert 20th Century Fox heute mit einem finalen Trailer und der wartet mit zahlreichen neuen Eindrücken aus dem „blutigsten, größten und unheimlichsten“ Predator-Films aller Zeiten auf. Doch ob Shane Blacks Franchise-Reboot den hohen Erwartungen, die er selbst befeuert hat, gerecht werden kann? Fox hat sich das Unterfangen zumindest einiges kosten und Black sogar große Teile des Films neu drehen lassen. So wurde etwa das Finale komplett ausgetauscht, nachdem ersichtlich war, dass der Showdown doch lieber bei Nacht und Dunkelheit spielen sollte. Auch die am




Predator: Upgrade – Reboot von Shane Black krallt sich blutiges R-Rating

Auch wenn der Trend derzeit eher wieder in Richtung PG-13 geht, hält Shane Black (The Nice Guys, Iron Man 3) an seiner eingeschlagenen Marschrichtung fest. Von Anfang an stellte er klar: „PG-13 ist für Pussies! Wirbelsäulen bluten… und das nicht zu wenig“, so sein Fazit damals. Tatsächlich wurde Predator: Upgrade (The Predator) jetzt wie gewünscht mit einem R für „blutige Gewalt, Sprache und sexuelle Referenzen“ freigebeben. Im Hinblick auf die Franchise-Vergangenheit sollte das R-Rating allerdings nicht überraschen, schließlich ging es in Predator schon immer um den gnadenlosen, oft blutigen Kampf zwischen Mensch und Alien und hier stellt Predator: Upgrade keine Ausnahme dar. Der Film ist weder Fortsetzung noch Reboot, knüpft inhaltlich aber lose an den




Predator: Upgrade – Der ultimative Jäger jetzt auch im ersten TV-Spot zum Sequel gesichtet

Regisseur Shane Black (Iron Man 3, The Nice Guys) stellt uns in The Predator nicht nur brandneue Hightech-Waffen der unsichtbaren Jäger vor, sondern auch den ultimativen XXL-Killer. Der ließ sich bereits im letzten Trailer kurz blicken und taucht nun auch im ersten TV-Spot auf, den wir im Anhang der Meldung für Euch bereitgestellt haben. In dieser explosiven Neuauflage, in der Boyd Holbrook (Run All Night) in die Fußstapfen von Arnold Schwarzenegger (The Terminator) und Danny Glover (Lethal Weapon) tritt, beginnt die Jagd erneut – von den äußersten Ecken des Universums bis in die verschlafenen Straßen amerikanischer Vororte. Nur sind die gefährlichsten, lautlosesten Jäger des Universums, seit sie sich mit DNA anderer Spezies genetisch aufgerüstet haben




Predator: Upgrade – Auftritt von Jake Busey soll Predator 2 ehren

Shane Blacks Beziehung zur Predator-Reihe ist eine ganz besondere, schließlich stand er Ende der Achtziger noch selbst für den Erstling von John McTiernan vor der Kamera. Heute kennt man ihn allerdings eher als Schöpfer hinter Iron Man 3 oder The Nice Guys. Als Black von 20th Century Fox die Regie bei The Predator (hierzulande Predator: Upgrade) angeboten bekam, war schnell klar, dass er die Filmreihe um die außerirdischen Killer in die Zukunft führen, gleichzeitig aber auch das bislang Erreichte ehren wollen würde. Kenner der Reihe werden an jeder Ecke Verweise und Easter Eggs zu den Vorgängern finden können. Das offensichtlichste ist aber sicher Jake Busey, der in die Fußstapfen seines Vaters treten und dessen Erbe aus Predator 2 fortführen darf




Predator: Upgrade – Edward James Olmos aus dem Film geschnitten

Wer Shane Blacks Predator: Upgrade (The Predator) vornehmlich wegen Edward James Olmos (Battlestar Galactica) aufsuchen und sehen wollte, dürfte im Kinosaal eine herbe Enttäuschung erleben. Neuesten Meldungen zufolge wurde das Hollywood-Urgestein nämlich komplett aus dem Film herausgeschnitten. Wie Olmos gegenüber Slashfilm bestätigte, habe Black den Film so stark herunterkürzen müssen, dass schlicht kein Platz mehr für seinen Auftritt war. „Ich bin leider nicht mehr dabei. Der Film war einfach zu lang, also mussten sie meinen Charakter streichen.“ Olmos zufolge habe Upgrade fast 45 Minuten Überlänge gehabt – zu viel für actionreiches Popcorn-Kino, das vor allem auf schnelle, leicht zu konsumierende Unterhaltung ausgelegt ist




The Predator – Die Jagd hat sich weiterentwickelt: Nachtsicht auf dem neuen Poster aktiviert

Der Predator hat sich weiterentwickelt und wird uns hierzulande ab dem 13. September dieses Jahres demonstrieren können, was er alles kann. Vorher zeigen wir Euch im Anhang aber erst noch, was Grafiker auf die Beine stellen, um den kommenden IMAX-Kinostart vom neuen Ableger Upgrade zu bewerben. In Shane Blacks (Iron Man 3) explosiver Neuauflage der Predator-Reihe beginnt die Jagd erneut – von den äussersten Ecken des Universums bis in die verschlafenen Strassen der Vororte. Nur sind die gefährlichsten Jäger des Universums, seit sie sich mit DNA anderer Spezies genetisch aufgerüstet haben, noch stärker, klüger und tödlicher als je zuvor. Als ein kleiner Junge versehentlich ihre Rückkehr auf die Erde ermöglicht, werden eine bunt zusammen




The Predator – Black kündigt weitere Nachdrehs für seinen Film an

Shane Blacks The Predator (hierzulande Predator: Upgrade) muss in den Nachdreh – schon wieder! Wir erinnern uns: Als Folge einer negativen Testvorführung ließ 20th Century Fox fast ein Drittel des Films neu drehen. Nicht nur wurden die „freundlichen Predatoren“ aus dem Film entfernt, es kam auch zu einer Verlegung des Finales vom Tag in die Nacht. Kurz vor Kinostart will der Kiss Kiss Bang Bang– und Iron Man-Regisseur jetzt offenbar noch einmal Hand anlegen und letzte Änderungen vornehmen. Die genauen Hintergründe sind unklar, aber laut Production Weekly soll für mindestens zwei weitere Tage am Set in Vancouver gedreht werden. Das ist so kurz vor Kinostart recht ungewöhnlich, spricht aber zumindest dafür, dass Black und 20th Century Fox




The Predator – Die Jagd geht weiter: Neues Poster zur Rückkehr der unsichtbaren Killer

Die Comic Con in San Diego hat uns auch dieses Jahr wieder zahlreiche Premieren beschert. So war Regisseur Shane Black mit brandneuem Bildmaterial zu seinem Sci/Fi-Horror The Predator vor Ort, das überdeutlich macht, wie gefährlich unsere erste Begegnung mit dem neuen Mutanten-Predator wird, der die DNA der gefährlichsten Spezies verschiedener Planeten in sich vereint. „Der Upgrade-Predator ist zehn Fuß groß, schwarz wie die Nacht, ein Muskelpaket mit Chitinpanzer – er trägt die DNA der tödlichsten Kreaturen verschiedener Welten in sich. Einfach groß, gemein und garstig wie die Hölle“, verspricht Black – und macht auf dem neuesten Poster mit einem Berg von Leichen auf seinen Killer aufmerksam. Inhaltlich knüpft der neue Ableger, der hierzu




The Predator – Shane Blacks Film soll Startschuss einer neuen Trilogie werden

Shane Blacks kommender The Predator soll den Weg für eine ganz neue Predator-Trilogie ebnen. Das haben die Produzenten hinter dem Franchise-Neustart enthüllt. Demnach plant das Team um John Davis mindestens zwei weitere Filme ein, die geschichtlich an den neuen anknüpfen könnten. Black dagegen gibt sich verhalten, macht lieber einen Schritt nach dem anderen: „Ich würde gerne sagen, dass wir die Trilogie bereits ausgearbeitet haben, aber ich lebe von Tag zu Tag. Im Bezug auf Filme bedeutet das: Ich konzentriere mich auf einen und denke anschließend über weitere Schritte nach“, so der Kiss Kiss Bang Bang-Schöpfer. Seine Rückkehr sei aber nicht auszuschließen, denn Davis würde die Trilogie am liebsten mit ihm auf dem Regiestuhl umsetzen. Das




The Predator – Shane Black gibt zu: Ursprüngliches Filmende funktionierte nicht

Niemand gesteht sich gerne Fehler ein, besonders wenn er so in der Öffentlichkeit steht wie Shane Black (Kiss Kiss Bang Bang). Doch genau das hat der Filmemacher hinter dem kommenden The Predator (bei uns Predator: Upgrade) jetzt im Interview mit Empire getan, als er auf den Status und Hintergrund der umfangreichen Nachdrehs angesprochen wurde. „Beim ersten Mal haben wir den dritten Akt komplett im Tageslicht gedreht,“ erklärt er. „Thematisch war alles ziemlich unheimlich, aber eben bei schönstem Sonnenschein. Das funktionierte leider nicht so wie ursprünglich gedacht. Also sagte ich, ‚Ummm, können wir das vielleicht noch mal bei Nacht drehen?'“ Tatsächlich bekam Black grünes Licht für den Nachdreh und so wurden im Frühjahr große Teil des

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The Predator – Das wurde geändert: Details zu den Nachdrehs aufgetaucht!

Mit Juli-Beginn trennen uns jetzt nur noch zwei Monate von Kinostart zu The Predator (Predator: Upgrade). Ursprünglich hätte das Reboot von Shane Black sogar schon im Frühjahr anlaufen sollen, wurde dann jedoch ausgiebigen Nachdrehs unterzogen, die unter anderem das Ende des Films betreffen sollten. Dank AVP Galaxy wissen wir aber inzwischen, was abgeändert wurde. Spoiler: Die ersten Bilder vom Set offenbarten eine Szene mit „freundlichen“ Predatoren auf einem menschlichen Panzer. Eben diese wohlgesonnenen Aliens sollen jetzt komplett aus dem Film gestrichen worden sein. Zusätzlich mussten alle neuen Hybrid-Kreaturen mit Ausnahme des „Predator-Hundes“ weichen. Das ist jedoch nur die Spitze des Eisberges. Alle Tötungssequenzen




The Predator – Kampf auf Leben und Tod: Zweiter Trailer und offizielles Poster

Den Kampf von Mensch gegen Predator kennen wir bereits. Dass sich die außerirdischen Killer neuerdings selbst an die Kehle gehen, ist hingegen neu. Möglich macht es Shane Blacks kommendes Franchise-Reboot The Predator (Predator: Upgrade), das in vielerlei Hinsicht neue Wege beschreiten und eine ganz neue Richtung einschlagen soll. Dazu gehört offenbar auch die Einführung monströs großer Predator-Mutanten, die nicht nur für die Menschen ein Problem darstellen, sondern auch für die Aliens selbst. Zu sehen bekommen wir das im offiziellen zweiten Trailer, den 20th Century Fox jetzt zusammen mit einem neuen Poster veröffentlicht hat. Das von Fred Dekker (Monster Squad) auf Papier gebrachte Reboot von Shane Black




The Predator – Trailer lüftet genetisch veränderten Mega-Predator

Der Predator ist zurück – besser und größer als je zuvor! Dass der erste Trailer zum Shane Black-Reboot eher verhalten aufgenommen wurde, ist auch 20th Century Fox nicht entgangen. Lange hat man sich deshalb nicht bitten lassen und prompt mit einem zweiten Trailer nachgelegt, der all das beinhaltet, was Fans von einem waschechten Predator erwarten: Action, coole Sprüche und eine ganz besondere Überraschung in Form eines genetisch veränderten, übermächtigen Super-Predators, der hier kurzen Prozess mit seinen kleinen Artgenossen macht. Auch vom Cast, darunter Trevante Rhodes und Boyd Holbrook, gibt es diesmal mehr zu sehen. Inhaltlich knüpft The Predator von Regisseur Shane Black an den zweiten Teil der Reihe an. Die Jagd geht weiter




The Predator – Er ist da: Trailer zum Sequel von Iron Man 3-Regisseur Shane Black

Jake Busey und seine beiden Schauspielkollegen Jacob Tremblay und Sterling K. Brown hatten gestern via Twitter unmissverständlich zu verstehen gegeben, dass heute der offizielle Trailer zu The Predator erscheint. Et voilà – im Anhang der Meldung finden sich tatsächlich die ersten bewegten Bilder zum aufwendigen Comeback der unsichtbaren Jäger! Das von Fred Dekker (The Monster Squad) auf Papier gebrachte Reboot von Shane Black spielt in der Vorstadt: „Die Jagd geht weiter und tobt diesmal in den kleinbürgerlichen Straßen der Vorstadt,“ heißt es. „Die tödlichsten Jäger des gesamten Universums sind dank DNA-Upgrade stärker, schlauer und angriffslustiger denn je. Als sie von einem Jungen versehentlich auf die Erde zurückgerufen werden, liegt




The Predator – Actionreich & blutig: Beschreibung des Trailers verspricht wildes Gemetzel

Auch 20th Century Fox war während der diesjährgen Cinema Con mit dem ein oder anderen Film vor Ort. So konnten anwesende Gäste schon einen Blick auf The Predator werfen, der in wenigen Monaten in den Kinos startet: „Im Trailer war zu sehen, wie Rory (Jacob Tremblay), der Sohn eines Soldaten, eine Box öffnet und ein Stück Technologie entdeckt, das eigentlich den Predatoren gehört. Er spielt damit, als wäre es ein Spielzeugraumschiff – ohne zu ahnen, dass er damit ein weit entferntes Raumschiff voller Predatoren navigiert, die auf der Erde eine Bruchlandung hinlegen“, so die Beschreibung des gezeigten Materials. „Danach wechselt der Fokus zu Quinn McKenna, dem Vater des Jungen, der gerade verhört wird. Es stellt sich heraus, dass er der




The Predator – Fox lüftet Filmhandlung von Shane Blacks Franchise-Reboot

Im Rahmen der CinemaCon in Las Vegas will Shane Black endlich erstes Bewegtmaterial zu The Predator vorstellen. Auch wenn es unwahrscheinlich ist, dass die Szenen ihren Weg ins Netz finden, hat vorab nun zumindest schon die offizielle Inhaltsangabe Premiere gefeiert und die räumt endgültig mit Gerüchten um den möglichen Handlungsort auf. Das von Fred Dekker (The Monster Squad) auf Papier gebrachte Reboot spielt nämlich tatsächlich in der Vorstadt: „Die Jagd geht weiter und tobt diesmal in den kleinbürgerlichen Straßen der Vorstadt,“ heißt es. „Die tödlichsten Jäger des gesamten Universums sind dank DNA-Upgrade stärker, schlauer und angriffslustiger denn je. Als sie von einem Jungen versehentlich auf die Erde zurückgerufen werden, liegt




The Predator – Shane Black hat fast das komplette Ende neu gedreht

Inzwischen wissen wir, warum The Predator von Februar zunächst auf August und schließlich September verschoben wurde. In Absprache mit 20th Century Fox durfte Shane Black große Teile des Finales komplett neu drehen. Laut Keegan-Micheal Key, der es im Film mit dem bösartigen Alien aufnimmt, soll auf diese Weise etwa ein Drittel des ursprünglichen Films der Schere zum Opfer gefallen sein. Auch wenn Nachdrehs bei großen Produktionen nichts Ungewöhnliches sind, lässt die schiere Menge des neuen Materials doch aufhorchen. „Wir sind vergangene Woche mit den Nachdrehs fertig geworden und haben fast den kompletten dritten Akt ausgetauscht,“ berichtet der Schauspieler gegenüber CinemaBlend. „Shane Black ist ein wahrer Vollblut-Schrift




The Predator – Trailer kommt diese Woche, Shane Black zeigt Bild vom Set

Glaubt man Shane Black (Kiss Kiss Bang Bang), dann hat der Predator viel zu lange im Schatten seines prominenten Horror-Kollegen Alien gelebt. Doch das könnte bald vorbei sein. The Predator soll „größer, explosiver und teurer“ werden alle bisherigen Vertreter der Reihe und die Horror-Ikone endlich auf eine Stufe mit Ridley Scotts Horror-Kultfranchise heben. So zumindest der Plan. Erstes Bildmaterial bleibt uns 20th Century Fox nämlich nach wie vor schuldig und so kann man derzeit nur Mutmaßungen darüber anstellen, ob der neue Film den hohen Erwartungen der Fans gerecht wird. Lange sollte es jetzt aber nicht mehr dauern, bis wir uns endlich selbst ein Bild machen können. Ein neuer Twitter-Eintrag verspricht: „Shhh… Er kommt!“ – gemeint ist nicht der Predator




The Predator – 3D gefällig? Sequel von Regisseur Shane Black wird konvertiert

Im Hause 20th Century Fox ist man es eigentlich eher gewohnt, Filme direkt in 3D zu drehen (auch wenn viele Regisseure aufgrund der komplexen Technik über kreative Einschränkungen klagen). Immerhin fiel im Jahr 2009 mit Avatar der große Startschuss. Im Fall von The Predator setzte sich die Entscheidung, auf ein dreidimensionales Filmvergnügen zu setzen, jedoch erst mitten in der Post-Produktion durch. Denn inzwischen steht fest: The Predator wird konvertiert. Ausgewertet wird der Sci/Fi-Kracher hierzulande am 13. September und geht inhaltlich laut Hauptdarsteller Thomas Jane wie folgt los: „Wir spielen alle Kriegsveteranen aus Einsätzen in Afghanistan oder dem Irak, denen die Zeit dort nicht so gut bekommen ist. Sie stehen unter Schock, werden




The Predator – Erster Teaser-Trailer bahnt sich an, Shane Black beginnt mit Nachdreh

The Predator ist zwar längst im Kasten, kam bei 20th Century Fox aber nicht so ausnahmslos gut an, wie sich Regisseur Shane Black das erhofft hatte. Prompt wurden umfangreiche Nachdrehs angeordnet, zu denen im kanadischen Vancouver heute die erste Klappe gefallen ist. Der geplante Kinostart im September bleibt davon aber unberührt. Sogar einen ersten Vorgeschmack auf das große Franchise-Reboot soll es bald geben, wie Fred Dekker (Monster Squad), der Autor hinter allem, jetzt via Facebook bekannt gab: „Wir nehmen in Vancouver derzeit noch einige Anpassungen vor“, versucht Dekker besorgte Fans zu beruhigen. „Ich kann euch leider nicht sagen, was hinter dieser Absperrung vor sich geht… aber die Opferzahl ist alarmierend.“ Dafür sei




The Predator – Fox verlegt den Neustart auf einen späteren Termin

Bei einem millionenschweren Projekt wie The Predator will der finale Kinostart gut überlegt sein. Das ist etwas, an dem 20th Century Fox zuletzt immer wieder scheiterte. Zum dritten Mal wurde der großangelegte Franchise-Neustart von Shane Black (The Nice Guys) jetzt nämlich schon verschoben. Ob der alte US-Termin von ES mehr Erfolg verspricht? Sony lässt es auf einen Versuch ankommen und bringt den Film jetzt lieber erst am 14. September auf amerikanischen Leinwände. Der alte Termin Anfang August ist somit hinfällig. Obwohl man in einem halben Jahr das nächste Kapitel im Predator-Franchise aufschlägt, wissen wir bislang so gut wie nichts über den Film. „Vom größten und aufwendigsten Predator aller Zeiten“ war im Vorfeld die Rede, der Co

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The Predator – Total verrückt und richtig witzig? Neue Details zum kommenden Ableger

2018 schafft es der Predator nach acht Jahren Leinwandabstinenz in die Kinosäle zurück. Dieses Mal darf niemand Geringeres als Iron Man 3– und The Nice Guys-Regisseur Shane Black für die Wiederbelebung der Horror-Ikone sorgen. Und diese soll zwar genau so brutal und verstörend werden wie das Original, allerdings auch extrem witzig, wie Schauspieler Edward James Olmos betont: „Ich habe leider noch keine Szene  aus dem Film gesehen, aber er wird richtig lustig“, versichert Olmos in einem Interview. „Der Humor wird groß! Ich persönlich war total schockiert, weil es immer ein sehr intensives Franchise war. Das wird es aber natürlich auch noch nach unserem Film sein. Also versteht mich bitte nicht falsch. Aber was Shane Black mit den Charaktern angestellt hat, ist einfach unglaublich. Er ist ein verdammt talentierter Drehbuchautor und ein




The Predator – So beginnt der Neustart: Thomas Jane erklärt die Rahmenhandlung

Obwohl Fox 2018 das nächste Kapitel im Predator-Franchise aufschlägt, wissen wir bislang so gut wie nichts über den Film. „Vom größten und aufwendigsten Predator aller Zeiten“ war im Vorfeld die Rede, der Comedy, Sci/Fi und Horror-Elemente beinhalten soll. Inhaltstechnisch konnte man dagegen nur Mutmaßungen anstellen. Zumindest bis jetzt, denn Shadow Nation hat Hauptdarsteller Thomas Jane einige wesentliche Storydetails entlockt, die den Rahmen bilden werden: „Wir spielen alle Kriegsveteranen aus Einsätzen in Afghanistan oder dem Irak, denen die Zeit dort nicht so gut bekommen ist. Sie stehen unter Schock, werden mit Pillen vollgepumpt. Bei einer Gruppetherapie rastet schließlich jemand aus… das ist der Hintergrund. Im Film bekommen wir wohl nur zu sehen, wie wir gefangen genommen und abtransportiert werden. Im Wagen befindet sich

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The Predator – Das Böse schlägt ein: Fox stellt das erste Motion Poster vor

Ein Blitz schlägt selten zweimal an derselben Stelle ein. Auf dem offiziellen Motion Poster zu The Predator tut er das aber sehr wohl und kündigt damit nahendes Unheil an. Viele Details zum Inhalt des Films liegen uns bislang nicht vor. Wer allerdings erwartet, eine klassische Fortsetzung oder ein traditionelles Reboot zu Gesicht zu bekommen, könnte 2018, wenn der hiesige Kinostart stattfindet, überrascht werden. Dessen ist sich zumindest Schauspieler Keegan-Michael Key sicher: „Wenn die Leute glauben, den gleichen Film wie 1987 zu sehen, werden sie defiinitiv eines Besseren belehrt werden. Unser Film wird sie überraschen und zwar auf positive Weise.“ Allerdings wieder ohne Arnold Schwarzenegger. Weil ihm lediglich eine kleinere Nebenrolle angeboten wurde, verging dem Schauspieler die Lust auf eine mögliche Rückkehr, weswegen er in diesem Fall auf




The Predator – Dieser Predator wird ganz anders: Fox-Chefin bestätigt das neue Setting

The Predator wirft seinen Schatten voraus. Vom „größten und bislang epischsten“ Auftritt der Genreikone war in den letzten Monaten die Rede. Im Interview mit Variety hat 20th Century Fox CEO Stacey Snider jetzt nachgelegt und noch mehr lobende Worte für den kommenden Film von Shane Black gefunden: „Wir haben einen Predator-Film in der Mache, der durch eine unerwartete Richtung und eine gnadenlos frische Herangehensweise punkten wird. Ich dachte, dass es 500 Stunden dauern würde das Skript zu lesen; dass es noch mehr Innen- und Außenaufnahmen vom Jungle mitbringen und dann ans Eingemachte gehen würde. Doch dann kam Shane Black an Bord und mir war schon von der ersten Seite an klar, dass das kein klassischer Predator wird.“ Die Dschungel-Kulisse ist ein für alle Mal Geschichte. Wohin es uns stattdessen verschlägt? „Er




The Predator – Weder Fortsetzung noch Reboot? Schauspieler Keegan-Michael Key lüftet Geheimnis

Die letzte Klappe zum neuen Film mit dem außerirdischen Killer ist längst gefallen. Viele Details zum Inhalt liegen uns bislang aber trotzdem nicht vor. Wer allerdings erwartet, eine klassische Fortsetzung oder ein traditionelles Reboot zu Gesicht zu bekommen, könnte 2018, wenn der Kinostart stattfindet, überrascht werden. Dessen ist sich zumindest Schauspieler Keegan-Michael Key sicher, der eine Rolle im von Shane Black (The Nice Guys, Iron Man 3) inszenierten Ableger The Predator ergattern konnte: „Wenn die Leute glauben, den gleichen Film wie 1987 zu sehen, werden sie defiinitiv eines Besseren belehrt werden. Unser Film wird sie überraschen und zwar auf positive Weise. Als Fortsetzung fungiert er nämlich auch nicht. Er wird sehr humorvoll sein und spielt im selben Universum, in dem die anderen fünf auch angesiedelt waren. So lässt




The Predator – Film bringt alten Charakter zurück, macht Vorgänger nicht ungeschehen

Obwohl The Predator einen Neustart für die Reihe darstellen soll, ist eine gewisse Verbindung zu den Vorgängern nicht von der Hand zu weisen. So kam jetzt ans Licht, dass Jake Busey (Contact), der Sohn von Gary Busey, eine Rolle im Film von Shane Black übernehmen und damit sowohl karrieretechnisch als auch geschichtlich in die Fußstapfen seines Vaters treten wird. Er erklärt: „Shane Black rief mich an und fragte nach, ob ich die Rolle übernehmen würde. Das macht mich stolz, weil es sich um den Sohn des Charakters handelt, den mein Vaters damals verkörpert hat.“ Auf ein Aushängeschild der Reihe muss man jedoch ganz sicher verzichten und das ist Arnold Schwarzeneggers Dutch. Weil sich das Reboot nicht um ihn und seine ikonische Rolle drehen sollte, lehnte der Schauspieler eine Beteiligung in dem Projekt von 20th Century

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The Predator – Der „größte Predator aller Zeiten“ ist offiziell im Kasten

Jetzt gibt es wahrlich kein Zurück mehr: Nach vier Monaten Drehzeit ist in Kanada gestern die letzte Klappe zu Shane Blacks The Predator gefallen. Verkündet wurde das Ende ausgerechnet vom Kleinsten der Runde, dem zehnjährigen Oscar-Anwärter Jacob Tremblay (Room, Before I Wake, Shut In). Dass die Produktion so lange dauert, hat seinen Grund: Black, der als Darsteller schon am ersten Predator beteilgt war, will das Franchise-Comeback mit einem echten Eventfilm feiern, was sich 20th Century Fox einiges kosten lässt. „Vom größten und bislang aufwendigsten Predator aller Zeiten“ war im Vorfeld die Rede. Allerdings wieder ohne Arnold Schwarzenegger. Weil ihm lediglich eine Nebenrolle angeboten wurde, verging dem Schauspieler die Lust auf eine mögliche Rückkehr, weswegen er in diesem Fall auf sein berühmtes ‚I’ll Be Back‘ verzichtete. Dabei

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The Predator – Regisseur Shane Black verspricht weniger CGI und mehr handgemachte Effekte

Was vor ein paar Jahren noch nicht möglich gewesen wäre, gehört heutzutage fast schon zur Norm. Die Rede ist von digital verjüngten Schauspielern, die man kaum noch von den Originalen unterscheiden kann. Egal ob Michael Douglas in der Comicverfilmung The Ant-Man, Paul Walker im Actionfilm Furious 7 oder Carrie Fisher im Sci/Fi-Spektakel Rogue One: A Star Wars Story – die Technologie der Gegenwart kennt keine Grenzen mehr. Also wieso nicht auch den Predator im neusten Ableger von Iron Man 3-Regisseur Shane Black vollständig animieren anstatt wertvolle Zeit für die Maske zu vergeuden? Eine Frage, die sich der Filmemacher selbst gar nicht erst gestellt hat. Dafür anscheinend einige Fans, die schon das Schlimmste befürchteten. Daher nahm sich der Regisseur trotz intensiver Entstehungsphase kurz Zeit, wartenden Kinogängern




The Predator – 20th Century Fox macht das Reboot zum Sommer-Blockbuster

Die Predator-Reihe ist bekannt für ihre subtropische Filmkulisse. Was läge also näher, als den Neustart des Franchise im Hochsommer auf das Kinopublikum loszulassen? Der markiert zwar traditionell den Beginn der Blockbuster-Saison, liefert 20th Century Fox aber auch gleichzeitig den Chance auf einen echten Monsterstart an den Kinokassen – eine Gelegenheit, die zuletzt auch von Senkrechtstartern wie Guardians of the Galaxy, The Conjuring oder Suicide Squad genutzt wurde. Fans der Reihe müssen sich deshalb vom bislang kommunizierten Kinostart im Februar 2018 verabschieden und stattdessen mit einem neuen (US-)Termin am 03. August 2018 vorliebnehmen. Dort soll uns The Predator dann sowohl zum Lachen als auch Gruseln bringen. Beide Elemente soll der Film laut Black nämlich mit Leichtigkeit in sich vereinen: „Ich finde

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The Predator – Ein böser Sinn für Humor: Sterling K. Brown erklärt, was man erwarten darf

Zurzeit steht Sterling K. Brown (American Crime Story, This Is Us) für den Sci/Fi-Horror The Predator vor der Kamera, der von Iron Man 3– und The Nice Guys-Regisseur Shane Black in Szene gesetzt wird. Ein kleines, aber unverwechselbares Markenzeichen des Filmemachers war bislang immer sein böser Sinn für Humor. Der soll auch in The Predator nicht zu kurz kommen: „Shane Black hat seine eigene Vision, die sich stark vom Original unterscheidet“, verrät Sterling K. Brown in einem aktuellen Gespräch mit Entertainment Weekly. „Der Film verfügt über einen bösen Sinn für Humor, was ich liebe. Allerdings gibt es auch eine enge Kameradschaft unter den Hauptfiguren. Das wird den Zuschauern sicherlich gefallen. Mehr darf ich aber auch nicht verraten“, erklärt der Schauspieler abschließend. Inwiefern The Predator noch von ehemaligen




The Predator – Rolle zu klein? Darum macht Arnold Schwarzenegger nicht mit

Der Wunsch vieler Predator-Fans wäre beinahe wahr geworden, denn Arnold Schwarzenegger war tatsächlich für eine Rolle in The Predator vorgesehen. Weshalb die Zusammenarbeit zwischen ihm und Regisseur Shane Black (Kiss Kiss Bang Bang) trotzdem scheiterte? Wie der Terminator-Star jetzt auf Anfrage zu Protokoll gab, habe er das Skript zwar gelesen, aber schlicht und ergreifend für nicht gut genug befunden. Seine wahren Beweggründe lässt der bald siebzigjährige Actionstar aber schon im zweiten Satz durchblicken: „Ich mochte ihr Angebot nicht und werde deshalb auch nicht daran teilnehmen. Es sei denn, sie nehmen große Änderungen am Drehbuch vor und bauen meine Rolle deutlich aus. Aber so, wie es aktuell ist, werde ich es nicht machen.“ Zeigt Schwarzenegger hier gekränkten Stolz, weil er nicht die Hauptrolle bekleiden durfte? Fest steht




The Predator – Der Cast zeigt sich auf dem ersten Bild, Dreharbeiten angelaufen

Sie werden es mit dem Predator aufnehmen: Für Olivia Munn, Sterling K. Brown (American Crime Story), Trevante Rhodes, Boyd Holbrook, Keegan-Michael Key und Shootingstar Jacob Tremblay (Before I Wake) wird es ab sofort ernst, denn im kanadischen Vancouver ist heute die erste Klappe zu The Predator gefallen. Diese Gelegenheit hat Regisseur Shane Black dann auch gleich genutzt und seinen Cast auf dem ersten Setbild im Anhang dieser Meldung vorgestellt. Er schreibt: „Ein Teil des Casts. Wunderschöne Menschen und gute Leute, aber auch Killer. Wir befinden uns ab sofort im Dreh.“ Gerüchten zufolge bekommen sie es diesmal mit einem drei Meter großen und genetisch veränderten Killer zu tun, wobei die thematische Verlagerung in die Vorstadt den Kampf noch mehr erschweren dürfte. Zimperlich soll es dabei nicht zugehen: Die nächste Begegnung




The Predator – „Nichts für Weicheier“: Regisseur räumt mit Rating-Gerüchten auf

In Sachen Altersfreigabe lässt Filmemacher Shane Black, der für 20th Century Fox aktuell The Predator inszeniert, nicht mit sich verhandeln. Das Erreichen eines R-Ratings war sogar eine der Grundvoraussetzungen, um sich dem kommenden Reboot zu widmen. Entsprechend eindeutig fiel jetzt seine Antwort aus, als er via Twitter auf die Einstufung seines neuen Films angesprochen wurde: „Nur um das ein für alle Mal klarzustellen: PG-13 ist für Pussies! Wirbelsäulen bluten nun mal… und das nicht zu wenig,“ so sein Fazit. Fans der Reihe brauchen also nicht zu befürchten, dass der erste Serienableger seit Predators aus dem Jahr 2010 zu einem harmlosen Abklatsch der Originalreihe verkommen könnte. The Predator-Star Boyd Holbrook umschrieb den Film gerade erst mit folgenden Worten: „Shane hat sich etwas Neues einfallen lassen, bleibt




The Predator – Reboot von Shane Black muss wohl ohne Arnold Schwarzenegger auskommen

Von einer Idee müssen sich Predator-Fans wohl schon lange vor dem Kinostart des im Dreh befindlichen Neustarts der Reihe verabschieden: Arnold Schwarzenegger wird wohl nicht Teil des neuen Universums sein und deshalb auch nicht für einen Cameo-Auftritt zur Verfügung stehen. Aufgeklärt wurde die Frage, ob das Predator-Urgestein auch im Film von Shane Black mitwirken würde, von The Predator-Schauspieler Boyd Holbrook. Demnach sei „der Film etwas vollkommen Neues“, also kein Sequel, was bedeutet, dass bekannte Gesichter aus den Vorgängern eher schwer unterzubringen sind. „Wir drehen gerade Predator. Shane Black hat sich etwas Neues einfallen lassen, bleibt aber der Grundidee treu, während er gleichzeitig Neuland betritt was die Handlung angeht. Seine Herangehensweise ist wirklich frisch. Ich glaube deshalb nicht

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Predators

The Predator – Auch Olivia Munn legt sich mit der außerirdischen Killermaschine an

Das neue Jahr nähert sich mit großen Schritten und damit auch der Drehbeginn zu Shane Blacks The Predator. In den restlichen Wochen bis zum Fall der ersten Klappe in Kanada gilt es nun vor allem die verfügbaren Rollen zu besetzen. Eine der begehrten Posten ging jetzt an Olivia Munn (Erlöse uns von dem Bösen, X-Men: Apocalypse), die sich als erstes weibliches Castmitglied zum sonst eher männlich dominierten The Predator-Ensemble gesellt. Für Black schlüpft sie ab Februar in die Rolle einer Wissenschaftlerin an der Seite von Holbrooks Special Forces-Einheit. Die nächste Begegnung mit dem runderneuerten Killer verspricht nicht nur ein neues Kostüm und verbesserte Technik, sondern auch den bislang aufwendigsten Predator-Auftritt aller Zeiten. Shane Black (Iron Man 3), der schon am Original beteiligt war, wollte nämlich sichergehen

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The Predator – Steigt Benicio Del Toro aus? Boyd Holbrook übernimmt Hauptrolle in Fortsetzung

Schauspieler Benicio del Toro (The Wolfman, Sicario) soll sich tatsächlich für eine Hauptrolle in The Predator im Gespräch befunden haben. Das erst jetzt offiziell bestätigte Gerücht wurde nun allerdings von einer Absage seitens des Darstellers überschattet. Grund für den Ausstieg seien die geplanten Dreharbeiten im kommenden Frühjahr, die Del Toro wegen anderer Verpflichtungen nicht wahrnehmen kann. 20th Century Fox, das verantwortliche Studio hinter der kommenden Fortsetzung zum unsichtbaren Jäger, hat allerdings nicht lange herumgefackelt und bereits jetzt einen Ersatz für del Toro gefunden. Demnach darf sich jetzt Boyd Holbrook (unten abgebildet) aus Gone Girl über die Konfrontation mit der Horror-Ikone freuen. Mehr zum Cast wird allerdings auch weiterhin unter Verschluss gehalten. Die Beteiligung von James Franco (127 Hours) kann dem




The Predator – Besucht uns die Horror-Ikone noch vor den USA? Neuer Kinostart für Fortsetzung

Der Predator geht bald wieder auf Menschenjagd. Wobei sich das „Bald“ im Moment auf Regisseur Shane Black bezieht, der den Sci/Fi-Horror The Predator demnächst für 20th Century Fox in Szene setzt. Bevor Fans und Kinobegeisterte das Comeback zu sehen bekommen, wird allerdings noch etwas Zeit verstreichen müssen. Geplant ist eine Auswertung im Jahr 2018, sofern der baldige Drehstart eingehalten werden kann. Dafür werden wir aller Voraussicht nach noch vor den USA die Ehre haben, denn wie das Studio hinter dem Projekt aktuell bekannt gab, wird man The Predator hierzulande nun bereits ab dem 8. Februar 2018 in die Kinos bringen. In Amerika geht es dann am Tag darauf, also ab dem 9. Februar, los. Was den Cast betrifft, so konnten derweil keine der aufgeworfenen Gerüchte vollständig bestätigt oder dementiert werden. Die




Predator – Bald noch epischer: Reboot will sich an Ridley Scott und Alien orientieren

Shane Black (Last Action Hero, Iron Man 3) kommt die Aufgabe zu, einen der bekanntesten Antagonisten aus Horror und Science Fiction wiederzubeleben. Orientiert wird sich dabei an keinem Geringeren als Ridley Scott und seiner kultigen Alien-Reihe, die sich im August 2017 ihrerseits mit einem neuen Ableger auf den Kinoleinwänden zurückmeldet. Wenig später, im Frühjahr 2018, darf dann auch der Predator ein weiteres Mal ran und sich ungeschönt auf nichtsahnende Opfer stürzen. Black zielt dabei speziell auf den Event-Charakter der Reihe ab und schwärmt: „Wenn wir uns nur ein Stück von dem abschneiden können, was dort erreicht wurde, und das Ganze mit etwas Humor anreichern, wäre es perfekt. Ich greife immer wieder auf Ridley Scott und die Art und Weise zurück, wie das Alien im ersten Film in Szene gesetzt wurde. Da gab es diesen Sinn für das

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The Predator – Mit R-Rating zur Schlachtbank: Der Kinostart wird vorgezogen

Maze Runner: The Death Cure ist nicht das einzige Projekt, das im Hause 20th Century Fox mit einem neuen Starttermin bedacht wurde. Während es beim großen Abschluss der Runner-Trilogie erwartungsgemäß nach hinten ging, dürfen sich Predator-Fans aber über einen früheren Kinostart für das großangelegte Reboot von Shane Black freuen. Neuesten Planungen zufolge soll dieses nun bereits am 09. Februar 2018 über weltweite Leinwände flimmern. Die nächste Begegnung mit dem runderneuerten Killer verspricht nicht nur ein neues Kostüm und verbesserte Technik, sondern auch den bislang aufwendigsten Predator-Auftritt aller Zeiten. Black (Iron Man 3), der schon am Original beteiligt war, wollte nämlich sichergehen, dass ihm in kreativer und finanzieller Hinsicht möglichst freie Hand eingeräumt wird. Entsprechend groß soll auch der Event

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The Predator – Shane Blake kündigt R-Rating an

Bis zum geplanten Kinostart 2018 ist es noch etwas hin, doch Shane Black (Last Action Hero, Iron Man 3) äußert sich schon jetzt zum neuesten Ableger der Predator-Reihe. Sein Mitwirken hat der Regisseur und Drehbuchautor an die Bedingung geknüpft, dass der Film, genau wie der Arnold-Schwarzenegger-Klassiker von 1987, mit einem R-Rating in die Kinos kommt. Fans des Originals dürfen sich also auf eine härtere Gangart freuen, wobei Black auch betont, dass seine Version ein gewisse Leichtigkeit versprühen solle. Ob und wie dem Filmemacher die Mischung gelingt, lässt sich – Stand jetzt – am 01. März 2018 in Augenschein nehmen.




The Predator – Größter Predator aller Zeiten sorgt für neues Kostüm und Upgrades

Ein filmisches Reboot bringt zwangsläufig gewisse Veränderungen mit, um sich an die jeweiligen Gegebenheiten anzupassen. The Predator von Shane Black ist zwar eher als Sequel mit einer interessanten Neuausrichtung angesiedelt, macht sich die Fortschritte der vergangenen Jahrzehnte aber ebenfalls bei diversen Facetten zunutze. So soll beispielsweise das ikonische Predator-Kostüm von Stan Winston einer Generalüberholung unterzogen und um moderne Elemente erweitert werden: „Wir wollen es nicht besser, sondern einfach nur unterhaltsamer und organischer wirken lassen,“ erklärte Black jetzt im Interview. „Über die Jahre und Filme gab es bereits einige Veränderungen an Stans Design. Es geht mir aber gar nicht um das Design selbst, sondern wie dieses in die Geschichte eingebunden wird. Unser The Predator wird viele Upgrades

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The Predator – Die Jagd beginnt: Größter Predator aller Zeiten erhält Drehstart

Predator ist zwar fast so alt wie sein direkter Sci/Fi-Konkurrent Alien, aber längst nicht so bekannt, wegweisend und vor allem erfolgreich wie das Horror-Urgestein von Ridley Scott. Ob sich daran mehr als drei Jahrzehnte nach dessen Erschaffung noch etwas ändern lässt? Bei Sony Pictures gibt man sich zumindest sichtlich Mühe, alles dafür Notwendige in die Wege zu leiten. Dazu gehört auch völlige kreative Freiheit für Regisseur Shane Black, der sich erst zu seiner Teilnahme am Franchise-Reboot The Predator entschied, als er das Okay bekam, ein „spektakuläres, spannendes Projekt“ abdrehen zu dürfen, das mit einer „andersartigen, interessanten Richtung aufwartet.“ Überzeugen dürfen wir uns davon erst im Frühjahr 2018, dem deutschen Kinostart. Wesentlich früher, nämlich schon im Oktober 2016, wird dann allerdings bereits die erste Klappe fallen und

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Preacher – Der Startschuss naht: Offizielles Poster und neue Bilder zur TV-Premiere

Der Anfang vom Ende oder Beginn eines neuen Abenteuers? Die Entscheidung darüber liegt wohl in der Hand der Zuschauer, denn sie bestimmen mit ihrem Einschalten oder Fernbleiben, ob Preacher, die neue Serie von AMC (Fear the Walking Dead, The Walking Dead), auch langfristig eine Zukunft hat. Die verbleibenden Wochen bis zum amerikanischen TV-Start am 22. Mai füllt das Network mit einer ganzen Reihe neuer Charakterbilder und dem offiziellen Postermotiv. Preacher zeigt Dominic Cooper (Abraham Lincoln Vampirjäger, Dracula Untold) als ehemaligen Priester Jesse Custer, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, den wahrhaftigen Gott zu finden und auf den rechten Weg zu bringen. Begleitet wird er bei dieser alles andere als einfachen Mission von seiner Freundin Tulip (Ruth Negga, bekannt aus World War Z) ) und auch dem Unruhe

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The Predator – Spielt in der heutigen Zeit und soll Schwarzenegger zurückbringen

Derzeit deuten alle Anzeichen auf einen baldigen The Predator-Produktionsbeginn hin. Zu diesem frühen Zeitpunkt will sich Regisseur Shane Black aber natürlich noch nicht vollends in die Karten schauen lassen. Eine Sache wollte der Iron Man 3-Schöpfer dann aber doch noch loswerden und bestätigte, dass sein kommendes Reboot im Hier und Jetzt angesiedelt sein wird. Auch zum Thema Arnold Schwarzenegger hatte er noch etwas zu sagen: „Wir haben noch nicht darüber gesprochen, was gut ist, weil ich eh nichts darüber verraten dürfte. Aber das ist etwas, das sehr langsam Form annimmt. Wir suchen einfach nach dem besten Weg, um diesen wirklich bemerkenswerten ersten Film zu würdigen und vielleicht sogar gewisse Bestandteile der späteren Ableger zu übernehmen.“ Produzent John Davis versteht den Film als „Franchise-Neuanfang“, auch wenn

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