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Die Mumie: So chaotisch lief es hinter den Kulissen von Universals Dark Universe!

Universals klassische Monster-Ikonen unter dem Dach eines gemeinsamen Film-Universums im Stile von Marvels MCU vereint zu sehen, klang fast zu schön, um wahr zu sein. Und im Grunde war es das auch. Denn am Ende genügte schon ein einziger Kinoflop, um das auf wackeligen Füßen konstruierte Kartenhaus zum Einsturz zu bringen.

Dass Die Mumie mit Tom Curise in der Hauptrolle an den Kinokassen versagte, war aber offenbar nur die Spitze des Eisberges und das, was man nach außen hin sehen konnte.

Doch wie Shadow and Bone-Autor Eric Heisserer, in dessen Filmografie sich auch Arrival, Final Destination 5, Bird Box oder A Nightmare on

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Van Helsing – James Wan und Julius Avery gehen für Universal auf Monsterjagd

Seit bekannt ist, dass James Wan an seinem eigenen Beitrag zu Universals Monster-Franchise arbeitet, wird fleißig spekuliert, um welche monströse Ikone es sich dabei wohl handeln könnte. Inzwischen steht fest: Es ist Van Helsing, der legendäre Monsterjäger und Dracula-Bezwinger, der seinen letzten Kinoauftritt im 2004er Neustart mit Hugh Jackman in der Titelrolle hatte. Noch ist dieser Posten zwar frei, aber dafür steht mit Julius Avery ab sofort ein fach- und genrekundiger Regisseur fest, auf den schon J.J. Abrams vertraute, als er 2017 die Schrecken des 2. Weltkrieges (Operation: Overlord) entfesselte. Im Anschluss nahm Julius Avery den Regie

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Dracula – Netflix-Vampirserie schlägt im deutschen Handel auf

Nur den wenigsten Netflix-Serien ist neben der Digitalpremiere auch eine Veröffentlichung auf DVD und Blu-ray vergönnt. Das ist meistens dann der Fall, wenn eine Serie zwar von Netflix lizenziert, aber einer dritten Firma (mit-)produziert wurde – so wie beim blutig-schaurigen Dreiteiler Dracula von der britischen BBC, bei der Netflix lediglich Co-Produzent und internationaler Vertriebspartner war. Ausnahmsweise schauen Film- und Serienfans, die ganz klassisch auf physische Heimkino-Formate setzen, also nicht in die Röhre. Wann man sich die Miniserie mit Claes Bang (The Affair, The Northman, Verschwörung) als Fürst der Finsternis nach Hause holen darf

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Universal Monsters – Neuer Film vom Lego Movie-Team mit Channing Tatum

Befeuert durch die erfreulichen Kino- und Streamingzahlen von Der Unsichtbare plant Universal Pictures im großen Stil für die Zukunft der Universal Monsters vor. Zwar steht momentan noch kein Nachfolger für Leigh Whannells moderne Monsterkreation fest, aber es befinden sich gleich acht (!) mögliche Kandidaten in der Pipeline, unter anderem von The Conjuring-Schöpfer James Wan, die in seine (usichtbaren) Fußstapfen treten könnten. Und einer davon kommt offenbar aus dem kreativen Umfeld der beiden The Lego Movie-Schöpfer Phil Lord und Chris Miller (Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen, Spider-Man: Into the Spider-Verse). Laut dem Branchendienst

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Welcome to Blumhouse – Alle Filme der Sammlung von Amazon und Blumhouse vorgestellt

Acht schaurig-schöne Geschichten, die uns das Blut in den Adern gefrieren lassen sollen und unterschiedlichste Facetten des Genrekinos beleuchten – das ist Welcome to Blumhouse, eine Sammlung von acht verstörenden Filmen, die das Team um Horror-Produzent Jason Blum, die treibende Kraft hinter Hits wie Halloween, Happy Deathday, The Purge, oder Get Out, für Amazon produziert hat. Los geht es – wie sollte es auch anders sein – passend zu Halloween mit zunächst vier abendfüllenden Beiträgen, inszeniert und erdacht von einigen der aufregendsten Newcomern und Senkrechtstartern aus dem Horrorbereich. Den Anfang machen: The Lie von

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Welcome to the Blumhouse – Amazon präsentiert acht neue Blumhouse-Schocker!

Durch die Coronakrise brach Blumhouse Productions eine der wichtigsten Einnahmequellen weg. Um sich in Zeiten der Pandemie auch ohne das Kinogeschehen über Wasser halten zu können, geht die auf Horrorkost spezialisierte Filmschmiede hinter Hits wie Halloween, Happy Deathday oder Get Out neue Wege und kündigt zusammen mit Amazon Prime die auf acht Filme ausgedehnte Horror-Reihe Welcome to the Blumhouse an! Pünktlich zu Halloween soll man sich mit zunächst vier Filmen gruseln dürfen – natürlich wie immer kostenfrei, ohne weitere Gebühren für bestehende Prime-Kunden. Den Anfang machen The Lie von Autorin/Regisseurin Veena Sud

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Dracula – „Kein romantisch verklärter Held“: Reboot soll Dracula in den Fokus rücken

Nach dem Unsichtbaren lässt Universal Pictures nun auch noch den legendären Vampirfürsten Dracula von der Leine. Er ist nur eine von zahlreichen Monster-Ikonen, die aktuell für eine neue Generation von Kinogänger generalüberholt und aufgefrischt werden. Denn allzu viel soll vom altbekannten, aber auch schon reichlich in die Jahre gekommenen Bild, das durch Bram Stokers Novel und spätere Verfilmungen etabliert und vermittelt wurde, nicht übrig bleiben. Das will die zuständige Regisseurin Karyn Kusama (Jennifer’s Body, Destroyer, The Invitation) durch ein verschobenes, vielschichtiges Blickfeld erreichen: „Es handelt sich um eine ziem

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Dracula – Nach Der Unsichtbare: Blumhouse geht nächste Monster-Ikone an

Dank der über 100 Millionen Dollar, die Der Unsichtbare bis jetzt einspielen konnte, erfreuen sich Universal Pictures‘ klassische Monster-Ikonen bester Gesundheit. Nicht mehr, so wie ursprünglich geplant, in einem zusammenhängenden Universum, sondern preisgünstig und für sich gestellt, dafür aber auch erheblich risikofreudiger und kreativer soll es jetzt weitergehen. Das lockt Filmemacher wie Elizabeth Banks (Pitch Perfect, Hunger Games), Paul Feig (Ghostbusters, Taffe Mädels) und James Wan (Aquaman, The Conjuring-Reihe), die sich bei Universal Pictures für ihre ganz eigenen Neuinterpretationen der klassischen Monster-Ikonen verpflichtet haben

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The Invisible Man – Elizabeth Moss in Hauptrolle, spricht über Ausrichtung

Weil die Blockbuster-Herangehensweise erfolglos war, will Universal Pictures die eigenen Monster-Klassiker nun ganz im Stil der Originalfilme aufleben lassen, überwacht von den Genre-Experten bei Blumhouse Productions. Den Anfang macht Leigh Whannell‘s The Invisible Man (Der Unsichtbare), in dem Elizabeth Moss (The Handmaid’s Tale) eine entscheidende Rolle bekleiden wird – allerdings nicht den titelgebenden „Unsichtbaren“, wie ihr jetzt vom The Hollywood Reporter entlockt wurde. „Ich bin noch gar nicht damit betraut, was ich sagen darf und was nicht. Verraten kann ich aber wohl, dass ich nicht der The Invisible Man bin. Das wäre merkwürdig“, findet Moss. Absehbar sei schon, dass dieser Der Unsichtbare nur noch wenig mit dem Klassiker von 1933 und der

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The Invisible Man – Unheimlich und kantig: Jason Blum umschreibt Neustart

Weil sich der Plan, Universals klassische Monster im Blockbuster-Format wiederzubeleben, als teurer Fehlschlag erwies, sollen es Erfolgsproduzent Jason Blum (Happy Deathday) und sein Team von Blumhouse Productions nun richten. Horror und Grusel statt Action für die breite Masse, heißt die Devise. Den Anfang macht Der Unsichtbare, eine moderne Neuinterpretation von The Invisible Man, bei der Leigh Whannell, mit dem Blum nun schon geschlagene sieben Filme umgesetzt hat, den Ton auf dem Regiestuhl angeben darf. Und beide haben auch schon eine sehr konkrete Vorstellung davon, wie die Kultmonster ins Kino zurückkehren werden, denn etwas anderes wäre für Blum gar nicht vorstellbar: „Ich glaube nicht an die Herangehensweise, dass man sich

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The Invisible Man – Blumhouse macht mit Monster-Reihe von Universal weiter!

Universal Pictures wollte die hauseigenen Monster-Klassiker zu Blockbuster-Unterhaltung für die breite Masse machen und damit den Start eines Cinematic Universe lostreten. Geklappt hat das, wie wir heute wissen, allerdings nur bedingt. Der mit Tom Cruise besetzte Franchise-Einstand Die Mumie entpuppte sich als mittelschwerer Flop und erstickte so alle weiteren Planungen, unter anderem ein Leinwand-Comeback von The Bride of Frankenstein, im Keim. Aufgeschoben bedeutet in diesem Fall aber nicht aufgehoben. Denn tatsächlich lässt das Studio die Idee jetzt wieder aufleben – allerdings so, wie man ein derartiges Monster-Universum vermutlich von Anfang hätte angehen sollen. Anstatt sich weiter mit hochkarätigen Regisseuren/Stars

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