Moviebase Reeker

Reeker
Reeker

Bewertung: 60%

Userbewertung: 60%
bei 38 Stimmen

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Originaltitel: Reeker
Kinostart: Unbekannt
DVD/Blu-Ray Verkauf: 21.03.2006
DVD/Blu-Ray Verleih: Unbekannt
Freigabe: FSK 16
Lauflänge: 90 Minuten
Studio: Mc-One
Produktionsjahr: 2005
Regie: Dave Payne
Drehbuch: Dave Payne
Darsteller: Devon Gummersall, Derek Richardson, Tina Illman, Scott Whyte, Arielle Kebbel, Michael Ironside, Eric Mabius, Marcia Strassman, Alejandro Patino, David Hadinger, Les Jankey, Carole Ruggier, Paul Greenstein, Paul Butcher, Steven Zlotnick, Christopher Boyer, Wesley Thompson
Die meisten Filme beginnen ruhig, bei „Reeker“ ist die Regel genau umgekehrt. Mit einem Knall vergleichbar, startet der neue Film von Dave Payne sehr vielversprechend. „Die neue Horror-Hoffnung“, so lautet der Leitspruch vieler Reviewer und natürlich auch geübter PR-Männer. In Wahrheit ist dieser Film jedoch meilenweit von einem Meisterwerk entfernt. Payne schrieb das Drehbuch und übernahm außerdem noch die Regie. Bisher schlug er sich mehr schlecht als recht durch das Filmgeschäft. Viele kleine, unbekannte Produktionen markieren den Aufstieg, um endlich ein größeres Projekt in Angriff nehmen zu können, welches mit „Reeker“ nun seine Weltpremiere auf einer deutschen DVD feiert.

Nach dem gelungenen Anfang fährt man dann doch lieber die sichere Schiene und wählt den Weg, den alle Teenie-Horrorfilme gehen: Eine Gruppe von jungen Leuten will feiern. Sex, Drogen und viele hübsche Mädchen verspricht ein Festival mitten in der Wüste. Natürlich sind die Koffer bereits reisefertig. Dummerweise geht ihnen mitten in der Fahrt das Benzin aus, weshalb sie bei einem menschenleeren Dinner halten müssen. Natürlich fehlt auch jegliche Funkverbindung und Autos sind weit und breit nicht in Sicht. Was macht man in einer solchen Situation? Man macht einfach das Beste daraus. Bereits nach kurzer Zeit treten merkwürdige Gestalten auf, die den Kurztrip zu einem echten Horrorausflug werden lassen.

So innovationlos wie die Geschichte klingt, ist sie leider auch in Wirklichkeit. Jeder Akteur nimmt dabei eine vorgefertigte Rolle nach Schema F ein, die perfekt in das sinnfreie Gebilde passen. Cookie ist das typische Jessica Alba look alike – leicht zu haben und immer willig; Gretchen mimt die toughe Kämpfernatur, die jedes Problem zu meistern scheint; Trip den durchgeknallten Drogenjunkie, der jeder Party auf den Fersen ist. Mit Nelson und Jack komplimentiert sich das Ensemble mit weiteren ersetzbaren Figuren. Alle Rollen werden von leicht durchschaubaren Schauspielern verkörpert. Insgesamt bietet sich ein Bild aus Darstellern Marke „Schon einmal gesehen und dennoch unbekannt“. Höchstleistungen gibt es nicht, was nicht zuletzt am löchrigen Drehbuch gelegen haben mag.

Die Effekte sind für einen FSK 16 Film sehr üppig ausgefallen. Mal abgesehen vom hohen Bluteinsatz, ist die Gorepalette auch sonst recht ansehnlich. Gedärme, geöffnete Schädel und halb verwesende Leichen gibt es an jeder Ecke. Unterstützt wird ihr Auftauchen von einem typischen Score, wie man ihn bereits in hunderten von Produktionen zu hören bekommen hat. Der Ton klingt in seiner schlechtesten Form. Die meisten Synchronstimmen wollen nicht so recht zu ihrem Charakter passen. Zudem hören sich die Effekte zu jeder Zeit gleich an. Auch wenn ein Schauspieler seinen Text von weiter Entfernung aufsagt, tönt es so, als würde die Person direkt neben einem stehen. Der Atmosphäre ist dieser Fehler natürlich nicht sehr zuträglich.

Die Akteure rennen vor sehr netten Schauplätzen durch die Story, die desöfteren Hänger aufweist. Manche Szenen wirken derart abgehackt, als wären sie stark geschnitten worden. Auf dumm getrimmte Dialoge und Verhaltensmuster sind leider nur die Spitze des Eisberges. „Reeker“ unterhält durchaus, auch wenn man neue Ideen mit der Lupe suchen muss. Geklaut wird nämlich bei etlichen Genrekollegen. So stammen viele Einzelteile aus Filmen wie „Wrong Turn“, „The Texas Chainsaw Massacre“ und selbst ein Anflug von „28 Days Later“ ist zu erkennen. Wären die Rollen nicht so stupide und erfrischender gestaltet, könnte man wesentlich mehr Pluspunkte entdecken. Mitten in der Handlung taucht dann auch noch ein Killer auf, der seine Opfer am liebsten mit allerlei Werkzeugen (Toolbox Murders) tötet. Im Finale gibt es dann die große Erklärung (Plottwist, wenn man ihn denn so nennen will), der das unlogische Auftauchen der Personen wenigstens etwas näher beleuchtet, aber keine wirkliche Befriedigung bietet und außerdem sehr aufgesetzt daherkommt.

„Reeker“ ist einfach nur pure Unterhaltung, bei der man den Verstand ausschalten kann. Wer sich an großen Logiklöchern, teilweise schlechten Schauspielern, und dem ein oder anderen Klischee nicht stört, wird sicherlich kurzweilig unterhalten. Ansonsten gibt es wesentlich bessere Alternativen, die man sich neben „Reeker“ ins Regal stellen kann. Anzumerken bleibt, dass sich der Film selbst nicht zu ernst nimmt und wenigstens ein paar Anspielungen für geübte Filmfans bereithält. Im Großen und Ganzen also ein nettes Abenteuer, das Horror-Vielgucker leicht langweilen dürfte. Da kann auch ein unmotivierter Plottwist am Ende nicht mehr viel reißen.

90%
Kay
geschrieben am 15.05.2011 um 20:29 Uhr
Reeker ist meiner Meinung nach ein gelungener Film den man nur empfehlen kann.Klare Story, gute Schauspieler und recht symphatische Charaktere.Jedoch trotz der Film nur so von Klischees, z.B. war es so klarr, dass die Blondine die auf einen Namen wie Cookie hört als erste ins Gras beißen muss.
70%
Lachgummi
geschrieben am 09.11.2010 um 13:00 Uhr
Der ganze Film lebt eigentlich nur vom Schluss, der wirklich sehr originell ist- hätte ich nicht schon einen anderen Film mit genau der gleichen Auflösung gesehen.Es war gute stabile Unterhaltung, nichts wirklich neues, oder besonders erschreckendes. Für einen netten Filmabend aber auf jedenfall gut geeignet.
60%
crab1973
geschrieben am 22.11.2009 um 16:00 Uhr
Hmm... Der Streifen scheint ja zimlich zu polarisieren... Ich persönlich fand in nicht sooo übel. Aber auch nicht weltbewegend. Eigentlich ein normaler Teenieslasher, der aber versucht seine Story mal etwas orgineller aufzulösen. Das geling bedingt, den dafür ist das alles etwas zu unlogisch geraten. Sollte man nicht zu ernst nehmen. Habe mich aber trotzdem gut unterhalten gefühlt. Für das, bestimmt nicht hohe Budget gut gelöst und gemacht.
70%
octapolis
geschrieben am 31.10.2008 um 13:00 Uhr
Mit seiner neuartigen Erzählstruktur ist »Reeker« schon etwas besonderes, beziehungsweise hebt er sich vom Durchschnittsslasher ab. Die Charaktere sind genretypisch, die an sich hohle Story auch. Insgesamt unterhält der Film den Zuschauer aber doch und wartet mit einem Aha!-Effekt am Ende auf, der spätestens im zweiten Teil schon abgegriffen wirkt.
90%
Toolboxmurder Reeker
geschrieben am 26.03.2008 um 08:00 Uhr
Persönlich finde ich den Film sehr gelungen für einen Horrorfilm, jedoch blieben leider einige Ereignisse ungeklärt im Film liegen,siehe den Mann ohne Beine aus dem Container wegkriechen.(Würd mich interessieren wofür der da war,wie der seine Beine verlor und weshalber in dieser lage noch am leben bleiben konnte und wohin er kroch.)Zu der Story kann man mit geteilter Meinung stehen, zum einen ein typischer Teenie-Horrorfilm (ein paar junge Leute kommen in eine "verzwickte" Lage und wollen nur noch Heil aus besagter Lage rauskommen und zum anderen eine, für mich originelle Idee mit dem "Reeker", schließlich sollte man sich diesen Punkt einmal genau durch den Kopf gehen lassen:Man stirbt, lebt normal weiter, weiß aber nicht, dass man Tot ist. Plötzlich taucht ein Typ auf, der dir nach dem Leben trachtet, du versucht natürlich zu fliehen, um zu überleben, jedoch erwischt dich der Typ letztendlich und du bist wirklich Tot. Würde man sich dem Typen stellen, kann wieder ganz normal weiter leben. Für mich eine wirklich coole Idee Personen in einem Horrorfilm sterben zulassen. Deshalb ist "Reeker" für mich auch kein typischer Survival-Horror, da man sichlogischerweise dem Tot nur einmal mutig stellen muss, um Leben zu können. Im Gegensatz zu der "Resident Evil" Filmreihe, in der die Personen um ihr Leben permanent kämpfen müssen. In "Reeker" könnte man sich dafür dem Tot einmal mit einer Gasmaske und einer beliebigen Waffe stellen, um zu überleben. Aber alles in allen ist der Film einfach gut gelungen und unterhaltsam, zudem fesselnd und sehr interessant zum darüber nach denken. Von meiner Seite aus ist "Reeker" weiter zu empfehlen.
100%
Manu ÈL.
geschrieben am 17.03.2008 um 21:00 Uhr
Also ich kann den Film nur loben. Ich hab ihn neulich Nacht im TV gesehen und war sehr überrascht. Anfangs dachte ich es würde sich nicht um einen US Film handeln, weil ich den meisten Amerikanischen Filme Machern solche Filme inzwischen nicht mehr zutraue.Aber ich fand ihn sehr unterhaltsam, gruselig und überraschend. Das Ende war sehr konfus und man konnte nie wirklich sagen, was oder wer der Böse nun gewesen ist (Vielleicht der Tod selbst? )Die Regie und die Kamera fand ich super, sie haben eine sehr gute gruselige Stimmung verbreitet und auch der Sound war okay. Wer eine sinnlose zum tausendsten mal verwendete Idee von entarteten vergewaltigenden, blutrünstigen Hinterwäldlern alà Hills Have Eyes und Co. erwartet wird bitter, bitter endtäuscht. Hier handelt es sich um einen Film einen in eine düstere Sphäre reisst und sich eigentlich fast garkeinen Klischès bedient. Ich musste zwar hier und da mal an den Film Identity denken aber das hatte eher was mit diesem einsamen Szenario zu tun.Der Film ist spannend, originell, gruselig, und fesselnd ohne Ende. Und endlich mal wieder ein Film der einem das Ende nicht vorkaut sondern bei dem man selber mal zum grübeln angehalten wird. Darum 100% Wenn auch etwas verspätet.
40%
hippieprinzessin
geschrieben am 17.03.2008 um 01:00 Uhr
eher zeitvergeudung, wollte ihn trotzdem bis zum schluss sehen, um rauszufinden, worum es eigentlich wirklich ging, leider auch am ende keine antwort! auch nicht auf meine frage, ob sich der film eigentlich selbst ernst nimmt oder nicht!
30%
hostelfreak
geschrieben am 02.01.2008 um 13:00 Uhr
Für gewisse Leute bestimmt ein toller Film für einen Filmabend, aber für Leute die etwas höhere ansprüche an eine horrorfilm haben(wie ich auch), nichts besonderes.Und eins kann ich euch versichern, das war das letzte mal, dass ich auf die Kommentare hinten auf einer DVD vertraue...bei Reeker z.b. stand: "fantastic", "note perfect", "a nightmare" also ich konnte an diesen kommentaren nichts wahres dran finden...
70%
Mc Hoffiman
geschrieben am 23.11.2007 um 18:00 Uhr
Der film fängt mit Roadmovie an wird dann Slasher und am Ende wird er mystery. Die FSK könnte an manchen Stellen auch etwas höher angesetzt sein.... einiges hat mich jedoch verwirrt.. trotzdem ein ganz guter film den man sich mal anschauen kann.
80%
Leander
geschrieben am 05.08.2007 um 22:00 Uhr
Ich hab mir Reeker gerade angekuckt.. ich pflichte eure Meinungen bei.. nichts neues.. man kennt die szenen aus JEDEM Teenie-Horrorfilm... dennoch für FSK 16 hält der Film gut mit... ich finde ihn zwar nicht perfekt.. (da sehr bekannt aus anderen filmen) doch solche filme finde ich spannend.. vorallem der Plottwist am Ende, ich finde ihn zwar sehr verwirrend.. aber der FILM ist sein geld WERT.. ich sage nur: Typischer Survival-Horror... :)
40%
Rudi
geschrieben am 20.07.2007 um 21:00 Uhr
Ich weiß nicht so recht was ich von diesem Film halten soll, der Anfang war meines Erachtens ziemlich gut und bis zum 2ten 3tel vermag der Film einen auch bei Laune zuhalten da er doch relativ fesseln kann, aber dann beginnt er total bescheuert zu werden und man kapiert gar nichts mehr, erst als die Auflösung kommt macht alles wieder einen Sinn (wenn man überhaupt von Sinn reden kann)Denn den Schluss fand ich mehr als enttäuschend und zieht somit auch die guten Parts des Films einfach mit runter.
30%
Pinhead
geschrieben am 15.04.2007 um 00:00 Uhr
Ein totaler Reinfall! Der Film bietet überhaupt nichts neues. Die Story ist das Übliche: Eine Gruppe von Jungen Leuten ist unterwegs, die Karre verreckt ihnen, und dann nimmt das Schicksal seinen Lauf. Die Schauspieler sind ebenfalls 08/15, die typische Horrorfilm Besetzung. Keiner hinterlässt einen bleibenden Eindruck. Der ganze Schauplatz von dem Film ist langweilig, irgendwelch verlassenen Schauplätze bekommt man in jedem zweiten Horrorfilm serviert. Der öde Soundtrack tut sein übriges. Die Effekte sind so eingesetzt wie in vielen anderen Filmen, blutig, aber nicht wirklich schockierend . Dafür gibts am Ende dann mal wieder einen billigen Plott.Der "Reeker" ist ebenfalls nicht seht gelungen.Mich erinnert er an eine Mischung aus dem "Predator" und dem "Ghostrider". Zum Überfluss hat der Film noch absolut schlecht Dialoge, die man so auch schon tausendmal gehört hat. Glaubwürdig ist der Film auch nicht: Ein Mann wird ohne Beine aus einer Mülltonne gezogen. Aber er schreit nicht vor Schmerzen oder möchte Hilfe, nein, er hoppelt im schnellen Galopp davon.Ein langweiliger Film, wie leider so vieles im Horrorbereich.
50%
jabuka
geschrieben am 02.11.2006 um 10:00 Uhr
Kann ich mich nur anschliessen. Der Film ist absolut öd. Die beste Szene ist noch als der eine Mann aus dem Container kroch und man sah, dass seine Beine fehlen, aber sonst, war er einfach nur langweilig! Hab ihn mit einem Freund angeguckt und wir haben beide festgestellt, dass wir ihn nicht verstanden haben...Schade um das Geld!
30%
Freier Kritiker (Auf meine Kritik könnt Ihr setzen)
geschrieben am 28.10.2006 um 17:00 Uhr
Reeker ist ein schwacher und lächerlicher Film. Am meisten stört mich das husten bzw. hüsteln der Opfer wenn der lächerlich aussehende Reeker mal wieder im Anmarsch ist. Eine solche mikrige Story würde wohl jedem eifallen (Grad mal am Imbissstand bis die Pommes fertig sind) Übelste Spezialeffekt geben euch den Rest. Reine Geldverschwendung! Finger von dem Fim der nur darauf bedacht ist euch das Geld aus der Tasche zu ziehen. Ach ja da war noch die Stelle an der eine Frau in ein Klo gezogen wird...
80%
Zephyr
geschrieben am 15.10.2006 um 10:00 Uhr
Ein Mystery-Horrorfilm zum Mitdenken! Auf der Couch abhängen und Kartoffelchips verdrücken - dafür ist REEKER nicht geeignet! Der Film ist sehr spannend, lange rätselhaft und deshalb sehr fesselnd! Ich kann ihn nur empfehlen!
10%
Quotenblondine
geschrieben am 16.08.2006 um 15:00 Uhr
"Subtil und intelligent" heisst es auf dem Filmcover....Wir mussten leider erkennen, dass es eher "subtil intelligent" heißen müsste, da keinerlei intelligente oder einfallsreiche Ideen in diesem Film zu finden sind.Dem Film "Reeker" konnte ich wirklich nicht eine gelungene Szene abgewinnen. Bis auf ein paar Schockermomente, die in jeden billig Horrorfilm zu finden sind, ist er langweilig und ein einziges Klischee. Der Höhepunkt des Films ist der Plottwist am Ende, der alle Fragen offen lässt und sich jeder Verpflichtung entzieht, die vorhergegangene Handlung zu erklären. Fazit: Für Leute, die einen etwas höheren Anspruch an Horrorfilme haben, nicht zu empfehlen.
80%
Screamer83
geschrieben am 10.06.2006 um 13:00 Uhr
Reeker gehört zu den Filmen, bei denen man lieber nicht einschlafe sollte; mitdenken müsst ihr .Mitunter hier und da ein wenig verwirrend, etwas unspektakulär kommt er daher.Dennoch ist er durchaus interesant, also schaut ihn euch an.
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