Millionen von Menschen weltweit wollen wissen, wieso die Kinder aus Weapons – Die Stunde des Verschwindens spurlos verschwanden. Warner Bros. ließ sich das Projekt von Barbarian-Regisseur Zach Cregger, der sich als nächstes der Videospielverfilmung Resident Evil von Sony Screen Gems und Constantin Film widmet, ganze 38 Millionen US-Dollar kosten – eine Summe, die sich jetzt schon bezahlt macht.
Weapons – Die Stunde des Verschwindens wurde am vergangenen Wochenende in mehr als 3.200 US-Kinos gestartet und setzte sich mit einem großartigen Startergebnis von rund 43.5 Millionen US-Dollar gegen die Konkurrenz in Form von Komödie Freakier Friday mit Scream Queen Jamie Lee Curtis und Lindsay Lohan durch, die immerhin knapp 28.6 Millionen US-Dollar in die Kassen schwemmte.
Doch nicht nur das Wochenende war stark, auch die Wochentage sind es. Von Montag bis Donnerstag kam so viel Geld zusammen, dass Weapons – Die Stunde des Verschwindens jetzt schon die 100 Millionen US-Dollar-Grenze überschreiten konnte und inzwischen bei 100.7 Millionen US-Dollar steht.
Selbst wenn das Projekt von jetzt auf gleich keinen weiteren Dollar mehr einnehmen würde, wäre die Schauermär trotzdem noch immer einer der erfolgreichsten Horrorfilme des Jahres.
Derzeit wird von einem globalen Gesamteinspielergebnis jenseits der 200 Millionen US-Dollar-Grenze ausgegangen, was insbesondere Sony Screen Gems eine Freude machen dürfte, da sie es schließlich sind, mit denen Zach Cregger als nächstes arbeitet.
Einige Fans von Resident Evil sind zwar jetzt schon verunsichert, da der Regisseur durchsickern ließ, dass seine Adaption keine Geschichte aus der Vorlage wiederhole, sondern sein eigenes Ding mache, Cregger sei aber immenser Fan und wolle vor allem das Gefühl auf die Leinwand bringen, das er als Kind und Jugendlicher beim Spielen spürte. Ob es ihm gelingen wird? So oder so; mit Weapons – Die Stunde des Verschwindens ist dem Filmemacher ein echter Box Office-Hit gelungen!

©Warner Bros.