Moviebase Quarantäne

Quarantäne
Quarantäne

Bewertung: 85%

Userbewertung: 85%
bei 151 Stimmen

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Originaltitel: REC (2009) (Remake)
Kinostart: 04.12.2008
DVD/Blu-Ray Verkauf: 09.04.2009
DVD/Blu-Ray Verleih: Unbekannt
Freigabe: FSK 16
Lauflänge: 86 Minuten
Studio: Screen Gems / Vertigo Entertainment
Produktionsjahr: 2008
Regie: John Erick Dowdle
Drehbuch: Jaume Balagueró, Paco Plaza
Darsteller: Jennifer Carpenter, Steve Harris, Jay Hernandez, Johnathon Schaech, Columbus Short, Andrew Fiscella, Rade Serbedzija, Bernard White, Dania Ramirez, Elaine Kagan, Marin Hinkle, Joey King, Denis O'Hare, Stacy Chbosky, Barry Sigismondi
Die Abstände zwischen Original und Remake werden immer kürzer. Erst im Mai startete der spanische Blair-Witch-Zombie-Mix [Rec] in unseren Kinos, da kündigt sich für Ende des Jahres bereits die fast schon obligatorische amerikanische Neuverfilmung an. Quarantäne lautet der Name der Kopie, für die man unter anderem die schreierprobte Jennifer Carpenter (Der Exorzismus der Emily Rose), Hostel-Star Jay Hernandez und Ally McBeal-Ensemblemitglied Greg Germann gewinnen konnte.

Die Fernsehreporterin Angela Vidal (Jennifer Carpenter) und ihr Kameramann (Steve Harris) besuchen eine Feuerwache des Los Angeles Fire Departement. Sie sollen für eine TV-Sendung den Alltag der Männer dokumentieren und sie auf ihren Einsätzen begleiten. Zunächst deutet alles auf eine recht ruhige und ereignislose Nacht hin. Auch ein eingehender Notruf klingt sehr nach Routine. Ein Mann rief die Feuerwehr zur Hilfe, weil er aus der Nachbarwohnung laute, schmerzverzerrte Schreie vernahm. Am Einsatzort angekommen berichten bereits mehrere Bewohner den Rettungskräften von einer alten, geistig verwirrten Frau, die kurz zuvor noch um Hilfe geschrien haben soll. Nachdem sich die Feuerwehrmänner Zutritt zu der Wohnung verschafft haben, eskaliert die Situation. Und ehe sich Angela und ihr Kameramann versehen, sind sie mittendrin in einem blutigen Albtraum, der immer neue Fragen aufwirft. Was genau ist in dem Haus vorgefallen? Was löste das aggressive Verhalten bei der alten Frau aus? Und warum nur wurde das gesamte Gebäude von den Behörden unter Quarantäne gestellt?

Zugegeben, die Antworten dürften selbst denjenigen, die das Original nicht gesehen haben, keineswegs schwer fallen. Aber darum geht es eigentlich auch gar nicht. Quarantäne ist kein Mystery-Puzzlespiel sondern wie sein nahezu identischer Zwilling als direkter Angriff auf unsere Urängste konzipiert. Die Angst vor dem Unbekannten, vor räumlicher Enge, vor dem Dunkeln und vor dem Verlust des eigenen Verstandes sind nur einige der Ziele, die dieser im pseudo-realistischen Dokumentarstil á la Blair Witch Project gehaltene Horrorfilm ins Visier nimmt. Dabei legt der Film nach seiner bewusst belanglosen wie entspannten Exposition ein höllisches Tempo vor. Gerade die letzten 20 Minuten haben es in sich. Auch wenn manche der Schockeffekte nicht ganz unerwartet auf den Zuschauer hereinbrechen – die Szene nach dem Öffnen der Dachluke sei hier beispielhaft genannt –, dürfte sich dieser doch desöfteren fest an seinen Kinositz klammern.

Gewöhnungsbedürftig ist selbst für Fans eines Cloverfield die doch arg verwackelte Handkameraoptik des Films. Sogar in ruhigen Passagen scheint sich der Kameramann einen Spaß aus dem Spiel mit Zoom und Schärferegler zu machen. Fairerweise sei erwähnt, dass bereits das spanische Original mit visueller Epilepsie zu kämpfen hatte – vielleicht der einzige Malus eines ansonsten fast perfekten kleinen Schockers. Dafür scheinen die Effekte noch eine Spur überzeugender und eleganter in das digitale Bild hinein kopiert worden zu sein.

Über den Sinn von Remakes lässt sich trefflich streiten, schließlich können diese es nur in den seltensten Fällen mit der Qualität ihrer meist weniger bekannten Vorbilder aufnehmen. Besonders schlimm wird es, wenn ursprünglich effektive Genre-Beiträge aus Asien und Europa in die Räder der amerikanischen Remake-Maschinerie geraten, wo man sie nicht selten ihrer Ecken und Kanten beraubt und auf die Sehgewohnheiten des Mainstreams hin kastriert. Im vorliegenden Fall kann zumindest in dieser Hinsicht Entwarnung gegeben werden. Letztlich entpuppt sich Quarantäne als 1-zu-1-Kopie, bei dem sich die wenigen Änderungen auf Nebensächlichkeiten beschränken. An der Dramaturgie, der Figurenkonstellation sogar am Ablauf vieler Szenen und am Timing der Schocks nahm Regisseur John Erick Dowdle allenfalls kleine Schönheitskorrekturen vor. Immerhin wirken die Hausbewohner nicht mehr ganz so überdreht. Traten manche von ihnen in [Rec] noch als Comic Relief in Erscheinung, bemüht sich Dowdle nunmehr um eine glaubwürdigere Darstellung.

Der von Original wie Remake postulierte Authentizitätsgedanke verlangt nach einer möglichst ungefilterten Rezeption. Eine Synchronisation erweist sich dabei als störend. Man sollte sich Quarantäne, wenn möglich, daher in der englischen Originalfassung ansehen. Wer allerdings bereits die spanische Vorlage kennt, für den hält Dowdle keine überzeugenden Argumente bereit, die eine zweite Sichtung lohnenswert erscheinen lassen.

Anmerkung: Die Wertung setzt voraus, dass einem das Original nicht bekannt ist! Ansonsten darf man sicherlich 20 bis 25 Prozentpunkte abziehen.

>> verfasst von Marcus Wessel

60%
pan-o-rama
geschrieben am 17.02.2011 um 02:00 Uhr
1 zu 1 remake, leider... das ist einfach lächerlich das die amis das noch ein remake nennen, kopie trifft es eher. wenn ich einen vorhandenden film habe den ich neu verfilmen will, denn erwarte ich von mir selbst, dass die leute sagen: wow, der ist viel besser als das original,... die handlung ist abgeändert, noch bessere schockmomente etc!!! man muss doch das ziel haben das original zu toppen!? mMn hätten sich die amis das sparen können, [REC.] ist einfach besser, sie hatten nicht mal neue ideen, was beweist, dass das original sehr gut ist. ich denke das ich quarantäne [REC.] bevorzugt hätte wenn ich ihm zuerst gesehen hätte, man favorisiert halt einfach den film den man zuerst sieht!!
10%
xeR
geschrieben am 28.03.2010 um 22:00 Uhr
Kurz und knapp - ganz grosser Bockmist! 1 zu 1 Kopie ohne die Stärken des Originals - Schrott!
40%
lilalalumpum
geschrieben am 09.09.2009 um 13:00 Uhr
hab mir grad das unnötige remake zu einem geilen originalfilm angeshcaut =)enthällt spoiler!- bin wirklich TOTAL enttäuscht! da ist ja wirklich ALLES 1:1 übernommen!die intervies am afang, der kantinen rundgang, das basketballspiel, die schlafräume, die langeweile das nichts passiert, der spruch das er mit der kamera nicht an der feuerstange hinunerrrutschen kann .... ALLES!doch damit nicht genug, selbst die fehler wurden übernommen *augen roll*da stehen die drei dann zum schluß und fragen sich wo zum teufel der eigentümer(?) wohnt um mit hilfe seines schlüssel den er in seiner wohnung hat, aus dem gebäude zu fliehen!"wo wohnt er?" "ich weiß es nicht!""du hast ne liste gemacht!""kann mich nicht errninern!"aber ihr hab schon bemerkt das neben euch ein kameramann steht der das aufgenommen hat, oder? ^^naja was wurde noch 1:1 übernommen? die alte frau am anfang wurde sogar übernommen - es konnte nicht in dieser version ein opa sein oder ein familinvater oder ein was weiß ich! das kleine mädchen musste auch n mädchen sein, kein junge oder pubertierende teenager...da durfte man in diesem film ja scho nfroh sein das es in dieser version eienn aufzug gab!werde mir REC auf dvd holen und von quarantän die finger lassen!der typ stellt sich an fenster und wird vom scharfschütezn erschossen und der kameramann wackelt nicht mit der kamera und hat sogar noch die zeit und das auge und die ruhige hand genau auf den scharfschützen zu zoomen - wenn aber ein kleinkind einen polizisten beißt, dann ist der dearti am wackeln das man nichts erkennt?!??! nein das ist scheiße xDzudem sollte dieser kameramann über einen berufswechsel nachdenken....der hat ja schon in der feuerwache gefilmt wie so ein bekloppter xDnein nein!das original REC ist viele hunderte male besser ;)intensiver, überzeugender, atmosphärischer, schmutziger...bei quarantäne waren vielleicht die effekt besser, aber eben jene effekte rissen den film auch aus der atmosphäre....die auch shcon nicht so gut war wie bei REC ^^
10%
Freier Filmkritiker
geschrieben am 05.08.2009 um 12:00 Uhr
Das Filmteam schaffte es doch tatsächlich die Vorlage REC ohne irgendwelche wesentliche neue Ideen zu reproduzieren. Ist zwar von der Bild-Qualität nicht schlecht gemacht aber nur abzocke. Deshalb auch von mir nur 10 Punkte und fertig! Von der Story her wäre doch noch genung Platz für spannende Änderungen. Leider ist alles "nur nachgefilmt". Diese beiden Wörter sind wohl die treffendste Kurzkritik. Eines noch: Es bleibt dabei nach dem genialen ersten Teil von Blairwitch indem der Zuschauer mit der neuen Idee der Live-Kamera wirklich glaubte dabei zu sein, funktioniert das überhaupt nicht mehr. Ob REC, Quarantäne oder Cloverfield alles wirkt mitlerweile nur aufgesetzt und lächerlich. "MACH ENDLICH DIE KAMERA AUS" Also liebe Horrorfilm-Freunde, tut mir leid ich kann den Satz nicht mehr hören!!!!!! Das ist ja mitlerweile die reinste Folter! Das war wirklich der allerletzte Filme den ich zu dem Thema WACKELTRICK angeschaut habe. Es reicht !!!
60%
Hansi
geschrieben am 18.05.2009 um 13:00 Uhr
Ich fande Quarantine nicht so gut.Rec hat mir besser gefallen.Mein Zitat: Das Remake hätten sie sich sparen können.Aber ich verstehe nicht warum Rec ab 18 ist und Quarantine ab 16.
70%
Solgirl
geschrieben am 23.04.2009 um 23:00 Uhr
Also Rec war zwar besser, aber vielleicht mag das auch daran liegen, dass ich Rec schon kannte und Quarantäne mehr oder weniger dasselbe ist.Gleiche Handlung, gleicher Inhalt. War unnötig den Film nochmal zu machen, aber spannend war es dennoch.Kann ich trotz allem weiterempfehlen.
90%
Melle
geschrieben am 17.02.2009 um 22:00 Uhr
Habe erst REC dann Quarantine gesehen. Muss sagen das ich REC schon nicht schlecht fand, natürlich hat die U.S Version bessere Effekte. Leider kann ich keine 100 geben da ich schon etwas enttäuscht bin das es wirklich 1:1 übernommen worde.
60%
Stefan
geschrieben am 09.11.2008 um 01:00 Uhr
Ich kann den 3 lezten Kommentaren nicht zustimmen.Die US Version wurde einfach mit mehr Blut und Mehr Leichen usw aufgeputscht. Dadurch wirkt das ganze für mich viel unrealistischer... Auch die "Zombies" sind viel zu übertrieben dargestellt. Es fehlt einfach die Authenzität des Originals. Aber wer es nicht kennt wird ihn wohl trotzdem gut finden.
40%
Vash
geschrieben am 06.11.2008 um 11:00 Uhr
Ich stimme in vielen Punkten Bondage zu, aber für mich gab es noch viele schlimmere unstimmigkeiten. Polizisten und Feuerwehrleute werden darauf getrimmt in Notfallsituationen ruhig zu bleiben. Im Film verhalten sie sich beim ersten Anzeichen von Gefahr wie kleine kreischende Schulmädchen. Total hysterisch. Wo man denkt "was ist denn jetzt los"? Ich habe auch nicht ganz verstanden warum die Kamera von Anfang an schon so verwackelt war? Der Mann ist Professioneller Kameraman (ich bin selber Mediengestalter) und durfte nicht ein einziges Bild verwackeln. Cloverfield hatte wenigstens einen Amateur an der Kamera. Wieder einer der den Beruf verfählt hat?Später verstehe ich das ja noch..wegen Stress und Angst verwackelt. Naja...Warum geht man auf eine mit Blutverschmierte Person zu, wenn man gerade mal vor 10minuten (Filmminuten) gesehen hat, wie eine andere Blutverschmierte Person versucht hat jemanden zu Fressen. Hallo ich will ihnen nicht tun...hallo...aaaaahh. Das macht einfach keinen Sinn. Kein Mensch würde auf eine solche Person zugehen. Wohlgemerkt waren es ja die selben leute die am anfang wie kleine Mädchen am schreien waren.Noch was zur Quarantäne. Wäre es nicht logischer Die Personen in spezielle Quarantäneräume (Zelte) zubringen. Dort wären sie unter ständiger beobachtung und ein haufen Polizisten und Armee leute müssten nicht ein Haus überwachen. Wäre doch günstiger. Ich glaub die machen das auch so. Anstatt...dreht denen mal den Strom ab. Mal gucken was passiert? Dämlich.Und noch was zum Schluss. Man kann einen Menschen nicht mit einer Kamera erschlagen ohne das die Kamera dabei zu bruch geht. Der Mann hat mit dem Objektiv zugeschlagen. Das würde beim ersten schlagen abbrechen...Hah....hätte man nur noch ton gehabt.Wer mal davon absehen kann das der Film nicht viel Sinn macht und sich daran erfreuen kann das er ab und zu mal erschreckt wird...naja...der kann sich den hier auch antun. Ich fand ihn schrecklich.
60%
bondage
geschrieben am 04.11.2008 um 17:00 Uhr
-Enthält evtl. Spoiler-
Ich habe mir beide Filme hintereinander angeguckt, wobei Quarantine zuerst geguckt wurde und worauf ich jetzt zuerst mal eingehe.Unvoreingenommen fielen mir dort grobe Fehler auf, die den Film einfach stark runterziehen. Personen verschwinden einfach z.B. einfach. Im Film würde das so aussehen, dass eine Tür geschlossen wird und storymäßig zum nächsten Punkt übergeht.Im einen Moment greift ein Hund jemanden an, die Tür wird geschlossen und kurze Zeit später ist es ruhig und der Raum gefahrlos betretbar bzw. der Hund und der angegriffene verschwunden oder nicht mehr relevant.Man hat das Gefühl zu viele Dinge geschehen im Off.Schauspielerisch wurde ich wütend, weil die Dialoge teilweise derart dumm sind, dass es nicht auszuhalten ist.Angela denkt sie wurde gebissen und tut dies wiederholend, lautstark kund. (Protip: Frauen werden sofort ruhig, wenn man sie ohrfeigt um sie wieder auf den Boden der Tatsachen zu bringen.) Hätte die Frau nicht mal die Güte einfach nachzusehen, statt hysterisch durchzudrehen?Ein weiteres Beispiel findet sich bei der "Auflösung" des Ganzen. Wiederholend ca. 10mal im Wechsel "Was ist das?", teilweise auch mit einem Schimpfwort verziert.Tja..was ist das denn? Wie wärs mit lesen? Ich stehe vor Zeitungsberichten und Akten und kann mich als Journalist nur fragen was das ist..bitte was? Eindeutig den Beruf verfehlt.Im übrigen fiel mir im Vergleich auf, dass der Beruf des Feuerwehrmannes in Quarantine als erstrebenswert und respektabel dargestellt wurde. In [REC] dient ein Assistenzarzt als halbwechs qualifizierte Person der Diagnose und er ist ratlos.In Quarantine ist es ein Tierarzt, welcher die Dianose Tollwut stellt, welche per Tröpfcheninfektion übertragbar ist. Wieso sagt der Arzt das nicht den Behörden, damit die das Gebäude stürmen kann?Dies ist laut Filmbeschreibung ja passiert und dabei wurde die Kamera gefunden. Wieso ist das nicht schon passiert bevor "alle" "tot" waren. Die Zombies rennen nach dem Film ja immernoch im Haus herum.So werden für mich die Lücken größer und größer. Beide Filme haben da Erklärungsnot und eine Laufzeitverlängerung von 10min bei Quarantine brachte nicht mehr Aufschluss. Mit mehr Einfühlung auf den an Zombiefilme gewohnten Zuschauer sollten die Fragen eigentlich garnicht aufkommen.

Noch eine Sache zu den Effekten:Wie konnte die Kleidung des Kameramannes von Blut verschont bleiben, wenn er einen Zombie mit der Kamera erschlägt und dabei das Objektiv sich mit blutigen Spritzern füllt?

Fazit: Beide Filme haben Schwächen, aber die U.S. Version baut diese soweit aus, dass der Film nur ein weiteres U.S. Remake is, den die Welt nicht braucht.
90%
Stefan
geschrieben am 03.11.2008 um 12:00 Uhr
Ich bin ebenfalls der Meinung, dass Quarantine ein Stückchen besser ist als REC. Allein die Specialeffekts made in USA sind um einges besser gelungen, auch die schauspielerischen Leistungen gefallen mir bei der US-Version besser. Die Idee des Films bleibt ja in Spanien und die würde ich mit 100% bewerten, aber der Film nur mit 60% gegenüber dem Remake mit 90%!
90%
Sven
geschrieben am 17.10.2008 um 22:00 Uhr
Ich muss zugeben, dass ich mir zuerst QUARANTINE vor paar Tagen in Frankfurt angesehen habe und dannach nochmal REC daheim und ich finde QUARANTINE einfach besser als REC, was wohl auch daran liegt das die Effekte usw. einfach besser sind als die von REC, was wohl am Budget liegt.Ich fand ihn auf jedenfall klasse.
90%
Marko
geschrieben am 17.10.2008 um 14:00 Uhr
Ich finde QUARANTINE besser als REC. Verstehe nicht, wieso man dann 25 Prozentpunkte abziehen sollte..nicht immer muss das Original besser sein!
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