Blade – Kevin Feige will es nicht überstürzen, hält R-Rating für angebracht

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Was ist los mit dem seit Jahren geplanten Reboot von Blade? Seit Schauspieler Mahershala Ali im Jahr 2019 als Nachfolger von Wesley Snipes angekündigt wurde, hüpft die Produktion von einer Verzögerung zur nächsten. Eben erst wurde das Projekt aus dem 2025er-Kalender entfernt.

Viele Fans haben die Befürchtung, dass das Vorhaben heimlich eingestellt wurde. Dem sei allerdings nicht so, wie Marvel-Produzent Kevin Feige nun im Interview mit dem brasilianischen Outlet Omelete verriet:

«Wir meinen es ernst mit Blade. Wir lieben die Figur genauso wie Mahershalas Version von ihm. Und seid versichert: wann auch immer wir unsere Pläne ändern oder den Versuch unternehmen, einen Film in unseren Terminkalender zu integrieren, werden wir das die Öffentlichkeit wissen lassen. Ihr seid also auf dem neuesten Stand.»

Mahershala Ali muss warten. ©A24

Blade soll kein Schnellschuss werden

«Ich kann euch aber sagen, dass Blade definitiv ins MCU eingegliedert wird. Uns ist wichtig, dass wir es mit diesem Reboot nicht überstürzen. Wenn wir Blade schon zurückholen, dann auch richtig», meint Feige, der sich zudem zur potenziellen Altersfreigabe äußert und ein R-Rating sogar für angebracht hält:

«Es gab in Vergangenheit ein paar großartige Blade-Filme und die hatten ein R-Rating. Das gehört genauso zu Blade wie zu Deadpool», so Feige weiter.

Ganz gleich, was es am Ende wird; es wird noch seine Zeit dauern, bis wir den kultigen Vampirjäger wieder zu Gesicht kriegen werden, denn vor 2027 sollte im Anbetracht der Umstände nicht damit gerechnet werden.

©Marvel

Geschrieben am 12.11.2024 von Carmine Carpenito
Kategorie(n): News