Box Office – Kein Interesse an Vampiren? Abigail floppt!

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In den USA haben Box Office-Experten der Vampir-Ballerina Abigail bis zu 20 Millionen US-Dollar und mehr zum Start zugetraut sowie den ersten Platz der Kinocharts. Die Realität sieht nun jedoch ganz anders aus, denn das Interesse an Blutsaugern hält sich weiterhin stark in Grenzen.

Für Universal Pictures ist Abigail der dritte Vampirfilm in Folge, der am Box Office enttäuscht und weit hinter seinen Möglichkeiten zurückbleibt.

Im vergangenen Jahr waren es die Horror-Komödie Renfield mit Nicolas Cage als Dracula und Die letzte Fahrt der Demeter von Scary Stories to Tell in the Dark-Regisseur André Øvredal, die insgesamt lediglich 26.5 respektive 21.8 Millionen US-Dollar in die Kinokassen schwemmen konnten – weltweit!

Abigail schwächelt am Box Office

Abigail kam zwar etwas besser aus den Startlöchern, von einem Hit ist die 28 Millionen US-Dollar schwere Produktion aber dennoch meilenweit entfernt. Das Regiewerk der Scream 6-Regisseure Matt Bettinelli Olpin und Tyler Gillett konnte nur die Hälfte von dem einspielen, was ihm zugetraut wurde; knapp 10.3 Millionen US-Dollar sind es geworden.

Damit schaffte man es an einem generell eher ruhigen Wochenende lediglich auf den zweiten Platz der US-Kinocharts, denn die Spitze wurde – anders als erwartet – vom Actionfilm Civil War verteidigt.

International sieht es noch trauriger aus. Abigail wurde bereits in fast allen Ländern, die für das Box Office relevant sind, gestartet. Zum Start wurden aber kaum nennenswerte 4.9 Millionen US-Dollar eingespielt. Im Moment ist von einem Gesamtergebnis zwischen circa 35 und 45 Millionen US-Dollar auszugehen. Auch hierzulande waren gerade einmal 35.000 Kinogänger daran interessiert, sich den Film anzusehen. Woran es wohl liegt, dass Vampire zurzeit nicht gefragt sind?

©Universal Pictures

Geschrieben am 23.04.2024 von Carmine Carpenito
Kategorie(n): Abigail, News