Seit Ghostbusters: Legacy und Ghostbusters: Frozen Empire steht fest, dass die Geisterjäger vor allem in den USA einigermaßen gefragt sind, nicht aber in internationalen Gefilden. Beide Ableger waren 2021 und 2024 daran gescheitert, außerhalb den USA die 100 Millionen US-Dollar-Grenze zu überschreiten.
Bei Legacy stand noch die Pandemie als Ausrede im Raum, im Fall Frozen Empire lässt sich die aber keineswegs mehr anwenden. Die Glanzzeiten scheinen in jedem Fall vorbei zu sein, denn an den immensen Erfolg des Originalfilms, der 1984 in die Kinos gebracht wurde, konnte niemals wieder angeknüpft werden.
Trotzdem handelt es sich noch immer um eine IP, die es für Sony Pictures wert ist, weiterverfolgt zu werden. Und obwohl Ghostbusters: Frozen Empire insgesamt lediglich ein mittelgroßer Erfolg war, soll aus den modernen Kapiteln bald schon eine Trilogie werden.
Das zumindest sagt Gil Kenan, Regisseur von Frozen Empire: «Die Antwort auf die Frage, ob es mehr Filme geben wird, lautet ‘Ja!’», versichert der Filmemacher gegenüber The Direct.
«Jason Reitman und ich nehmen die Verantwortung und Freude, die mit den Geisterjägern zusammenhängen, sehr ernst. Die Gespräche zu neuen Ghostbusters-Filmen, die es auf die Kinoleinwand schaffen werden, laufen schon. Also seid bereit, denn da kommt noch mehr! Weiteres dazu zu einem späteren Zeitpunkt», so Kenan.
Parallel dazu wird an einer animierten Serie gearbeitet, die von Streamingdienst Netflix grünes Licht erhielt und ebenfalls in Zusammenarbeit mit Kenan und Reitman entsteht. Die Geisterjäger sind also noch meilenweit davon entfernt, ihr letztes Abenteuer zu bestreiten.

©Sony Pictures