The Crow – Alex Proyas macht sich über Remake lustig

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Am vergangenen Wochenende wurde die Neuverfilmung von The Crow – Die Krähe von Ghost in the Shell-Regisseur Rupert Sanders in den US-Kinos gestartet – mit verheerendem Ergebnis.

Die 50 Millionen US-Dollar schwere Produktion konnte lediglich 4.6 Millionen US-Dollar in die Kassen schwemmen und schaffte es damit nur knapp in die Top 10 der Kinocharts.

Einer, der sich über das Versagen am Box Office gerade köstlich amüsiert, ist Regisseur Alex Proyas, Schöpfer vom Originalfilm, der vor genau drei Jahrzehnten in die Kinos kam, damals mit Brandon Lee in der Titelrolle. Der Filmemacher war seit Ankündigung kein Fan von diesem Remake, was er immer wieder durchsickern ließ, ohne dabei ein Blatt vor den Mund zu nehmen.

The Crow floppt und Alex Proyas lacht sich schlapp

Dass der neue The Crow-Film nun so dermaßen auf die Schnauze fällt, gibt Proyas nun erneut Grund dazu, über den kommerziell gescheiterten Neustart abzulästern: «Das Box Office ist ein Blutbad», meint der Geschichtenerzähler. «Ich dachte ja, das Remake wurde nur deshalb gemacht, weil man damit Geld verdienen wollte. Aber wie es aussieht, ist nicht viel zu holen.»

«Vielleicht können sie den Streifen ja an irgendwelchen Filmschulen unterbringen, damit die Studenten lernen können, wie man einen Film ganz sicher NICHT macht. Die Kinos werden ihre Kopien nach dem Wochenende jedenfalls nicht mehr länger benötigen», meint Proyas, der sich außerdem zu den überwiegend vernichtenden Kritiken zum Film geäußert hat:

«Die Reviews sind brutal. Ein Kritiker schrieb, der Film sei eine gigantische Beleidigung.» Ist er das wirklich? Am besten findet ihr das ganz einfach selbst heraus, denn am 12. September 2024 schafft es The Crow auch hierzulande ins Kino.

©Lionsgate

Geschrieben am 27.08.2024 von Carmine Carpenito
Kategorie(n): News, The Crow