Zum Start von Alien: Earth: Die unvergesslichsten Monster-Momente der Reihe
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Kaum ein Franchise hat das Kino-Monster-Genre so nachhaltig geprägt wie Alien. Von Facehuggern über Chestburster bis hin zur majestätisch-grausamen Alien-Queen: Das Biodesign von H.R. Giger und die evolutionäre Bedrohung der Xenomorphs haben dem Publikum über Jahrzehnte hinweg Gänsehaut beschert – und unzählige ikonische Momente geschaffen.
Anlässlich der Veröffentlichung von Alien: Earth am 13. August auf Disney+ werfen wir einen Blick zurück auf die unvergesslichsten Kreaturen-Momente – von eklig bis episch.
Brett im Maschinenraum in Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt
In einer der verstörendsten Enthüllungen des Franchise zeigt sich das erwachsene Xenomorph erstmals in voller Pracht. H.R. Gigers biomechanisches Design entfaltet hier seine volle, albtraumhafte Wirkung – ein Monster-Reveal, das Kinogeschichte schrieb.
Das Design des Xenomorphs ist so auffallend originell und beunruhigend, dass es sich in die Psyche einprägt und einen neuen Standard für filmische außerirdische Horrorszenarien setzt. Während nachfolgende Filme der Reihe klarere und längere Blicke auf die mittlerweile ikonische Kreatur bieten, erreicht keiner ganz die ursprüngliche Wirkung dieser ersten Begegnung.
Ripley gegen die Alien-Queen in Aliens – Die Rückkehr
Mutter gegen Mutter: Nachdem Ripley die Eier der Alien-Queen zerstört und erfahren hat, dass ihre eigene Tochter inzwischen verstorben ist, dreht sich alles um mütterliche Instinkte in einem Kampf auf Leben und Tod für die Ewigkeit. Die Krönung von Ripleys Charakterentwicklung, kombiniert mit den erschütternden Qualen, die sie und die Marines durchlebt haben, verleiht dem unvergesslichen Satz „Get away from her you bitch!“ eine kathartische Wirkung.
Die Chestburster-Szene in Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt
Ein Schockmoment, der Filmgeschichte schrieb: Als Kane (John Hurt) nach dem Kontakt mit einem seltsamen Ei plötzlich von einem Facehugger befallen wird, ahnt noch niemand, welches Grauen sich in seinem Inneren entwickelt. Was folgt, ist eine der verstörendsten Szenen des gesamten Genres – die blutige Geburt des Xenomorphs durch Kanes Brustkorb.
Alien vs. Predator – das erste Aufeinandertreffen
Paul W.S. Anderson inszeniert das Aufeinandertreffen zweier Sci-Fi-Legenden als brachialen, fanfreundlichen Showdown. Die rohe Kraft und die tödliche Präzision beider Spezies werden in einer Choreografie entfesselt, die das hält, was der Titel verspricht.
Purvis und das Chestburster-Finale in Alien – Die Wiedergeburt
Leland Orser liefert mit Purvis eine unvergessliche Performance: In einem Akt der Rache nutzt er das heranwachsende Alien in seiner Brust, um sich mit seinem eigenen Tod an seinem Quäler zu rächen. Als sich der Chestburster in ihm seinem Ausbruch nähert, positioniert sich Purvis so, dass die Kreatur gleichzeitig aus seiner Brust und aus dem Kopf seines Gegners hervorbricht. Die Mischung aus Body Horror, Vergeltung und schwarzem Humor in dieser Szene verdeutlicht die Bereitschaft der Alien-Reihe, Grenzen zu überschreiten und Erwartungen zu unterlaufen.
Alien: Earth: Ab 13. August auf Disney+
Als das mysteriöse Weltraumforschungsschiff USCSS Maginot auf der Erde bruchlandet, machen „Wendy“ (Sydney Chandler) und eine bunt zusammengewürfelte Gruppe von Soldaten in der FX Serie Alien: Earth eine folgenschwere Entdeckung, die sie vor die größte Bedrohung des Planeten stellt.
Im Jahr 2120 wird die Erde von fünf Konzernen regiert: Prodigy, Weyland-Yutani, Lynch, Dynamic und Threshold. In dieser Ära der Konzerne existieren Cyborgs (Menschen mit biologischen und künstlichen Komponenten) und Synthetics (humanoide Roboter mit künstlicher Intelligenz) neben den Menschen. Doch das Blatt wendet sich, als ein Technik-Wunderkind, der Gründer und CEO der Prodigy Corporation, eine neue Technologie entwickelt: Hybrids (humanoide Roboter, ausgestattet mit menschlichem Bewusstsein). Der erste Hybrid-Prototyp namens „Wendy“ markiert eine Zeitenwende im Wettkampf um die Unsterblichkeit. Nachdem Weyland-Yutanis Raumschiff mit Prodigy City kollidiert, treffen „Wendy“ und die anderen Hybrids auf rätselhafte und furchterregende Lebensformen, die sich jeglicher Vorstellungskraft entziehen.
Angeführt von Sydney Chandler präsentiert die Serie einen umfangreichen, internationalen Cast, zu dem Timothy Olyphant („Kirsh”), Alex Lawther („Hermit”), Samuel Blenkin („Boy Kavalier”), Babou Ceesay („Morrow”), Adrian Edmondson („Atom Eins”), David Rysdahl („Arthur Sylvia”), Essie Davis („Dame Sylvia”), Lily Newmark („Nibs”), Erana James („Curly”), Adarsh Gourav („Slightly”), Jonathan Ajayi („Smee”), Kit Young („Tootles”), Diêm Camille („Siberian”), Moe Bar-El („Rashidi”) and Sandra Yi Sencindiver („Yutani”) gehören.
FX’s Alien: Earth wurde von Peabody- und Emmy®-Preisträger Noah Hawley fürs Fernsehen entwickelt und produziert. Ridley Scott, David W. Zucker, Joseph Iberti, Dana Gonzales und Clayton Krueger fungieren ebenfalls als ausführende Produzenten. Alien: Earth wird von FX Productions produziert.
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