Vor geraumer Zeit wurde enthüllt, dass Andy und Barbara Muschietti sowie Charlize Theron gemeinsam eine Serie produzieren, die auf dem Roman The Final Girl Support Group von Schriftsteller Grady Hendrix basiert. Inzwischen haben sich die Pläne jedoch geändert: Theron ist raus und statt einer Serie wird nun ein Kinofilm angestrebt. Von wem dieser gedreht wird? Von keinem Geringeren als Christopher Landon, dem Regisseur der Happy Deathday-Filme. Paramount Pictures wird die Verfilmung in die Kinos bringen.
Grady Hendrix ist ein preisgekrönter Schriftsteller aus New York, der für Horrorstör, My Best Friend’s Exorcism, We Sold Our Souls und dem New York Times-Bestseller The Southern Book Club’s Guide to Slaying Vampires bekannt ist.
Genau wie sein Bestseller-Roman ist Grady Hendrix’ The Final Girl Support Group ein rasanter, beängstigender und herrlich humorvoller Thriller. Von Kettensägen bis hin zu Killern im Sommercamp: The Final Girl Support Group ist eine Hommage an unsere beliebtesten Horrorfilme – wie The Texas Chainsaw Massacre, A Nightmare on Elm Street und Scream – und untergräbt diese gleichzeitig auf clevere Weise.
Die Protagonistin Lynnette Tarkington ist ein echtes „Final Girl“, das ein grausames Massaker überlebt hat. Seit mehr als einem Jahrzehnt trifft sie sich mit fünf anderen Final Girls und ihrem Therapeuten in einer Selbsthilfegruppe für diejenigen, die das Undenkbare überlebt haben, um ihr Leben wieder aufzubauen.
Doch dann verpasst eine Frau ein Treffen und ihre schlimmsten Befürchtungen werden wahr: Jemand weiß von der Gruppe und ist entschlossen, ihr Leben Stück für Stück wieder in Stücke zu reißen.
Aber das Besondere an Final Girls ist: Egal wie schlecht die Chancen stehen, wie dunkel die Nacht oder wie scharf das Messer ist – sie werden niemals, wirklich niemals aufgeben!

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