Moviebase Insidious

Insidious
Insidious

Bewertung: 70%

Userbewertung: 75%
bei 515 Stimmen

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Originaltitel: Insidious
Kinostart: 21.07.2011
DVD/Blu-Ray Verkauf: 24.11.2011
DVD/Blu-Ray Verleih: Unbekannt
Freigabe: Unbekannt
Lauflänge: - Minuten
Studio: Blumhouse Productions
Produktionsjahr: 2010
Regie: James Wan
Drehbuch: Leigh Whannell
Darsteller: Patrick Wilson, Rose Byrne, Barbara Hershey, Ty Simpkins, Andrew Astor, Johnny Yong Bosch, Ruben Pla, Lin Shaye, Jeannette Sousa, Corbett Tuck, Leigh Whannell, Angus Sampson, J. LaRose, Josh Feldman, Philip Friedman, Kimberly Ables Jindra, Caslin Katsaros
„Vom Regisseur von „Saw“ und den Produzenten von „Paranormal Activity““ lautet eine Werbezeile, mit der „Insidious“ hierzulande vermarktet wird. Dabei führt der Verweis auf „Saw“ in die Irre, denn mit Jigsaws perfiden Puzzle- und Folterspielchen hat der neueste Streich des Tandems James Wan (Regie) und Leigh Whanell (Drehbuch) wahrlich kaum etwas gemein. Eher schon liegt eine gewisse inhaltliche Verwandtschaft zu Oren Pelis Ultra-Low-Budget-Erfolg vor. Kurz und knapp könnte es auch diesmal heißen: Willkommen in der Twilight Zone!

Denn in dem schönen Zuhause der Familie Lambert ereignen sich immer merkwürdigere Dinge. Es sind Vorfälle, die vor allem Mutter Renai (Rose Byrne) ängstigen und die sie sich kaum logisch erklären kann. Mal dringen seltsame Geräusche aus dem Babyphone, mal steht nachts plötzlich die Haustüre wie von Geisterhand auf oder es zeichnen sich die Umrisse einer unbekannten Person im Halbdunkeln ab. Als der älteste Sohn (Ty Simpkins) der Lamberts nach einem mysteriösen Vorfall auf dem Speicher in ein Koma fällt, das sich selbst die behandelnden Ärzte nicht erklären können, spitzt sich die Lage dramatisch zu. Auf Drängen seiner Frau kommt Familienvater Josh (Patrick Wilson) schließlich dem Wunsch nach, in ein anderes Haus zu ziehen. Doch auch in der neuen Bleibe setzen sich die unheimlichen Zwischenfälle fort.

Spätestens ab diesem Moment wird klar, dass nicht das Haus das eigentliche Problem ist. Wer den Trailer gesehen hat, wird sich vermutlich an die Punchline „It’s not the house that’s haunted“ erinnern und tatsächlich nutzen James Wan und Leigh Whanell die Kulisse der bekannten Geistermärchen nur für einen ungleich furchteinflößenderen Budenzauber. Hier spielt sich das eigentliche Grauen nicht zwischen vier Wänden ab. Der Horror, den „Insidious“ zumindest über weite Strecken sehr geschickt heraufbeschwört, hat seinen Ursprung in der Familie und in deren Gedanken und verdrängten Erinnerungen. Was tatsächlich geschah, lässt „Insidious“ bis zum Ende bewusst offen und so kann man in die zunehmend paranormale Geisterbahnfahrt viele (vielleicht sogar endlose?) Deutungen hineinlesen.

So vielschichtig sich die psychologische Ebene des Films präsentiert, so handfest und altmodisch geben sich Wan und Whanell bei der Auswahl ihrer Horrorinstrumente. „Insidious“ lässt die ganze Welle des Torture Porn oder der harten Remakes alter Klassiker mal eben links liegen und würdigt sie dabei kaum eines Blickes. Stattdessen sucht ihr Film den Anknüpfungspunkt bei einflussreichen Genrevorbildern wie „Poltergeist“ und „Der Exorzist“. Es dürfte kaum Zufall sein, dass beide Filme Wans und Whanells persönliche Lieblinge sind. Gerade die erste Dreiviertelstunde versteht es meisterlich, mit vagen Andeutungen, Schatten und kleinen, leicht zu übersehenden Merkwürdigkeiten zu spielen und so in uns eine Grundangst und permanente Verunsicherung zu schüren. In diesen Augenblicken ist die Geschichte ganz nah bei Oren Pelis „Paranormal Activity“, wobei hier filmisch doch einiges mehr geboten wird.

Bereits die fahlen, aschgrauen Bilder üben eine ungemein verstörende Anziehungskraft aus. Man ahnt, dass hinter der staubigen Oberfläche ein Albtraum wartet und doch ist man erstaunt, gefesselt und zutiefst erschrocken, wenn Wan und Whanell immer mal wieder für wenige Sekunden den grauen Mantel anheben und uns hinter die Geisterhaus-Fassade schauen lassen. Die atonale Musik mit ihren schrecklich-schrägen Streicherarrangements verstärkt dieses Gefühl einer ständigen, zunächst nicht genau lokalisierbaren Bedrohung zusätzlich. Wenn die scheinbar schwerelose Kamera das Zuhause der Lamberts erkundet und Mutter Renai bei ihrer Hausarbeit beobachtet, kann man sich nie sicher fühlen. Natürlich dürfen auch die etwas mechanischeren Schockeffekte nicht fehlen, wobei das laute Aufheulen der Tonspur in diesem Fall seine volle Berechtigung hat. Einen falschen Alarm kennt „Insidious“ nämlich nicht.

Nach knapp einer Stunde nimmt die Geschichte dann eine Wendung, die immer deutlicher das Paranormale betont und daher nicht jedem Zuschauer gefallen wird. Als Joshs Mutter Lorraine (Barbara Hershey) eine alte Freundin (Lin Shaye) zu Rate zieht, die in einer Seance den Kontakt zur Seele des im Koma befindlichen Sohnes herzustellen versucht, setzt der Film alles auf eine Karte. Plötzlich haben wir es mit Begriffen wie „astraler Projektion“ und einer Parallelwelt der Geister zu tun, die sich vielsagend „Die Weite“ nennt. Mehr noch als die reine Anhäufung übersinnlicher Zitate, hinterlässt die filmische Ausgestaltung dieses Seelenreichs einen zwiespältigen Eindruck. Wan und Whanell reizen ihren Dämonenspuk über Gebühr aus. Nichts bleibt schlussendlich im Ungefähren, alles muss gezeigt und mit großen Gesten vor unseren Augen ausgebreitet werden. Weil der Horror der ersten Stunde allerdings derart intensiv war, bleibt es trotz dieses Qualitätsabfalls bei einer Empfehlung. „Insidious“ ist insgesamt ein erfreulicher Old-School-Schocker und so etwas wie die weitgehend spaßfreie Fortsetzung zu Sam Raimis „Drag me to Hell“.

>> verfasst von Marcus Wessel

100%
Micha
geschrieben am 22.01.2012 um 13:47 Uhr
Ich war im Kino und bin immer noch begeistert! Gänsehaut pu! Ganz klar: Horrorfilm des Jahres 2011! Absolute Kaufempfehlung! Gehört in jede Sammlung!
100%
MovieMatt
geschrieben am 22.01.2012 um 13:04 Uhr
Nachdem schon "SAW" unter James Wan ein Riesenerfolg wurde, ist es nicht verwunderlich, dass auch "Insidious" ganz oben in den Kino- bzw. DVD-Verkaufcharts liegt. Ein wunderbar altmodischer, nervenzerfetzender Horrorthriller mit perfekt angebrachten Schockmomenten, einer durchdachten Story, natürlich wirkenden Schauspielkünsten und sehr wenig Blut - aber genau das ist, was diesen Film ausmacht. Der wahre Horror spielt sich in den Gedanken des Zusehers ab. "Insidious" ist einer dieser Filme, der zu Tode erschreckt und nachdem man ihn gesehen hat, sicherlich in jede dunkle Nische schaut, ob da nicht doch etwas lauert...
90%
Pantau69
geschrieben am 29.11.2011 um 16:42 Uhr
Habe diesen Film am Wochenende alleine angesehen. Sehr atmosphärischer Geister Horrorfilm und eine wirklich interessante Geschichte. Wirklich mal etwas anderes. Hatte mich schon lange nicht mehr gegruselt seit ich mir Paranormal Activity angesehen hatte. Dieser Film schaffte es aber wieder und das wie bei ParanormalActivity auch ohne Blut und Metzelei. Das Ende ist zwar vorhersehbar aber trotz allem nur zu empfehlen.
90%
Micha
geschrieben am 10.10.2011 um 21:06 Uhr
Endlich mal wieder ein James Wan - Film! Geisterhaus - Horror vom Feinsten! Das Böse kommt trotz Umzugs der Familie in ein neues Haus, wieder zurück! Im Kino bekommt man Gänsehaut und es gibt einige sehr gute Schockeffekte! Dieser geniale Horrorfilm kommt fast ganz ohne Blut aus! Die Schauspieler überzeugen und das Bild ist sehr atmosphärisch! Gute Story! Insgesamt 90%! Ich war im Kino und kaufe mir die DVD gleich Ende November!
70%
Solgirl
geschrieben am 07.08.2011 um 10:30 Uhr
Ein echter Horrorfilm ist es jedenfalls. Es gibt wirklich tolle Momente in denen man sich eigentlich reflexartig umdrehen will, weil man weiß, dass was gruseliges passieren wird. So sollte ein Horrorfilm jedenfalls sein.Zu der eigentlichen Handlung kann ich nur sagen, dass diese totaler Mist war. Die Grundidee mag nicht schlecht gewesen sein, aber die Umsetzung war mies. Diese komische Astralwelt hat dem sonst so tollen Horrorfilm einfach die Realität genommen und das macht einen guten Horrorfilm erst richtig gut. Besonders diese komische Maske mit der Lin (oder Liss?) in die Astralwelt gegangen ist erinnerte mich zu stark an No Man's Land The Rise of Reeker und wurde irgendwie lächerlich.Dennoch kann der Film schon das gruseln lehren. Die Umsetzung einzelner Handlungsstränge ist eher dürftig.
100%
Maierhofer
geschrieben am 27.07.2011 um 20:29 Uhr
Endlich wieder ein richtiger Horrorfilm. Gratuliere an die Macher für das gelungene Werk und das tolle Schauspieler-Ensemble. Trotz minimalistischer Machart sehr solides und mit Dauer-Grusel-Atmosphäre versehenes Handwerk. Danke!
Benutzername
geschrieben am 26.07.2011 um 08:37 Uhr
Zumindest in diesem Jahr das mit deutlichem Abstand beste was ich gesehen habe ! Das mit Filmen wie "Silent Hill" zu vergleichen finde ich Unsinn, das ist doch was ganz anderes. "Insidious" ist Genrekino, aber kein Splatterkino, wer das erwartet, wird enttäuscht sein. Ich mußte ebenfalls des öfteren an "Poltergeist" denken, fand diesen hier erstaunlicherweise zwischenzeitlich sogar besser, - wobei ich nie geglaubt hätte, das bei einem solchen Film mal zu sagen. Nur die "Zwischenweltsequenzen", das sehe ich ähnlich, das hätte man vllt auch anders lösen können, aber gut...
80%
Dome
geschrieben am 25.07.2011 um 23:47 Uhr
Insidious ist ein sehr starker und bedrückender Horrorfilm. Die ersten 45 Minuten sind Grandios, viele Schockmomente und Nervenkitzel vom feinsten. Danach driftet der Film aber in eine Fantasywelt, die nicht schlecht ist, aber nicht der ersten Hälfte das Wasser reichen kann. Leider verliert der Film damit auch die Ernsthaftigkeit die er im ersten Teil klasse aufgebaut hat und so bleibt am Ende ein sehr guter Geisterfilm, der aber noch mehr aus sich hätte machen können ;)
90%
Benutzername
geschrieben am 23.07.2011 um 02:33 Uhr
War gestern im Kino und muss sagen... DAS IST EIN HORRORFILM DER SICH GEWASCHEN HAT! Selten sind mir Bilder eines Filmes noch so lange im Kopf geblieben wie bei "Insidious". Ein Klassischer Horrorfilm mit jeder menge Schockmomenten, die die natürliche Angst der Menschen ausnutzt. Mich persönlich haben einige Bilder echt geschockt und vor dem "Star Wars Dämon" habe sogar ich (Der sich im Horrorgenre sehr gut auskennt) ein klein wenig Angst ;) Ich muss den Film aber auch kritisieren, denn nach den ersten 40min. läuft der Film in eine ganz andere Richtung... In eine Richtung die ich nicht mag. Die ganze zweite Hälfte wirkt sehr kitschig und lächerlich, was den Film leider nicht zu gute kommt. Das Ende, viel mehr die letzten 15min. sind dann hingegen wieder sehr gut. Insgesamt würde ich der ersten Hälfte 10 von 10, der zweiten 6 von 10 und den letzten 15min. dann wieder 9 von 10 Punkten geben.Ich kann "Insidious" also allen nur wärmstens empfehlen. Nervenkitzel pur, jede menge Schockszenen und eine düstere Atmosphäre machen "Insidious" zu einem der besten Schockern, die ich seit langem gesehen habe. Paranormal Activity kann da einpacken, obwohl ich ihn ebenfalls sehr mag ;)
100%
Doodle
geschrieben am 22.07.2011 um 13:30 Uhr
Also ich sah nach langer zeit endlcih mal wieder ein Gruselfilm der mir direkt gefallen hat und der mich wirklich hie und da mal zum zittern gebracht hat.... Viel besser als diese Paranormal Activities ...
10%
Rick-Yo
geschrieben am 20.07.2011 um 18:05 Uhr
Ich fande den Film so richtig schlecht, sorry! Da war Silent Hill um einiges besser!
80%
paddy
geschrieben am 20.07.2011 um 10:25 Uhr
Ich fand ihn gut, klassisch, spannend .
40%
Fred
geschrieben am 13.05.2011 um 11:44 Uhr
In diesem Film steckte wirklich viel, sehr viel Potenzial. Leider verpufft diese aber wegen der sehr schwachen Regie (besonders im letzten Drittel des Films). Manchmal kam es einem dann doch so vor, als würde man in "The Messengers" oder "Haunting in Connecticut" sitzen. Schwach.Das Einzig gute an dem Film war, meiner Meinung nach, die Musik. Der Score und die Soundeffekte waren einwandfrei. Und gerade der Score erinnert an die Horrorfilme der 70er. Aber leider können die den Rest des Films für mich nicht retten.
50%
Kaputtnik
geschrieben am 12.05.2011 um 16:56 Uhr
Oh, Poltergeist Reloaded! Super! Aber denkste, denn leider läuft das Ganze dermaßen nach altbewährtem Schema F ab, dass man spätestens zur Halbzeit des Filmes die folgende Handlung komplett vorhersehen kann, wenn man mit dem Genre etwas vertraut ist. So sind dann auch die Spukerscheinungen nichts weiter als die üblichen Verdächtigen. Ein marodierender Lausebengel, zwei seltsame Schwestern, ein durchgeknallter Psycho und ein gehörnter mit Spinnenfingern und behaarten Beinen. Überwiegend werden die Damen und Herren natürlich gerne in verstaubte Kostüme aus längst vergangenen Tagen gesteckt.Selbst wenn man das alles als Zitatensammlung versteht, wirkt es auf die Dauer doch sehr ermüdend.Eine kleine Abwandlung erfährt die Story innerhalb der finalen Rettungsaktion. Während man den Zuschauer in Poltergeist nur von außen teilhaben lässt, darf man bei Insidious direkt mit hinein in die Zwischenwelt. Und an diesem Punkt wird es unfreiwillig komisch, denn die Expedition ins Zwischenreich verkommt zur billigen Jahrmarktsgeisterbahn und zum Kasperletheater mit prügelndem Teufel.Und dann dieser Bodennebel. Der hatte in den alten Hammer-Produktionen wenigsten noch zur Stimmung beigetragen. Hier erreicht er bei mir nur einen Seufzer und ein Schmunzeln.Ich will aber nicht ganz so hart sein mit meinem Urteil, denn immerhin begrüße ich es, dass wenigstens noch versucht wird Horrorfilme zu produzieren, die ohne Lastwagenladungen an abgetrennten Gliedmaßen auskommen. Und einige Male hab ich mich auch so richtig schön erschreckt.
100%
AberRush
geschrieben am 25.10.2010 um 08:00 Uhr
Bin ja mal mega gespannt. Kann ja eigentlich nur gut werden, wenn Leigh Whannell und James Wan was zusammen machen. Rose Byrne spielt ja auch mit. Tolles Cast!
100%
Markus
geschrieben am 23.10.2010 um 13:00 Uhr
Das ist die erste eher negative Review zu diesem Film, die ich gelesen hab. Bisher schwärmen alle anderen von dem Film. Hoffe, dass wir den Film bald im Kino sehen können!!!
100%
Lecter
geschrieben am 22.10.2010 um 08:00 Uhr
Das ist das Geilste was ich seit langem gehört habe. Für mich sind die Horrorfklassiker a la Poltergeist, Exorzist, Omen etc. das Größte. Dagegen kann kein kein Folter-Horrorfilm anstinken und ich erwarte mir von Wan hier Großes...
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