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Moviebase Chernobyl Diaries, The Spätestens seit dem japanischen Kult-Klassiker „Godzilla“ sind die verheerenden Auswirkungen atomarer Energie ein etabliertes Plotelement im Horror- und Science-Fiction-Film. Und warum auch nicht? Bilder, wie die aus Fukushima oder eben Tschernobyl übertreffen an Grauen und Endgültigkeit so gut wie alle anderen Ängste unserer Zivilisation, sie fiktiv zu verarbeiten, liegt daher nahe. Dennoch stellt sich auch die Frage nach dem „Wie“: Atomkraft als abstraktes Element der Vernichtung einzusetzen, mag als Genre-Filmemacher völlig legitim sein, sich allerdings an historischen Begebenheiten zu orientieren, verlangt Fingerspitzengefühl. Nicht nur daran mangelt es „Chernobyl Diaries“, einem insgesamt sehr unentschlossenen Horrorfilm, der versucht auf der verbrannten Erde Tschernobyls seine Charaktere mit ihren Urängsten zu konfrontieren. Fanboy geschrieben am 31.07.2012 um 20:12 Uhr Hätte den Film gerne eine bessere Bewertung gegeben aber es sollte nicht sein. Habe ihn in der Nacht angesehen, alleine und ohne pause. Daher kann ich ihn glaube ich sehr gut beurteilen. Der Film fängt eigentlich sehr schön an. Es wird die Spannung langsam aufgebaut und das Thema um Chernobyl wird in allen zügen ausgenutz. Doch nach meiner Meinung nach miesen Cameraführung und miesen Darstellern schweift man irgendwann einfach ab. Man hätte so viel noch rausholen können aus den Thema um Chernobyl und was dort Passiert ist und passieren "könnte" doch es wurden einfach 08/15 leute hingestellt die einer nach den anderen von irgendwelchen Mutanten abgeschlachtet werden - was man nicht einmal sieht... Ansehen sollte man ihn aber dennoch :) Danie1657 geschrieben am 29.07.2012 um 08:54 Uhr Also ich fand den Film ganz nett. Er ist spannend abundzu gruselig und nicht ganz so billig gemacht worden. Weiss garnicht was die meisten haben. Der Schluss ist nicht so gut gelungen fand ich aber wenn man langeweile hat kann man sich das anschauen. Nek geschrieben am 14.07.2012 um 08:01 Uhr Puuh, was für eine Zeitverschwendung. Das war vom stereotypen Anfang bis zum klischeehaften Ende mal garnichts. sir säpp geschrieben am 09.07.2012 um 17:30 Uhr Hab ihn am WE gesehen...
Man hätte definitv mehr aus der Location rausholen können!
Alles in allem ist aber definitiv zu sagen, dass es ein solider Gruselfilm ist!
Im Kino sind vorallem die Mädels vor Schreck aufgesprungen!
Fazti: Anschauen! =) Benutzername geschrieben am 02.07.2012 um 08:24 Uhr Ein guter Film der am Anfang vieles richtig macht. Spannung aufbaut und schockmomente an die richtige stelle platziert. Die Charakter sind relativ dumm und ziemlich ja nenn ich es mal Leer. Der mittel Teik ist recht gut aufgebaut. Das verlassene Chernobyl baut gute stimmung auf und es passt einfach alles. Das ende ist allerdings mehr als enttäuschent und einfallslos. Im großen und ganzen ein recht gelungener film! Slapstick geschrieben am 01.07.2012 um 12:40 Uhr Ich habe eigentlich gar nichts erwartet und wurde trotzdem enttäuscht. Dabei hat der Plot mich durchaus interessiert, und sowohl EInleitung wie auch der Zwischenteil wurde gut in Szene gesetzt, im letten Drittel ist außer Chaos und Dunkelheit aber nicht nichts anderes mehr wahrzunehmen, so daß einem relativ schnell der gähn-Reiz überkommt und man froh ist, dass das ganz vorrüber ist. Die Protagonisten sind einem zudem ebenso Wurscht, wie das Ende dann absolut unbefriedigend, stereotyp und letztlich einfach dämlich rüber kommt. Sorry, kann ich nicht empfehlen, vergebene Zeit die man besser nutzen kann. Z.B. zum 10ten mal Eden Log anschauen, auch wenn diese Meinung sicher viele nicht teilen. Sven geschrieben am 26.06.2012 um 21:37 Uhr Also zugegeben die Erwartungen meinerseits waren doch recht hoch, da konnte der arme Film auch gar nicht stand halten. Etwas derart unheimliches wie 'Paranormal Activity' gelingt einem Menschen wohl auch nur einmal, soll meinen Angst ohne schlichte, brachiale Gewaltdarstellung.
Die Atmosphäre des Survival Thrillers stimmt durch und durch, die unheimliche Umgebung und die Geisterstadt Pripyat haben ihren Beitrag wirklich geleistet.
Mit der Darstellung von Kinderspielzeug, achtlos zertrampelt und auf dem Boden liegen gelassen, wird die unbehagliche Situation noch verstärkt. Es ist nicht mehr alles so wie es zu der Zeit war als es bewohnt wahr, was aber wohl an Plünderungen liegen soll, also erwartet bitte kein 'Hills have eyes' - Setting.
Außergewöhnlich hebt sich dieser Film von seinen Artgenossen vor allem in einer Sache ab: Man hat sich die Mühe gedacht und tatsächlich die gesamte Story gut durchdacht. Logische Lücken, abgesehen von dem stereotypischen Horrorfilmcharakterverhalten was alle immer so(ooooooo) unrealistisch finden, hat der Film einfach nicht, für jeden Vorfall wird eine plausible Erklärung aufgebracht.
Die Darsteller sind recht überzeugend bei der Sache aber Mitleid entwickelt man nicht wirklich für die Figuren, da sie nun einmal, Menschlich wie sie sind, des öfteren einfach für ihr vorschnelles und dämliches Verhalten und am Ende einfach für das eindringen in ein Sperrgebiet bestraft werden.
SPOILER - SPOILER - SPOILER - SPOILER
Der Hauptknackpunkt ist die Tatsache das man sich nicht zwischen Gore und reinem Thrill oder aber einer gesunden Mischung entscheiden konnte.
So verschenkt man unaufmerksam viele der aus 'PA' so beliebten und erfolgreichen Schockmomente, ebenso wird auch an grafischen Todessequezen gespart. Der Großteil der Charaktere stirbt im off und wird erst beim auffinden durch die anderen ein wenig blutbespritzt, manchmal auch zermatscht und von innen nach außen gedreht, für den Zuschauer wieder sichtbar.
Das Ende, das für alle der Touris tödlich ausgeht, wirkt der vorangegangenen Geschichte glaubwürdig angeschlossen. Es gibt einen bitteren Nachgeschmack mit und lässt einen wie immer überrascht und zugleich doch befriedigt sitzen. Schließlich wird einem in den letzen 5 Minuten klar, das diesen Film keiner überleben darf.
SPOILER VORBEI - SPOILER VORBEI - SPOILER VORBEI
Alles in allem ist 'Chernobyl Diaries' ein gelungener Thriller der sehr viel Wert auf den Psychoterror setzt.
Leider verschenkt er trotzdem einiges an Potenzial, wie immer heutzutage jedoch nicht das Potenzial eine Fortsetzung anzuschließen. |

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