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Moviebase Cabin in the Woods Der Irrweg von „The Cabin in the Woods“ dürfte längst kein Geheimnis mehr sein. Bereits im Jahr 2009 abgedreht, hatte das produzierende Studio MGM plötzlich mit einer drohenden Insolvenz zu kämpfen. Aufgrund dessen blieb eine Kinoauswertung zunächst aus. Bald darauf wanderte das Werk zum Studio Lionsgate. In die Kinosäle traf das Regiedebüt von Drew Goddard dann trotzdem erst im Frühjahr dieses Jahres – und somit gut drei Jahre nach seiner Fertigstellung. Inzwischen schwang Chris Hemsworth als Thor in zwei Comicverfilmungen den Hammer und Produzent Joss Whedon lieferte mit seiner „Avengers“-Zusammenkunft den drittprofitabelsten Film aller Zeiten ab. Glücklicherweise dürfen wir uns den wohl außergewöhnlichsten Horrorthriller der letzten Jahre nun doch noch auf der großen Leinwand ansehen. Und es wäre eine Schande gewesen, wenn dieser Genre-Geniestreich niemals das Licht der Welt erblickt hätte. buxbaum geschrieben am 02.02.2013 um 20:02 Uhr die idee hinter dem film ist super: How to make a typical horror movie...
aber das ergebnis entäuscht leider.
trotz wissen , dass die kischees mit absicht eingebaut wurden sind, ist er einfach zu vorhersehrbar und langatmig und das ende..naja...einmal angucken reicht vollkommen,
er is okay, aber definitiv nicht der beste horrorfilm 2012....garantiert nicht! LadyDeath geschrieben am 10.01.2013 um 15:10 Uhr Ich war richtig enttäuscht von dem Film, nach dem ich hier die ganzen guten Bewertungen gesehen habe. Ich hatte das Gefühl dieser Film sei eine Komödie, insbesondere wenn diese Unterbrechungen kamen und die Leute in dem - ich nenn es mal - Labor, gezeigt wurden. Das ganze hatte für mich nichts mit Horror zu tun. Und auch der Schluss war vorhersehbar und unspektakulär. Ku geschrieben am 03.01.2013 um 22:09 Uhr Ganz ehrlich? Fragt sich keiner, was es mit den anderen Ländern auf sich hat? Wieso steht auf allen Monitoren bereits #fail und die Welt ist noch nicht untergegangen? Wo ist da die Logik? Slapstick geschrieben am 14.10.2012 um 11:55 Uhr Na ja, ich habe mich größtenteils gelangweilt. Die Big Brother Idee ist nun wirklich ausgelutscht, was bitte soll daran jetzt so innovativ sein? Gut, in dem ganzen Kontext hat man das vielleicht so noch nicht gesehen, aber vielleicht auch deswegen, weil diese ganze Geschchte derart dämlich ist, dass sich bislang noch kein Regisseur auf dises Niveau herunter begeben wollte. Von großartigen Twist erkenne ich hier auch nichts. Ein richiger Genre Film ist das für mich nicht, eher was für die ganzen Buffy Fans, ein Hype den ich auch nie nachvollziehen konnte. Shub_Niggurath geschrieben am 20.09.2012 um 21:42 Uhr Für mich einer dieser Filme, den wahrscheinlich erst nach dem zweiten und dritten Mal Sehen richtig lieb haben werde, aber ich habe mich schon lange nicht mehr so im Kino amüsiert! Clevere Handlung, viele wirklich lustige Szenen und das Genre und seine Zuseher wird persifliert, ohne je beleidigend zu sein. Dabei werden die Grenzen des Genres so stark ausgelotet, dass man am Ende schon gar nicht mehr weiß, was der Film am Anfang eigentlich versprochen hat. Zwar kam mir das Finale leicht übertrieben vor, aber die zahlreichen Anspielungen machen den "Genug-Jetzt"-Gedanken wieder wett.
Guter Punkt war auch, dass die Opferfiguren großteils sympathisch waren, nur die Hauptdarstellerin (Dana) wirkt blass.
Einzig der Twist war enttäuschend... zwar weiß man lange nicht, wozu dieses Ganze eigentlich gut ist, aber im letzten Drittel war es zumindest für mich so offensichtlich, dass eine punktuelle "Aufklärung" eigentlich nicht mehr nötig gewesen wäre. Auch den Gastauftritt empfand ich nur als bitteres Zuckerl...
Aber alles in allem: ein sehr gelungener Film, den man unbedingt gesehen haben muss... vielleicht mehr als einmal um ihn vollständig erfassen zu können :) Nekoji geschrieben am 11.09.2012 um 13:22 Uhr Wo genau soll denn dieser "Twist" sein? Das Ende war für mich ziemlich vorhersehbar. Mir haben bei dem Film generell Spannung und Überraschungs-Effekte gefehlt. Verstehe auch absolut nicht, warum er überall so gute Bewertungen erhalten hat. Fand ihn einfach nur enttäuschend und langweilig... Aus der Idee an sich hätte man sicherlich mehr rausholen können. sir_sapp geschrieben am 10.09.2012 um 08:26 Uhr Kann den Film auch nur empfehlen...
Ist von der Story her schon interessant und durch ´nen wunderbaren Gastauftritt sehr geil gemacht.
Der Film verbindet viele lustige Szenen mit echten Bluttaten! BIM89 geschrieben am 09.09.2012 um 18:12 Uhr Fantastischer Film und ein MUSS für alle Horrorfans und Jene, die auch nur Ansatzweise etwas mit dem Genre Anfangen können. Cabin in the Woods ist nach Scream der beste Film der die Klischees des Horrorgenres gekonnt auf den Arm und gleichzeitig alle benutzt um eine gute Spannung zu erzeugen...
Fred geschrieben am 04.08.2012 um 14:42 Uhr Guter Film mit sehr, sehr tollem Twist.
Man merkt auch sehr, dass es ein Drehbuch von Joss Whedon war -- super Buffy-Dialog und man hätte meinen können, dass der Film eine Episode aus einer Buffy-Staffel sei (ganz besonders die Massakerszene zu Schluss hat an die Initiative erinnert). |

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