Moviebase All the Boys Love Mandy Lane

All the Boys Love Mandy Lane
All the Boys Love Mandy Lane

Bewertung: 61%

Userbewertung: 65%
bei 111 Stimmen

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Originaltitel: All the Boys Love Mandy Lane
Kinostart: 26.06.2008
DVD/Blu-Ray Verkauf: 09.02.2009
DVD/Blu-Ray Verleih: Unbekannt
Freigabe: FSK 18
Lauflänge: 88 Minuten
Studio: Occupant Films / Senator Film
Produktionsjahr: 2006
Regie: Jonathan Levine
Drehbuch: Jacob Forman
Darsteller: Amber Heard, Anson Mount, Michael Welch, Aaron Himelstein, Whitney Able, Melissa Price, Peyton Hayslip, Brooke Bloom, Edwin Hodge, Luke Grimes, Adam Powell, Robert Earl Keen

Ein Slasher? Haben wir davon nicht mittlerweile mal genug gesehen? Sei es „Scream“, „Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast“ oder der miserable Slasher namens (Achtung!) „Slasher“ aus deutschen Landen – Schlitzerfilme gibt es wie Sand am Meer. Da möchte sich Regisseur Jonathan Levine nun also hervorheben und zurück zum guten alten Slasher der 70er Jahre kommen. Als Vorlage diente Levine bei seiner dritten Regiearbeit das Erstlingswerk von Drehbuchautor Jacob Forman. Über das Mittelmaß schafft es Mandy Lane nicht.

College, Jungs – und mittendrin Mandy Lane: so süß, so attraktiv, so herzensgut und sympathisch – nicht eine Sekunde kommt Zweifel auf, dass irgendein Junge nicht immer schon von ihr geträumt haben könnte. Völlig klar, dass alle verrückt spielen, wenn sie auftaucht. Als sich das It-Girl zu einem Ausflug aufs Land überreden lässt, glauben Red und seine Kumpels, den Jackpot geknackt zu haben. Nur leider gibt es da auch einen Psychokiller, der nicht bereit ist, Mandy zu teilen. Let the games begin...

Alle sind hinter Mandy Lane her, gespielt von Amber Heard (Alpha Dog). Sexy sieht sie aus, doch niemanden lässt sie an sich heran. Die Jungs reißen sich um das Mädchen, bis es auf einer Party zum ersten Todesfall kommt. Für den weiteren Verlauf der Geschichte lässt sich dabei schon so Einiges erahnen… Neun Monate später, wieder steht eine Party auf dem Plan. Diesmal fernab von der Zivilisation in einem Haus inmitten großer Felder. Mandy lässt sich überreden und fährt mit. Ein Fehler…? So geht es weiter, wie es weiter gehen muss. In schön fotografierten Bildern und toller Optik lädt Levine langsam ein zum Mordspiel. Zwar geht er dem ein oder anderen Klischee aus dem Weg, was aber nicht dazu beiträgt, dass Mandy Lane richtig spannend wird. Das dumme Blondchen ist auch mal wieder mit von der Partie (im bisher dritten Film, den ich auf dem FFF gesehen habe), überlebt aber zunächst. In erster Linie geht es bei den Freunden nämlich um – naaa? – Alkohol und Sex, wozu dumme, naive Blondchen natürlich gerade perfekt sind. Da werden Brüste gezeigt, hier mal ein Blowjob verteilt, alles nichts Neues und langweilig. Die Gespräche der Jugendlichen sind mitunter lustig, halten aber das Niveau des Films nicht sonderlich hoch.

Dann, später in der Nacht, geht es los. Ein Mädchen muss zuerst dran glauben und niemand der Gruppe hegt auch nur einen Verdacht, wer denn da meuchelnd seine Untaten treibt. Nach und nach zieht dann einer nach dem anderen los, den nächsten Vermissten zu suchen – womit natürlich mit dem Leben bezahlt wird. Ja, und schon beim zweiten Mord wissen wir dann auch, wer da im Kornfeld das Blut vergießt. Überraschend und zu früh kommt die Aufklärung nicht, denn darauf kommt es bei Mandy Lane auch nicht an. Laut FFF-Programmheft steht uns ja hier ein „lupenreiner Slasherfilm“ gegenüber, der es auf Blut und Tode abgesehen hat.

Klar, diese wird man auch zu sehen bekommen, recht ansehnlich zum Teil. Wenn das Blondchen aber ellenlang vor dem Mörder im BMW davon rennt und schreit, wird der Zuschauer auch gerne zum unfreiwilligen Lachen animiert. Und so plätschert das Ding vor sich hin, bis der Plottwist einschlägt. Nicht, dass jetzt jemand annimmt, der Mörder ist gar nicht der Mörder, nein, viel mehr müssen wir erkennen, dass in der scheuen Mandy eine verdammt verruchte Schlampe steckt! Mag hart klingen, aber so ist es! Die Idee des Endes kommt nicht verkehrt und gibt dem Film nochmal ein wenig Aufschwung – allerdings zu spät.

„Jonathan Levine ist nicht nur ein knochentrockener, effektiver und saumäßig spannender Schocker gelungen. All the Boys love Mandy Lane ist obendrein auch noch ein unbedingt überzeugender, sehr moderner und erstklassig inszenierter Teenagerfilm…“. Nicht wirklich. Saumäßig spannend? Nein. Eher routiniert mittelprächtig. Knochentrocken? Nein. Effektiv? Teilweise, weitesgehend aber nicht. Sehr modern eigentlich auch nicht, erstklassig inszeniert eher auch nicht und unbedingt überzeugend schon mal gar nicht. Wer sich diese Sätze zurecht geschnitten hat, kann nicht neutral bewertet haben.

Fakt: Mandy Lane bietet weder großartige Neuerungen noch spektakuläre Tötungen, wie sie sich für einen Slasher gehören. Anschauen kann man ihn sich dennoch mal, aufgrund seiner guten Aufnahmen und der netten Mädels sowie einigen gelungenen Slasherszenen. Mittelmaß für’s DVD-Regal, aber nicht für’s Kino.

>> verfasst von Janosch Leuffen

80%
Micha
geschrieben am 28.09.2010 um 14:00 Uhr
Der Film hat etwas besonders! Eine bezaubernde Amber Heard! Und: Eine richtig tolle Summer of 69 - Stimmung mit einem schönen Soundtrack! Also Leute, das ist keine 08/15 Horrorkost! Das ist ein kleines, feines, sexy Filmerlebnis, bei dem es am Schluss eine überraschende Wendung gibt! Daumen hoch!
70%
Micha
geschrieben am 06.05.2010 um 00:00 Uhr
Durchaus gelungener Teen-Thriller mit einer supersexy Hauptdarstellerin und einem überwältigenden Schluss! Sehenswert! ;O)
70%
Sharazad
geschrieben am 20.08.2009 um 15:00 Uhr
Mandy Lane ist ein guter Slasher der solide seine Handlung runter spult. Das Ende war jetzt nich wircklich so überraschend aber doch gelungen
30%
turk
geschrieben am 04.07.2009 um 12:00 Uhr
was für eine enttäuschung, der film bietet nichts was ihn sehenwert macht. was auf dem cover als "klischee-frei" und "mehr als nur ein teenie-slasher" angepriesen wird entpuppt sich nach spätestens 25 min als genau das, was es vorgibt nicht zu seien. die handlung ist vorhersehbar, die charaktere unsympatisch und mandy-lane-darstellerin amber heard ist wie ihre weibklichen kolleginnen zwar nett anzusehen, aber große ausstrahlung hat sie nicht. die kills sind ebenfalls öde und somit ist "atblml" "nicht mehr als nur ein teenie-slaher", sondern weniger, nämlich ein langweiliger teenie-slasher.n alternativen gibt es wie sand am meer, diesen mist (der sich selbst für eine unglaubliche tolle innovation hält) in braucht niemand.
60%
Octapolis
geschrieben am 21.06.2009 um 14:00 Uhr
Der Film beginnt ganz gut, zumindest bis zum »Poolunfall«. Dann hat er seine Längen, die vor allem dadurch entstehen, dass ewig gekifft, gesoffen und auch noch gekokst wird. Hätte man sich in dieser Fülle genauso sparen können wie die ständigen verbalen »Sauereien«. Gelungen ist allerdings die Auflösung der Handlung, was dem letzten Viertel des Films wieder mehr Fahrt und Spannung verleiht. Unterm Strich ein popcornlastiger Slasher mit guter Grundidee, passablen Charakteren aber besser machbarer Umsetzung.
30%
Sascha
geschrieben am 05.04.2009 um 18:00 Uhr
War der Start bis zum ersten "Unfall" eigentlich noch ganz nett und vielversprechend folgt darauf etwa 70 Minuten belangloser Teeniemüll in Form von blöden Sprüchen notgeiler Jungs, Alk, Drogen und ein wenig Sex.Der kleine Plottwist am Ende mag noch das Beste gewesen sein, täuscht aber nicht drüber hinweg, daß alles bis dahin ein langweiliger 08/15-Teeniefilm mit kleinen und nicht weiter erwähnenswerten Slashereinlagen ist.
80%
Marc
geschrieben am 04.03.2009 um 00:00 Uhr
Zuerst einmal sollte man wirklich anmerken, das Amber Heard in der Rolle der Mandy Lane wohl wirklich so ziemlich das Heißeste ist, was in der letzten Zeit über den heimischen Bildschirm gelaufen ist. Die Frau hat eine Ausstrahlung, die allein schon ausreichend ist, um das Interesse des Betrachters zu wecken. Gerade die Tatsache, das sie unnahbar und eher schüchtern wirkt, kommt sehr gut zum Ausdruck und man kann sich gut vorstellen, das die Jungs nach ihr verrückt sind. So ist es dann auch, jeder will sie haben, aber es scheint sie keiner zu bekommen.Regisseur Jonathan Levine hat in der ersten Filmhälfte eine vielleicht etwas zu langsame Erzählweise gewählt, denn diese Zeitspanne zieht sich doch etwas in die Länge, bevor eigentlich wirklich etwas passiert. Ich möchte nicht behaupten, das der Film in dieser zeit langweilig ist, aber man hat nicht unbedingt das Gefühl, das man einen Horrorfilm sieht. Dieser Zustand ändert sich dann aber doch ziemlich schlagartig und man bekommt auch auf einmal eine vollkommen andere Atmosphäre präsentiert. Was in den ersten 30-45 Minuten noch eher an einen eher belanglosen Teenie-Film erinnerte, der eine Party-Stimmung verbreitet hat, wird schlagartig und urplötzlich zu einem Horror-Thriller, der sich durch eine sehr dichte und vor allem bedrohliche Atmosphäre auszeichnet. Nichts ist mehr zu spüren von der losgelösten Stimmung, viel eher geht auf einmal die pure Angst um.Gerade dieser fast ansatzlose Übergang ist es, der meiner Meinung nach diesen Film auszeichnet, die Spannungsschraube wird innerhalb kürzester Zeit mit einem Ruck festgezogen, so das man kaum eine Chance hatte, sich als Betrachter darauf einzustellen. Man wird aus einer ziemlich gelösten Sichtweise der Geschichte mit ungeheurer Wucht in ein Horror-Szenario gedrängt, dass durchaus überzeugend in Szene gesetzt wurde. Vergessen ist der erste, etwas lockere Teil des Films, von nun an herrscht eine beklemmende Stimmung, die jedenfalls auf mich übergesprungen ist und mich nicht mehr losgelassen hat.Auch der Härtegrad steigt rasant an, ohne das der Film dabei unnötig hart wirkt. Die vorhandenen Effekte sind nicht übermäßig vorhanden, besitzen aber eine gute Qualität und sind teilweise ziemlich hart ausgefallen. Ich finde, hier wurde genau die richtige Mischung gefunden, was ja in vielen Filmen nicht immer der Fall ist. Und dann ist da noch das doch überraschende Ende, das man nicht unbedingt vorhersehen konnte, jedenfalls habe ich nicht unbedingt Anhaltspunkte für diesen Schluss des Films gesehen. Dennoch ist er passend gewählt und im nachhinein hätte man es durchaus erahnen können, vielleicht wollte ich es auch nur nicht wahrhaben.So kann man zu dem Fazit kommen, das hier ein guter Horrorfilm entstanden ist, der zwar keineswegs perfekt ist und auch nicht besonders innovativ. Aber man wird mit einem Wechselbad der Gefühle konfrontiert, das sehr gut inszeniert wurde und zu überraschen weiß. Horror-Fans dürften hier auf ihre Kosten kommen und allein schon Amber Heard ist es wert, das man sich dieses Werk wenigstens einmal ansieht.
90%
Horror Journalist
geschrieben am 03.03.2009 um 19:00 Uhr
Ungewohnt poetischer, sehr stimmiger Slasherfilm mit fabelhaftem Score, der zugleich eine Hommage an die Genrefrühzeit darstellt, als auch ein blutiges Ende des Traums von Jugend und Unschuld beschreibt. "Halloween" trifft auf "The Virgin Suicides" in einer nur scheinbar simplen Story.Lustvoll bedient Jonathan Levine alle gängigen Klischees klassischer Slasherfilme der 80er Jahre. Trotzdem hebt sich der Schocker durch seinen ungewöhnlichen Look und die einfühlsame Zeichnung seiner Figuren deutlich vom Gros ab - als erster ernst zu nehmender Teenie-Horrorfilm seit "Scream" das Genre 1996 parodierte.
90%
Chris
geschrieben am 22.02.2009 um 05:00 Uhr
"All the Boys Love Mandy Lane" ist eine der wenigen positiven Überraschungen, was uns 2007 beschert wurde. Der Film lief, wie fast jeder Nischen - oder Genrefilm unter Ausschluss der Öffentlichkeit, obwohl diese Art von Film mit kleinem Budget produziert wird und genug Geld einspielt, für einen weiteren Slasherflick. Jonathan Levines Filmdebüt erzählt zwar eine dieser üblichen Klischeestorys, nimmt sich aber viel Zeit für seine Charaktere und will ihnen Tiefe geben. Mandy Lane, überzeugend und zurückhaltend von Amber Heard gespielt, ist der Pol der Story und das Objekt männlicher Sexfantasien. Denn die Jungs/Boys lieben nicht ihr Wesen, sondern reduzieren sie auf ihr Äußeres und laufen damit schnurstracks blind in ihr Verderben. Der Killer killt sich weniger originell, dafür äußerst zielstrebig wie ein Irrer, durch den Kreis der Teenies, von denen letztlich keiner zum finalen Stich bei Mandy Lane kommt. Der finale Twist, setzt dem ganzen die Krone auf und läßt die Handlung aus einem anderen Blickfeld sehen. So ironisch und selbstreflektierend, war seit langem kein Horrorfilm mehr. Levine gestaltete den Film intelligenter und somit ist er kein weiterer, tumber Vertreter im ewigen Slasherzirkel. Mit der Kamera, Musik und Dramaturgie, beschwört man die späten 70er und fasst wirkt der Film wie aus dieser Zeit. "All the Boys Love Mandy Lane" erfindet das Genre zwar nicht neu, versucht aber anders zu sein und seinen Opfern Form zu geben und an die guten alten Zeiten zu erinnern.
10%
Mspawn
geschrieben am 08.09.2008 um 19:00 Uhr
Ich habe glaube ich bis auf Seed noch nie einen so langweiligen Film gesehen.Die Story ist absolut durchschaubar und man hat gleich von Anfang an das Gefühl das Mandy Lane irgendwas damit zu tun.Die sogenannten slasher Scenen sind ja ein echter Witz.Und bis auf die kleine Nackscene war alles Müll also von dem her dann schaut euch gleich Harry Potter an das ist noch spannender
80%
onlyahost
geschrieben am 04.08.2008 um 07:00 Uhr
also ich finde die 60% wertung hier für völlig unberechtigt.. Der Regisseur versteht es die Story mit sehr passendem Bildstil, fantastischem Schnitt und gezielten Kameraperspektiven sehr schön zu übermitteln.. Besonders Amber Heard verstärkt das Flair des Films noch um einiges, dazu noch der perfekt in den Film eingespielte Soundtrack.. Besonders Filmliebhaber sollten schnell bemerkt haben, dass hinter Mandy Lane nicht der übliche Slasher steckt.. Beim nächsten Ansehen vielleicht einfach mal genauer hinsehen.. der Film ist meiner Meinung nach wahnsinnig ausdrucksstark..für mich einer der besten slasher die es gibt,ich kann die 60& wertung wie gesagt nicht nachvollziehen... dieser Film lebt nicht von der Story sondern von seinem Ausdruck..
100%
Screamer83
geschrieben am 06.07.2008 um 02:00 Uhr
Wir haben ihn gerade im Kino gesehen .Das Fazit von uns vieren ist : Absolut gut !!!Es war kein typischer Slasher wie wir ihn alle gewohnt sind .Dieser Film hatte Story und wart spannend; davon können andere Filme nur träumen .Ein MUSS für jeden Genreliebhaber
90%
jjverhoeven
geschrieben am 01.07.2008 um 17:00 Uhr
Vorher American Psycho geguckt? Natürlich ist das kein Vergleich. Du würdest doch auch nicht sagen "Och, City of Men ist schon ganz okay, aber ich fand Shrek 2 viiiiiel witziger". Halt doch mal Äpfel und Birnen auseinander.Mandy Lane funktioniert hervorragend, die Darsteller sind große Klasse in ihrem Under-Acting, allen voran natürlich Amber Heart, die einfach so zuckersüß ist, dass man gar nicht will, das die Kamera abblendet.All diejenigen, die den Film als schlecht empfinden, nur weil er Genreregeln bricht, sollten ihr Filmverständnis nochmal überdenken...
90%
Kakaomaus
geschrieben am 27.06.2008 um 11:00 Uhr
Für mich mal wieder ein reizvoller Film. Auf die klischeehaften Charaktäre habe ich diesesmal kein Auge geworfen, eher haben mich die Hintergrundmusik und der Stil des Filmes total fasziniert.Das Ende kam für mich sehr überraschend, wobei die Kritik von Janosch fast schon einen Spoiler darstellt.Ich freue mich jetzt schon auf die DVD!
60%
Anaxagoras
geschrieben am 22.06.2008 um 00:00 Uhr
Kann man mal guggen, der Schluss ist ganz nett, aber das ganze außenrum recht sinnlos. Vor allem wohnt der Typ scheinbar 3std von seiner Schule weg, völlig im Outback... naja, ich gebe 60, die eher auf die 50 zugehen. Gelangweilt habe ich mich nicht, aber da ich vorher American Psycho geguggt habe, war das einfach kein vergleich.
80%
Sprühpfeffer.
geschrieben am 27.11.2007 um 13:00 Uhr
Du meinst den netten, kleinen Plottwist, der hier in der Review sowieso schon gefährlich nahe am Megaspoiler verraten wird?Mir scheint, dass vielen Leuten einfach nicht klar ist, was dieser Film sein möchte. Natürlich ist er eine herbe Enttäuschung, wenn man ihn auf das Niveau eines Teenie-Slashers (seien es nun die der 70er, 80er oder 90er) stellt. Ihr freut euch ja auch nicht, wenn ihr bei einem Strandspaziergang ein Sandkorn findet, oder?Viel mehr gilt es in diesem Film den Retro-Style unserer jugendlichen Generation mehr oder weniger einzufangen und zu parodieren. Das der Film Schwächen hat steht außer Frage - nur finde ich es nicht richtig, ihn für präzise Schwächen, die er nicht hat, anzukreiden.
20%
Vorhees
geschrieben am 12.08.2007 um 23:00 Uhr
Dieser Film hielt zwar ein paar sehr schöne Kamerafahrten, tollen Hintergrund und eine spitzen Musik parat, aber das wars auch schon. Am Anfang wollte ich dem Film noch ein befriedigend geben, doch als der doch so leicht durchschaubare Schluss kam, und so lächerlich inszeniert wurde, wo man sich schon fragt, weshalb dieser Film so hoch angepriesen wird, wars aus. Tut mir leid, ich fand ich alles andere als sehr gut. Für mich noch nicht einmal eine gute Unterhaltung gewesen. By the Way gesehen auf den FFF in Nbg.
50%
Leatherface
geschrieben am 12.08.2007 um 12:00 Uhr
Eher eine Enttäuschung.Sehr berechenbarer Slasher, der zwar einen netten kleinen Plottwist am Ende bereit hält, aber dennoch eher gewöhnlich daher kommt. Kaum Spannung und nur mäßig blutig. Nichts fürs Kino.
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