Moviebase Silent Hill

Silent Hill
Silent Hill

Bewertung: 74%

Userbewertung: 94%
bei 415 Stimmen

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Originaltitel: Silent Hill
Kinostart: 11.05.2006
DVD/Blu-Ray Verkauf: 30.10.2006
DVD/Blu-Ray Verleih: Unbekannt
Freigabe: FSK 16
Lauflänge: 126 Minuten
Studio: TriStar Pictures/ Concorde Filmverleih
Produktionsjahr: 2006
Regie: Christophe Gans
Drehbuch: Roger Avary
Darsteller: Radha Mitchell, Sean Bean, Laurie Holden, Deborah Kara Unger, Kim Coates, Tanya Allen, Alice Krige, Jodelle Ferland, Amanda Hiebert, Stephen R. Hart, Hannah Fleming, Roberto Campanella, Rhoslynne Bugay, Melissa Panton, Colleen Williams, Ron Gabriel, Eve Crawford
(Anti-)Frauenfilm? Oder auch: "Viel Lärm um...ein bisschen was."


Der sogenannte "Hype" ist ein Vorbote, der einem Film sowohl Fluch als auch Segen einbringen kann. Wesentliche Bestandteile dieser Spezies sind im Normalfall eine kräftig wälzende PR-Trommel, kombiniert mit hohen Erwartungen. Garniert man dies jetzt noch mit einem großen Namen, wie beispielsweise dem Titel "Silent Hill", so kommt der "Hype" in die Gänge, bis er schließlich auf dem Höhepunkt seines Daseins abhebt und einen Höhenflug startet, oder hinfällt und mit blutigen Knien und gebrochener Nase wimmernd über die Zielgerade kriecht. Letzteres wie beispielsweise im Titel "Silent Hill".

Dabei fing alles doch so gut an: Game-Designer Akira Yamaoka kreierte im Jahre 1999 ein Videospiel namens "Silent Hill", das dank seiner bedrückenden Atmosphäre, dem genialen Gameplay und der mitreißenden Story bald Kultstatus in den Kreisen der Zocker erreichte. Kein Wunder das dem Horror-Wunderkind mit -zig anderen Genre-Anleihen bis zum heutigen Tage drei Sequels folgten - und Teil 5 befindet sich bereits in der Mache. Mindestens genausolange wie die Erfolgsgeschichte der Serie dauerte die Zankerei um deren Filmrechte. Namhafte Hollywoodfirmen rannten scharenweise die Türen der Spieleschmiede Konami ein, bis schließlich ein unscheinbarer Filmemacher die oberste Chefetage überzeugte: Christophe Gans, seines Zeichens Franzose und Regisseur solch durchaus sehenswerter Filme wie "Pakt Der Wölfe" oder "Crying Freeman" bekam den Zuschlag. Relativ schnell fand sich dann auch ein Drehbuchautor: mit Roger Avary, dem Scheriberling von "Pulp Fiction", konnte so gut wie nichts mehr schiefgehen. Konnte? Hätte können? Nein, nicht mal der Konditional rettet die Sache: ging schief. Setzt man nämlich unseren guten, alten Bekannten namens "Hype" in Relation zum Endprodukt, dem fertigen Film, so ist "Silent Hill" eher ein Fall zum (um beim Videospiel-Jargon zu bleiben) auswerfen, bzw. deinstallieren.

Die junge Mutter Rose (Radha Mitchell, ganz passabel) ist verzweifelt auf der Suche nach einem Heilmittel für ihre Tochter Sharon (Jodelle Ferland, wer kennt sie nicht? Hätte ihre Sache aber gruseliger machen können) in eine psychiatrische Anstalt einweisen zu lassen, ergreift sie mit ihrer Tochter die Flucht. Sie will sich auf den Weg nach Silent Hill machen, einer Stadt, deren Namen Sharon immer im Schlaf vor sich hin murmelt. Rose ist fest davon überzeugt, dass sie dort die Antworten auf all ihre Fragen finden wird. Ihr Ehemann Christopher (Sean Bean - Moment, hat der nicht schon den Vater des verstörten, kleinen Mädchens in "The Dark" gespielt? Hat er etwa nochmal geheiratet? Eigentlich dürfte er ja dann schon Erfahrung haben, oder? Leider nein. Sean, geh zurück zu Goldeneye!) hält dagegen gar nichts von Roses Idee, das Geheimnis von Silent Hill ergründen zu wollen. Rose macht sich zusammen mit ihrer Tochter auf den Weg in die mysteriöse Stadt, doch kurz vor der Stadtgrenze taucht plötzlich eine seltsame Gestalt mitten auf der Straße auf. Rose versucht auszuweichen, doch ihr Auto gerät außer Kontrolle. Als sie wieder zu sich kommt, ist ihre Tochter verschwunden. Zusammen mit einer Polizisten (Laurie Holden, bei aller Zartheit doch sehr maskulin, passend zur Polizisten-Rolle) aus der Nachbarstadt macht sich Rose auf die verzweifelte Suche nach ihrem Kind. Ziemlich schnell wird klar, dass die Stadt aus Sharons Träumen ein höchst merkwürdiger Ort ist: nach einer verheerenden Brandkatastrophe scheint Silent Hill wie ausgestorben. Umgeben von dichten Nebelschwaden hausen dort seltsame Spukgestalten. Die Stadt wird immer wieder von einer dunklen Macht heimgesucht, die alles, was mit ihr in Berührung kommt, zerstört. Auf der Suche nach ihrer Tochter stößt Rose auf die düstere Geschichte von Silent Hill und die Gründe, warum auf der einst streng puritanischen Stadt nun ein grausamer Fluch liegt. Doch das ist noch nicht alles. Erschrocken muss sie feststellen, dass ihre Tochter Teil eines noch viel größeren und furchtbaren Geheimnisses ist...

So die Inhaltsangabe im Presseheft. Liest sich gut, oder? Wenn man sich jetzt die fesselnde Magie der Silent Hill Videospiele ins Gedächtnis ruft, hört sich das doch nach einer unwiderstehlichen Kombination an, oder? Um ehrlich zu sein: diesen Eindruck hat man auch in der ersten Hälfte des Filmes. Bevor der Plot nämlich richtig ins Rollen kommt, besticht der Film durch unglaubliche (und ich meine unglaubliche!) Nähe zu seinen virtuellen Vorbildern. Sobald unsere Protagonisten nämlich in Silent Hill angekommen sind, wird der Zuschauer von einer unheimlich unheimlichen Atmosphäre umschlossen, die Ihresgleichen in anderen Spiele-Umsetzungen vergeblich sucht. Das beginnt beim schweren Nebel, der sich wie eine Decke über das Dorf legt, dem kontinuierlichen Ascheregen und nicht zu vergessen dem wahnsinnig stimmigen Soundtrack, der jedem Zocker eine ordentliche Dosis Endorphine einspritzen wird - soundtracktechnisch wurde nämlich vieles 1:1 vom Spiel übernommen. Das geht vom orchestralen Score bis hin zum Silent Hill-typischen Trip Hop. Dann - ja, dann kam der lang erwartete Moment der Gänsehaut: Mutter Rose steigt die Kellertreppen eines Hauses hinab, als die Sirenen zu heulen beginnen. Mit einem Mal wird sie von absoluter Dunkelheit umhüllt. Ein Feuerzeug ist die einzige Lichtquelle weit und breit. Was den Sound angeht gehören die Sequenzen, wenn die Sirene ertönt, zu den atmosphärisch überragendsten Szenen der Soundgeschichte. Da muss man sich nicht mal vor Sternenkriegen, T-Rexen und Tripods verstecken! In Zusammenarbeit mit der düsteren Optik, die durch bemerkenswerte Kamerafahrten und extremen Blickwinkeln noch unterstrichen wird, erreicht "Silent Hill" bereits nach kurzer Laufzeit seinen Höhepunkt. Sind wir nämlich über die durchaus interessante erste Hälfte des Filmes hinweg, welche fast die Bezeichnung "interaktiv" verdient hätte und somit das Paradebeispiel für eine geniale Symbiose aus Spiel und Film gewesen wäre, beginnt das Drehbuch sich auszutoben...

Himmel und Hölle mögen Roger Avary beistehen. Im Presseheft wird die verschachtelte, mehrdimensionale Handlung, die sich auf gleich vier Ebenen (!) abspielt, bis zum Abwinken rechtfertigt. Wofür das Ganze? Der Film ist nicht schwer zu verstehen, der Film ist nur schwer zu glauben. Was zum Teufel ist nur in dich gefahren, lieber Roger? Du! Du, der für den absolut genialen "The Rules Of Attraction - Die Regeln Des Spiels" verantwortlich bist! Stattdessen machst du aus einem Projekt, das Gold wert ist, einen großen, belanglosen Dreckklumpen. Ich frage mich wirklich wie es möglich ist, einen Major Titel gegen Ende so ins lächerlich-Abstruse zu lenken, dass selbst B-Movies locker mithalten können. Das kann, das darf einfach nicht wahr sein. Und das hat nichts mehr mit dem angestrebten Surrealismus zu tun, sondern ist einfach nur Kindertheater ohne Jugendfreigabe. Während des unspektakulären, jedoch sehr, sehr ausführlich erzählten Endes (ihr kennt "Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs"? Ungefähr so...) wird der Film nämlich zu einem derart überzogenen High-Budget Splatterfest (mit durchaus bösem Ende für vorwiegend weibliche Teilnehmer), dass jeder Fan von "Evil Dead" und "Tanz der Teufel" einen zweiten Frühling erleben wird. Die vorhergehende Ansammlung unfreiwilliger Komik lässt sogar noch mehr an die guten, alten Zeiten von Ash und Lionel erinnern: wenn die scheinbar inquisitionsgeilen Sektenmitglieder unsere weiblichen Protagonisten zum x-ten mal als "Witch" beschimpfen und lauthals "Burn her!" schreien, kann man es sich einfach nicht verkneifen an die lustigen Cartoon-Figuren aus Michael Moores "Bowling For Columbine" zu denken, die ähnlich stupide handelten. Alles in allem kann man sagen, dass Roger Avary sich in seinem sichtlich erzwungenem Genremix und einer Parabel über religiösen Fanatismus genauso verirrt, wie Hauptdarstellerin Sharon im verschlafenen Örtchen Silent Hill. Den Rest erledigen hirnlose Dialoge und überzogene Handlungen, welche ein Mittelstufler in einem Übungsaufsatz besser hinbekommen würde.

"Silent Hill" startet wie eine Rakete, schaurig, atmosphärisch, witzig, dramatisch, fesselnd, erstaunlich - verglüht jedoch kläglich beim Austritt aus der Atmosphäre und verliert sich im ewigen All. Der erhoffte Überflieger, der dieser Film hätte sein können, ist er keinesfalls. Da halfen weder geniale Filmeschöpfer noch jegliche Bestandteile unseres allseits beliebten Hypes. Wer sich diesen Film ansieht soll sich an den stimmigen Szenen, während Silent Hill von der Dunkelheit dominiert wird, erfreuen und ordentlich Angst vor den genial designten Kulissen und Monstern (grausig, schaurig schön!) bekommen. Dank vieler Fans der Videospiele und zahlreicher, neugieriger Kinogeher, aufmerksam geworden durch den Hype, wird der Film sicherlich sein Publikum finden. Und einige werden dem Film auch sicher viele positive Aspekte abgewinnen können. Auch traue ich mich zu behaupten, dass dieser Film sicher noch als Inspiration für den einen oder anderen Filmemacher dienen wird. Aber für mich, als Spieler der Teile 1,3 und 4 und großen Fan vonRoger Avary ist dieser Film gerade mal Durchschnitt. Schade eigentlich.

>> geschrieben von Dominic Stetschnig

An die Leute, die den Film gesehen haben: Runterscrollen und sich einen Vorschlag ansehen, wie der Film vielleicht hätte enden können































SPOILER
In der Szene gegen "Ende", als Sharon sich elegant durch die Dark Nurses schlängelt und den Raum mit dem "Dämon" erreicht und alles ganz hell wird, hätte Folgendes passieren können: Ich fand es zwar gut das der Film in dieser Sequenz idiotensicher aufgeklärt wurde, auch wenn die Aufklärung an sich unbefriedigend war. Das ganze hätte man jedoch auch durchaus inszenatorisch, während des ganzen Filmes machen können. Mein perfektes Ende wäre nämlich dann gewesen, dass Sharon in den Raum hingeingestürtzt wäre, alles sich weiß erhellt und die Stimme des kleinen Mädchens gesagt hätte: "Congratulation Sharon. You've made it 'til the end. You've overcome all obstacles and managed to come here. You're reward is that you now know the truth". Dann noch: "*Abschließenden Satz zur Auflösung der Story, eventuell mit Interpretationsfreiheit, soll zum Nachdenken anregen*". Und dann, abschließend: "Game Over", mit einem passenden Schriftzug aus der Silent Hill Reihe. Lust darüber zu diskutieren? Dann surft auf unser Forum und tauscht euch aus!

40%
MovieMatt
geschrieben am 10.07.2012 um 15:27 Uhr
Nein, nicht wirklich mein Film - schon von Beginn an, wird der Zuseher (ich zumindest) nicht wirklich in die Geschichte "gezogen", man fühlt sich zum Geschehen eher distanziert. Die Requisiten/Szenengestaltung ist optisch auch nicht besonders ansprechend, die als "gruselig" gepriesenen Kreaturen in Silent Hill einfach nur unglaubwürdig, was die Distanz noch stärker ausbaut. Von der Auflösung am Ende hätte man sich auch viel mehr erwartet, unbefriedigt wartet man dann das Ende des Films ab... welches dann doch halbwegs gelungen ist. Kurz: Sehr unglaubwürdig, mittelmäßige Schauspielkunst, keine Schockmomente aber eine recht gelungen Story. Für Fans ganz okay...
70%
Blizack
geschrieben am 05.11.2011 um 18:24 Uhr
hätte man locker 100% draus machen können von dem ganzen videospiel potenzial was die serie hergibt. am ende ist die BESTE spielverfilmung entstaden bis heute danke dafür für ein spannenden film vor allem die erste stunde weiß zu überzeugen der rest ist leider nur noch durchschnitt schade hätte ein meilenstein in sachen horror, atmosphere, sound & special-effects werden können...vielleicht klappt es mit der fortsetzung :D
90%
Meiner
geschrieben am 29.10.2010 um 16:00 Uhr
Meiner Meinung nach hat der Film sogar relativ viel vom Stil der Spiele aufgegriffen... Dass man einen Film nicht immer hunderprozentig nach einem Spiel gestalten kann, sollte wohl jedem klar sein. Sonst hätten wir einen Film mit der Länge von Herr der Ringe oder ähnlichem... Und, dass sich der Film nicht an die Story eines der Spiele gehalten hat, war sogar gut gemacht. So kann man nämlich von einem Unique sprechen und nicht von einem Verfilmten Part von SH1 etc.. Grob gesagt, der Film erzählt seine eigene Geschichte im SH-Universum.Für mich als Fan der Spielreihe (,außer 4,) war der Film soweit gut nachvolliehbar. Auch lies dieser keine, im Film aufkommende, Handlung ungeklärt und oder unbegründet. Woraufhin ich der Meinung bin, bestätigt durch verschiedene gelesene User-Kritiken, dass man den Film auch als Nichtspieler der Reihe eigentlich gut in den Film einsteigen kann.Hier un da sind sicherlich kleinere Mankos passiert, was aber in keiner Art und Weise die Stimmung des Films bricht...Dagegen haben verschiedene Verfilmungen bessere und oder sogar gute Kritiken bekommen, bei denen man nicht nachvollziehen konnte warum...
10%
Horrorfreak
geschrieben am 28.05.2010 um 10:00 Uhr
Also ich kann der Mehrheit hier nicht zustimmen. Ich fand den Film voll langweilig. Jede Minute verlorene Zeit. Ich habe wärend des Films ständig auf das Ende gewartet, wann die Folter endlich vorbei ist. Ich finde die Umsetzung wenig gelungen und erwarte von einem Horrorfilm mehr als ein 2 Stunden - Musik - Video. Da kann ich mir gleich MTV oder Viva anschauen, die sind genauso zäh und unreif. Als pupertärer Teen hätte mich der Film vielleicht begeistern können, aber als erwachsener lockt mich dieser Film nicht gerade hinter dem Ofen hervor. Die Spezialeffekte sind toll, aber das ist schon länger Standart und heute kräht kein Hahn mehr danach. Ich finde das Thema ist nicht ausgereizt genug und an die Spieleserie kommt es beileibe nicht ran. Ich habe alle Teile durchgezockt, ohne Walkthroughts und ohne Cheats und habe alle Endings freigespielt. Die Höhe der Messlatte des Spiels wird von dem Film nicht geschafft. Da zocke ich lieber wieder einen der Teile des Spiels habe ich mehr Spannung und Grusel davon. Also Daumen runter und Finger weg.
90%
TheIcepath
geschrieben am 13.01.2010 um 16:00 Uhr
Trotz aller negativen Worte, die in unterschiedlichsten Rezensionen zu finden sind: Für mich bietet "Silent Hill" ein einzigartiges cineastisches Erlebnis. Und "einzigartig" ist hierbei wörtlich gemeint, denn ich habe solch eine Stimmung, solche Bilder, solch ein stimmiges Gesamtpaket, bisher in keinem anderen Film erlebt.Es ist natürlich alles subjektiv und damit Geschmackssache, aber die in einem der unteren Kommentare schon erwähnte Kettenreaktion nach den ersten bemüht kritischen Rezensionen war bei diesem Streifen wirklich zu beobachten.Natürlich gibt es Leute, denen der Film mit Sicherheit nicht gefällt, Geschmäcker sind nunmal verschieden, aber das Gefühl, dass gerade einige Leute in Online-Shopping-Portalen nur deswegen einen Film zerreissen, weil er eben auch von anderen zerrissen wird, verlässt mich trotzdem nicht.Somit bleibt mir nur noch zu sagen:Macht euch selbst ein Bild von diesem Film, meiner Meinung nach lohnt es sich hundertprozentig.
40%
Ahiru
geschrieben am 22.10.2009 um 01:00 Uhr
Also ich muss dazu sagen, dass es wirklich keine leichte Sache ist, aus einem Game einen Film zu machen.Das Hauptproblem ist das man sich viele Fans schwer enttäuschen kann.Und ich war enttäuscht. Einerseits versucht der Film nah am Spiel zu bleiben, und schmeißt scheinbar wahllos berühmte Charas, vor allem Monster, aus den Spielen und den Soundtrack der Spiele in den Film.Andererseits nimmt es dann so dramatische Änderungen vor... das funktioniert einfach nicht.Entweder man bleibt so nah wie möglich am Original, oder man macht gleich etwas völlig Neues.Jedes Spiel (1-4) ist ein fein abgestimmtes Meisterwerk, man kann nicht einfach die beliebtesten Elemente nehmen und einen Film daraus machen, ist schliesslich nicht Pokemon.Der Film wird der Spielvorlage nicht gerecht, und ist unabhängig von den Spielen gesehn ein etwas unterdurchschnittlicher Horrorfilm, der aber super aussieht.
90%
Iko
geschrieben am 01.09.2009 um 18:00 Uhr
Der Film "Silent Hill" teilt leider das Schicksal so manch eines guten Filmes: Irgend eine Kritiker-Schlüsselfigur sagte im strategisch passendsten Moment: "Der Film ist Mist".Und schon haben wir eine Kettenreaktion in deren Zuge die meisten anderen Kritiker (und vor allem: Möchtegern-Kritiker) meinen, nur dann ernsthaft überzeugende Reputationen zu behalten wenn sie sich diesem, in Wahrheit ungerechtfertigtem Verriss anschließen.Der "Silent Hill" Film ist verdammt gut. Ein optisch wuchtiges, mystisch angehauchtes Horrormärchen. Grausam, voll Phantasie und morbider Pracht. Klar hat auch dieser Film ein paar Schwachpunkte aber welcher Film hat das bitte nicht? Schon die Spiele sind nicht einfach zu verdauen und zu verstehen und es wundert mich leider nicht daß viele Zuschauer damit nicht klar kommen. Es ist immer einfacher einen hohlen Torture-Porn Streifen "geil" zu finden als dieses liebevoll gemachte Fantasy-Horror-Gemälde.Die mit Abstand beste Videospiele-Umsetzung die je gedreht wurde.
90%
Widar
geschrieben am 03.12.2008 um 12:00 Uhr
Atmosphärisch ist der Film ein echter Kracher. Den hier angesprochenen Aspekt der überzogenen Gewalt kann ich nicht nachvollziehen. In Silent Hill 2 (Spiel) wird Red Pyramid als erbarmungsloses Instrument dargestellt, dessen einziges Ziel es ist, Leid und Schmerz zu verbreiten (allerdings auch ihm selbst gegenüber, siehe Ende des Spiels). Auch die Story um den religiösen Kult gibt es in der Spieleserie (siehe Teil 1 und Ende 3). Das einzige Manko des Films ist meiner Meinung nach der zu wenig angesprochene Aspekt der Schuld. Zwar werden die religiösen Fanatiker bestraft, allerdings auf eine viel zu plumpe Art. In Silent Hill gibt es keine eindeutigen Bösewichte, nur die zentrale (Spiel)Figur, die mit ihrer Vergangenheit auf gradezu kafkaeske Weise konfrontiert wird und gegen Ende eine Art Katharsis erfährt. Im Film steht die Vergangenheit der Dorfbewohner im Fokus und - leider - nicht die der Hauptperson. Vermutlich wäre es aber auch für einen Film zuviel verlangt, eine derart intensive aber auch (beabsichtigt!) lückenhafte Story auf 120 Minuten zu komprimieren. Nichts desto trotz halte ich Silent Hill für einen Ausnahmefilm, den ich jedem Spieler der Serie ans Herz legen kann.
90%
Stephan
geschrieben am 22.02.2008 um 12:00 Uhr
Silent Hill wirkt wie ein Befreiungsschlag des Horror-Genres gegen dämliche Gore-Movies mit Gewaltsporno-Exzessen ohne Storyline oder halbwegs vernünftigem Plot. Der Film lädt ein in eine Alptraumwelt, welche geschickt und rational erklärt wird, ohne zu sehr ins metaphysische zu driften. Sehr gelungen: Die moralische Verwerflichkeit religiösen Fundamentalismus.Fazit: Hervorragendes Horror-Kino ohne Blutspritzerschnörkel oder ich-kann-nur-schocken-sonst-nichts-Diridari.
100%
Chris
geschrieben am 20.10.2007 um 19:00 Uhr
Entweder sind Spieleverfilmungen lauwarm oder nur auf den Titel identisch. Christophe Gans "Silent Hill" kommt den Spielen viel näher, als jeder bisherige andere Adaption eines Erfolgsspiels. Der Film hat Hirn, Atmosphäre und eine erschlagende Szenerie, wie kaum ein Horrorfilm der letzten Jahre.
70%
DannySiena
geschrieben am 14.05.2007 um 16:00 Uhr
Ich würde mich auch gerne zu diesem Film äußern.Fangen wir mit dem positiven Teil an: Silent Hill ist rein gesehen Spiel->Film diese beste Umsetzung, die es gibt. Wenn ich mit vorstelle wie Super Mario Bros. (da wäre eine neue Verfilmung äußerst sinnvoll um diese Schande der 90er verblassen zu lassen), Tomb Raider 1+2(da wollten die Filmemacher einfach nur Jolie´s Brüste auf dem Altar darlegen und preißen), Streetfighter und Mortal Combat (kein kommentar!), sowie die lächerlichen Resident Evil, Dead or Alive, Alone in the Dark, Bloodrayne (kann endlich mal jemand Uwe Boll seinen Regiestuhl klauen) Verfilmungen anschaue, ist das ein Meisterwerk dagegen. Warum? Weil es sich in der erste Hälfte des Filmes genialtechnisch gesehen an die Videospiele 1-4 anknüpft. Die Stimmung, die glorreiche Idee die Musikstücke zu nehmen, die Monster, alles da!Aber dann, ich weiss auch nicht was die geritten hat, versuchen sie Silent Hill aufzulösen und damit fängt der negative Teil an. Ein Film dieser Art braucht noch mehr Teile um das zu verstehen, was in dieser Stadt wirklich vorgeht. Also, wieso lösen sie das schon im ersten Film auf? Uns als Zuschauer interessiert es nicht, dass das alles einen religiösen Ursprung hatte. In den Spielen wusste man das auch nicht. Beispiel Teil 1: Harry Mason sucht in Silent Hill nach seiner Tochter, findet heraus, dass sie Alessa ähnlich sieht, die bei einem Brand ums Leben kam. Die Auflösung, seine Tochter ist die Wiedergeburt von Alessa. UND DIE IST BÖSE!!!!!!!!!!Im Film ist sie das Opfer einer grausamen Tat!!! Scheiße würde ich sagen! Was soll das mit den Menschen? Kam das je in einem Spiel vor? Wie willst du dann bitte darauf einen 2. Teil drehen? Anknüpfen: Ein Teil der Fanatiker hat überlebt und plant nun die Weltherrschaft zu übernehmen und schickt Red Pyramid in die richtige Welt? Klingt nach Titanic 2. Eine neue Person: Wieder verschlägt es eine Person nach Silent Hill und trifft dort wieder auf die Crouds...GÄÄÄÄÄÄHN!!!!! 3. Eine ganz neue Story: IST DAS EINZIGE WAS DIESE REIHE RETTEN KANN! Und weg mit den katholischen Satanisten, die die Welt nicht braucht. Was mir übrigens noch sehr fehlte in diesem Film, waren Rätsel (genau wie bei Resident Evil 1+2). Man kann doch die Hauptperson vor dem Abgrund stehen lassen, obwohl diese auf die andere Seite muss. Es findet im Doghouse einen Schlüssel (Silent Hill 1) und muss durch dieses Haus, was aber nicht leicht ist, weil es den Zahlencode für die Hintertür nicht besitzt. Diesen findet es 3 Leichen später im Dachgeschoss, eingeritzt in dem Hund, der am Dachbalken baumelt (das wäre doch mal was, da kriegen sie auch ihre 18er-Plakette). Ich hoffe dass auch Schauplätze wie das Lakeview-Hotel, Rosewater-Park, die Bowlingbahn und die Heaven-Bar ihren Weg ins Drehbuch finden werden. Und das Krankenhaus und die Schule müssen viel mehr ausgebaut werden, weil dort die meiste Zeit des Spielens verbracht wurde (und bitte, die Nurses sind keine Rudeltiere!!!)Was jetzt noch Teil 2 retten kann ist keine Franzosen mehr an das Projekt zu lassen (hat mit den Deutschen bei Resident Evil auch nicht funktioniert), sondern lasst doch mal die japanischen Macher des Konami Konzern das Drehbuch übernehmen und die Hauptperson muss JAMES SUNDERLAND heißen!!!!!!Gruß Danny Siena (Regisseur von "Der Eine Moment") www.risingsunpictures.de
80%
DarthLuda
geschrieben am 26.03.2007 um 10:00 Uhr
Nun schreibe auch Ich einmal meine Meinung zu Silent Hill auf. Für eventuelle Enttäuschungen durch Spoiler oder Rechtschreibfehler übernehme ich keine Haftung ;).Der Anfang der Geschichte dient nur dazu, die Nichtwissenden in den Plot um Silent Hill einzuweihen und Fans der Videospiel-Serie können getrost bis zur Ankunft in Silent Hill vorspulen. Dann aber beginnt der eigentliche Film und die Atmosphäre wird Kennern nach und nach vertrauter: Eine Frau allein in der düsteren, toten Stadt Silent Hill, die ihrer Tochter durch die Stadt hinterherjagt, nun ja, männlich besetzt wäre die Hauptrolle meiner Meinung nach zwar besser gewesen, aber wie viele Wissen gab es ja Stress wegen Gleichberechtigung und so... Die jedenfalls besten Szenen des Filmes sind erstens auf jeden Fall die Szene, in der Rose die Treppen hinuntersteigt und es dunkel wird, mit der Sound- und Filmkulisse, die 1:1 aus dem Spiel inklusive Kamerafahrten übernommen wurde und zweitens die Szene auf der Toilette, als es wieder dunkel wird und die Monster Rose verfolgen. Toll auch, dass der Pyramidenkopf, das wohl beliebteste Monster aus der gesamten Reihe überhaupt, in diesem Film auftaucht. Zwar sind Monster und Musikstücke nicht nur aus dem ersten, sondern aus allen Videospielteilen entnommen, dieser Mischmasch kam möglicherweise aber auch aus Notwendigkeit wegen Mangel an Musikstücken (mit denen Silent Hill nun wirklich nicht geizt)zustande. Ich habe den Film genossen, allerdings nur bis zu der Szene, wo die Dorfbewohner auftauchten. Mir persönlich tauchten im ersten Silent Hill - Videospiel schon zu viele Personen auf, in der Verfilmung aber wurde mir das ehrlich gesagt zu viel mit dieser Masse an Menschen, die letztendlich nur dazu dienen sollte, um der Geschichte Logik zu verleihen und einen Grund geben sollte, warum es die Monster gab: Um die Bewohner (die ja eigentlich eh schon tot waren?!) in die ewigen Jagdgründe zu schicken. Hierdurch sollte die Handlung vorangetrieben werden, meiner Meinung nach eher gekünzelt. In der Szene, in der alles aufgeklärt wird, muss jedem Deppen der Sinn der ganzen Story klar werden, tatsächlich wurde die Geschichte um Sharon wieder aus dem Spiel entnommen (Teil 1 und 3) und hier muss ich Dominic Recht geben, hier wäre das Ende des Films angebracht gewesen. Aber nein, es soll noch mal so richtig rund gehen, die finale Szene in der Kirche, die mit Blut und Eingeweiden nicht geizt, bringt den Zuschauer teils zum Würgen und verleiht dem Film die FSK18-Plakette, wohingegen das Ende im klaren Kontrast dazu steht, ruhig, verstörend, kann aber meine Empörung über diesen kurzen Ausflug in die Amateur-Liga à la Resident Evil nicht wieder legen. Natürlich kann ich nach meinem Kinobesuch immer noch sagen, dass es ein guter Film war, wie es aber auch bei vielen Buchverfilmungen vorkommt, hat dieser Film meine Erwartungen an ein Meisterwerk nicht erfüllt. Ich hoffe, dass Christophe Gans daraus gelernt hat und seine Fehler in Silent Hill 2, der voraussichtlich September 2008 in die Kinos kommt, wieder gutmacht. Auch wenn er schon viele Trümphe verspielt hat...
50%
Smitty Werbenjegermanjensen
geschrieben am 01.03.2007 um 08:00 Uhr
Angesichts des Endes drängt sich mir der Verdacht auf, dass es sich hier nicht um eine reine Spielverfilmung (was ich erst hinterher erfuhr, ich hasse Computerspiele)oder einen reinen Horrorfilm handeln soll, sondern dass dieser Rahmen nur als metaphorisches Vehikel dient, eine andere Geschichte zu erzählen. Natürlich begebe ich mich hier auf das dünne Eis der Interpretation (und es gibt ja auch Leute, die in Texas Chainsaw Massacre eine Kritik am Vietnamkrieg erkannt haben wollen...),aber trotzdem:Eine Familie hat eine Adoptivtochter, die aufgrund traumatischer Erlebnisse in ihrem "vorherigen Leben", (also vor der Adoption) massive Probleme hat, die das Zusammenleben der Familie beeinträchtigen. Damit diese Probleme gelöst werden können und die Familie somit zu einem homogenen Ganzen zusammenwachsen kann, lässt die Mutter sich darauf ein, sich mit der Vergangenheit der Adoptivtochter auseinanderzusetzen. Die traumatischen Erlebnisse der Tochter sind allerdings derart stark, dass die Frau ebenfalls daran zerbricht und am Ende der Mann dadurch alleine in einer völlig anderen Welt lebt.Das war zumindest der erste Gedanke, der mir nach Sichtung des Filmes in den Kopf kam. Alles in Allem IMO ein optisch gelungener Film, den man sich ansehen kann, aber nicht unbedingt muss. Aber das ist Geschmackssache und die Geschmäcker sind ja zum Glück verschieden.
90%
waagemensch
geschrieben am 12.02.2007 um 20:00 Uhr
Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich mit den Spielen nicht ganz so gut vertraut war, was ich noch mehr bereuen sollte als ich den Film sah.Ich war schwer beeindruckt von allem was der Film zu bieten hatte ob es nun die Story, die Effekte, die Details, Schauspieler oder die nur geniale Kameraführung waren.Der Film ist in jeder Hinsicht ein ziemlich mysteriöser und etwas verstörender Leckerbissen.Obendrein wie man mir sagte sehr sehr nahe am Spiel orientiert und das richtig gut!Sehr fesselnd, spannend und und und und.Nichts davon wirkte aufgesetzt oder unglaubwürdig wie das ja oft so ist wenn Games verfilmt werden.Toller Film den man sich auf jeden Fall angesehen haben muss wenn man auf Horror setzt.Ich würde sogar fast so weit gehen und ihn maßstab setzend nennen.Für mich auf jeden Fall der beste Horror Film 2006.
100%
Aendien
geschrieben am 12.01.2007 um 00:00 Uhr
Genialer Streifen! Allerdings für Leute, die sich in die metaphysischen Ebenen des Films nicht hineindenken können, schwer nachzufollziehen. Für mich kein Horrorfilm, sondern ein alptraumhafter Genre-Mix!
70%
yogosan
geschrieben am 06.01.2007 um 03:00 Uhr
ich verstehe das ende des films nichtwie ist denn jetzt die tochter sharon geboren ??ich bite um hilfedanke
80%
-markus-
geschrieben am 06.01.2007 um 00:00 Uhr
Also ich kenne die Spiele nicht.Den Film fand ich klasse da er optisch und akkustisch super gestylt ist. Allein schon wenn die Sirenen losheuelen und alle Vögel flüchten - da kriegt man eine Gänsehaut.Schade finde ich das der Film zum Ende etwas nervig wird. Da hätte man bestimmt mehr draus machen können.Der nervige Showdown mit der Hexenvenbrennung ist der Grund warum der Film keine 100% von mir bekommt....und ich frage mich was dieser "Zombie" im Film zu suchen hat der am hellen Tag die Polizistin angriff...
100%
Murmel
geschrieben am 01.12.2006 um 23:00 Uhr
Also ich muss sagen das mir der Film auch Super gefallen hat. Er ist jedemfalls sehr nahe am Spiel, anders als Resident Evil z.b.Einige Sachen hätten anders sein können wie ne Mänliche Hauptrolle (Einfach zuviel Frauen). Die Sache mit dem Licht wo die Story praktisch erklärt wird ist sicher für Leute die Silent Hill nicht kennen dedacht. Denke aber auch das man die Erklärung auch anders/besser hätte lösen können.
70%
Freier Filmkritiker
geschrieben am 22.11.2006 um 12:00 Uhr
Tolle Effekte aber sehr gestellte Bilder und oft sehr gestellt wirkende Szenarien. Kurzzeitig spannend aber oft sinkt die Spannung auf 0. Das hohe und gruselige Potential der "Silent Hill" Game-Serie wird hier leider nur am Anfang des Filmes herübergebracht. Zum Schluß erklärt ein langer "Film im Film" die anscheinend nur der Effekte wegen zusammengestellte Story. Das Ende, als die Hauptdarstellerin nach hause kommt klaute man von "The 6th Sense". Als Videospieler finde ich es schade. Der teure und opulente Film hat zwar sehenswerte Effekte parat, gruselige Stimmung vermittelt er jedoch nur in den ersten 10 Minuten. Für eine Effektfahrt im Heimkino ist der Film immer wieder sehenswert, er berührt jedoch nicht wirklich bzw. hat keine Handlungstiefe die einem hineinzieht wie es eigentlich bei "Silent Hill" hätte sein sollen.
100%
Sharon Fan
geschrieben am 21.11.2006 um 19:00 Uhr
Ich habe den Film gesehen und muss sagen es ist der beste Film den ich je gesehen habe! Nach dem Film wollte ich, weil ich neugierig war, sehen wie das Ende im Spiel ist. Sah im Internet herum, und bemerkte eine Webseite wo man sich die Endenen des Playstation Spiels als Video downloaden kann. Ich sah mir das Ende des Spieles an und muss sagen es ist einfach nur grotten Schlecht!Das Ende und überhaupt die ganze Atmosphäre war im Film besser als im Spiel.
80%
Savay
geschrieben am 14.11.2006 um 21:00 Uhr
Vorweg muss ich sagen, ich habe keins der Video-Spiele gespielt und habe den Film ohne Vorwissen gesehen.Dennoch hätte ich gerne eine männliche Hauptrolle gesehen, da es in dem Film ohnehin genug Frauen gibt. Das ändert aber nichts an der wirklich genialen Atmosphäre, die der Film liefert. Der Film fäng gruselig an und steigert sich ins Extreme, was ich sehr begrüße. Als nichtkenner merkt man sofort, das nicht nur die Arbeit eines Filmteams dahinter steckt, sondern auch die Arbeit von jahrelanger Computer-Spiel Entwicklung und Story Auswertung.
90%
ofto-krofto
geschrieben am 06.11.2006 um 23:00 Uhr
horrorfilm-genre, das ist ja wohl die schublade für den film. aber der film passt nicht hinein, er sprengt die genregrenzen. wo sie auch sein mögen. wer aber hat je solche bilder in einem horrofilm gesehen? und solch eine vielfalt an bildern? poetische bilder in einer verfilmung von einem computerspiel! das ist revolutionär! endlich ein film, bei dem man vergißt, welchen ursprung er hat, das ist ein film,der für sich wirkt! X-men drei dagegen? Viel erfolgreicher und tausendmal schwachsinniger, weil er keiner logik wehrt. Silent hill beantwortet wenig fragen, aber das kann man besser verknusen, weil die dargestellte welt stimmt. Ich finde den Film sehr gut, er ist ein Meisterwerk des Horrorfilms und setzt Massstäbe. Auch, was die Umsetzung von Computerspielen angeht, die eigentlch keier Umsetzung bedürfen. Außer vielleicht "Martian Gothic", was auch eine Verfilmung lohnte. Fällt jemandem die Ähnlichkeit von Computerspielkonzepten und Drehbüchern auf? Egal, ich war begeistert von dem Film, ich habe beim Zusehen vergessen, dass ich das Spiel kenne, obwohl ich mich direkt in die Spielatmosphäre versetzt gefühlt habe. Fazit: Eine kongeniale Umsetzung mit unnötigen Längen, aber die kennt man ja von Cristoph Gans, oder Glans oder so. Auch sein Pakt der Wölfe ist gut, aber mindestens eine halbe Stunde zu lang. Peter Jackson wäre meine Wahl gewesen. Aber trotzdem der beste Horrofilm des Jahrzehnts.
100%
Daniel Bach
geschrieben am 04.11.2006 um 12:00 Uhr
Der Film ist einfach nur GEIL!!Ich habe ihn im Kino gesehen und jetzt aufDVD.Ich habe ihn schon so oft gesehen.Die Story alles ist einfach atemberaubend, sowas hat noch nie einHorrorfilm geschafft meiner Meinuing nach.Als ich den Film gesehen habe hatte ich danach Kopfschmerzen, nicht weil er sclecht war, sondernweil er zum Denken anregte und wirklich ein Film voller Geheimnisse ist, wo man di meisten erst herausfindet wenn der Film zu Ende ist. Deshalb sollte man sich sehr viel zeit für den Film nehmen. Meiner Meinung nach der intelligenteste Horrorfilm aller Zeiten.Besonders das Ende was sehr geheimnissvoll war und darauf verweist,dass *ACHTUNG SPOILER* Sharon, Rose und Cybill bereits tot waren.Mehr kann ich jetzt nicht dazu sagen, mir fehlen die Worte :-)100 %
100%
Jack
geschrieben am 26.10.2006 um 13:00 Uhr
Ich persönlich kann mich dem großteil hier nur anschließen: Ich fand den film einfach nur mal geil, auch das ende .ich werd mir auch sofort am 30.10. die dvd holen, war ja endlich nochmal n ordentlicher horrorfilm in diesem durchaus in dieser hinsicht recht verkorksten sommer, siehe "machwerke" wie hostel oder the hills have eyes, wo man höchstens herzrasen aufgrund des zum wachbleiben benötigten kaffees bekommt.also: fetziger film !
100%
Sera
geschrieben am 25.10.2006 um 21:00 Uhr
Für mich war dies endlich mal wieder seit langer Zeit ein guter Horrorfilm und er hat zurecht den Titel beste Spielverfilmug verdient. Da hoffe nun sehr das es einen Silent Hill 2 geben wird.
100%
Kazuya88
geschrieben am 12.10.2006 um 22:00 Uhr
Für mich ist Silent Hill nicht nur die beste Videospielverfilmung aller Zeiten, sondern auch einen der besten und eindrucksvollsten Horrorfilme aller Zeiten. Gut, die Dialoge und die Leistung der Schauspieler ist zu keinem Zeitpunkt Oscar verdächtig! Aus meiner Sicht haben die Darsteller trotzdem sehr überzeugend gespielt! Die Amosphäre ist einzigartig und von mir in einem Wort als genial zu bezeichen! Für viele ist die Story einfach nur dämlich! Für mich ist sie sehr intelligent und sehr gut durchdacht! Die ganze Story inklusive dem offenen Ende ist genau das, was ich von einem Silent Hill erwarten würde! Das die Story nicht 1:1 von einem der Spiele übernommen wurde stört mich nicht! Der Film wäre selbst bei einer 1:1 Umsetzung nie so gut geworden wie das Spiel! Christophe Gans hatte da einen passenden Kommentar dazu: "Ein Spiel ist ein Spiel und ein Film ist ein Film". Ich könnte hier noch ewig weiterschreiben aber ich bringe es auf den Punkt: Der Film ist für mich persönlich nicht nur genial sondern ein Meisterwerk! Bei Silent Hill 2 würde ich mir sehr wünschen, dass erneut Christophe Gans auf dem Regiestuhl platz nimmt! Die DVD ist bereits vorbestellt und der (inzwischen) 30. Oktober rot im Kalender angestrichen und die Kinokarte für Silent Hill 2 ist auch bereits reserviert!
80%
josie
geschrieben am 05.10.2006 um 00:00 Uhr
vorneweg muss ich sagen, dass ich in keinster weise die spiele gespielt habe und deswegen völlig unwissend und in diesen film gegangen bin, wobei ich die befürchtung hatte, dass man als nicht-kenner der spiele evtl in diesem film nicht durchsteigt. dennoch wurde ich positiv überrascht. Der film hat von anfang an eine düstere grundstimmung von der man gleich mitgerissen wird. ich fühlte mich gleich mitgefangen in der welt von silent hill. die hauptprotagonistin ist sehr überzeugend und man leidet eigentlich die ganze zeit mit, so dass der grusel-effekt steigt. leider (oder vllt gott sei dank) kann ich natürlich keine vergleiche mit den spielen ziehen, aber alles in allem fand ich den film mitreissend und spannend und damit gelungen!
90%
d2k
geschrieben am 04.10.2006 um 23:00 Uhr
Ich persönlich hab alle 4 Teile gezockt und muss sagen das die Atmosphäre aus den Spielen ziemlich genau (=genial) in den Film übertragen wurde. Die Soundeffekte und Musik sind sicherlich mit das beste was es in diesem Genre gibt und auch die Kulissen könnten glatt dem Spiel entsprungen sein. Die Story hat mich ziemlich gefesselt,wenngleich sie gegen Ende etwas abgebaut hat und mich nicht 100%ig überzeugt hat. Aber es war zu erwarten,dass der Film genauso abstrus und verwirrend wie die Spiele sein wird und das Rätsel um Silent Hill nicht vollständig aufgeklärt wird,denn sonst gäbe es in Zukunft wohl keine (Videospiel-)Fortsetzungen mehr! Außerdem ist Silent Hill auch (oder gerade) deswegen so einzigartig und hebt sich von anderen Genrevertretern ab. Im Vergleich jedenfalls mit solch mißratenen Videospieladaptionen wie Resident Evil 1&2 oder Alone in the Dark ist dieser Film ein Meilenstein und ich würde mich sehr über eine (Film-)Fortsetzung freuen...
100%
Damon Fry
geschrieben am 04.10.2006 um 19:00 Uhr
Surrealismus in seiner Reinform. Der Wahnsinn hat einen neuen Namen: SILENT HILL!!!
100%
metalhead
geschrieben am 02.10.2006 um 01:00 Uhr
Lieber Herr Dominic Stetschnig,aus ihrer kritik lässt sich schließen, daß sie KEINEN EINZIGEN teil der silent hill serie durchgeschafft haben,denn sonst wäre ihnen aufgefallen, daß der FILM silent hill fast 1:1 vom ersten game übernommen wurde und durch viele neuerungen bereichert wurde. das ende ist so,wie man es von den games gewöhnt ist. verwirrend. es wirft,wie bereits in den games, mehr fragen auf, als es beantwortet. das ist es,was wir an silent hill lieben. man kann im movie die einzelnen örtlichkeiten der games nachvollziehen und die beklemmende stimmung reißt bis zum ende nicht ab.schockierend, verstörend und nervenzerreißend,das ist die welt von silent hill. nichts ist wie es scheint. und das spiegelt der film wieder.zu herrn chris, schonmal was vom silent hill cult gehört? dann wäre ihre kritik hinfällig.
90%
Kaden
geschrieben am 29.09.2006 um 12:00 Uhr
Der Film hat das geboten was man von den Videospielen erwartet hat. Eine extrem verstörrte und beklemmende Atmosphäre, dazu enorme Soundeffekte und total perverse Bilder. Story(1.Teil) und Soundtrack fast komplett aus den Spielen übernommen. Was erwartet man von einer Videospiele Verfilmung sonst noch?Kritikpunkte, daß nicht alle wichtigen Gegner vorkamen kann man auch nicht vorhalten. 1. wie soll man alle Monster aus den silent hill Teilen in einen Film packen.2. Krankenschwestern, Pyramidenkopf,etc. sind doch enthalten und ziemlich geile Monster.Zusammenfassend kann man sagen, daß silent hill ein total unkonventioneller Film mit einem krassen Ende ist, der die gewöhnlichen Kinogänger vielleicht frustriert, aber bei den Fans der Videospiele große Begeisterung aufleben lassen sollte.Und eine verwirrende, aber dennoch interpretierbare Story gehört zu silent hill meiner Meinung nach dazu, oder habt ihr direkt beim ersten Mal durchzocken jede Einzelheit der Story komplett durchschaut?
100%
Spooky
geschrieben am 07.09.2006 um 01:00 Uhr
Also ich habe alle teile zuhause stehen und nun habe ich auch den Film gesehen und muss sagen das ich starr vor dem Fehrnseher gesessen habe. Der Film war wie ich fand recht spannend und auch richtig schön Horrormäsig.
50%
PennywisesMädchen-kyda
geschrieben am 31.07.2006 um 18:00 Uhr
Ja, der erste Teil des Filmes ist wirklich super gelungen und gruselig... Doch danach ist alles vollkommen fehl am Platze und durcheinander!!! Der Schluss hat (für mich als Horrorfilm-fan) überhaupt nix mehr mit dem Anfang zu tun. Und die Hexengeschichte mag zwar anfangs ganz logisch gewesen sein, wurde aber nach und nach (mit den fanatischen Gläubigen!) lächerlich. Das Ende bietete mir die komplette Konfusion und ich verstand die Zusammenhänge nicht mehr. Vielleicht gab es einfach keine mehr. Was als guter Horrorfilm begann, endete als viel zu quirliger Strudel der Ebenen (waren wirklich viel zu viele, die nix miteinander zu tun hatten)!!!
90%
bigkahuna
geschrieben am 17.07.2006 um 07:00 Uhr
also ich persöhnlich habe damals "nur" den ersten teil der serie gezoggt und muss sagen das dieses meiner meinung nach beste spiel der damaligen zeit, sehr gut umgesetzt wurde, allein die kamerafahrten als rose in die treppe runterläuft und die sirene ertönt oder die szene zum schluss als krankenschwester mit dem rücken zu rose steht und das blut aus ihren augen fließt... haben mich sofort sechs jahre in die vergangenheit zurückgeworfen und alte erinnerungen(und ängste:) geweckt, solche momente zählen für mich mehr als fünf sätze sinnloser dialog auch die splatter effekte finde ich auch vollkommen angebracht angesichts der im spiel vorkommenden szenen(hängende gehäutete körper etc...) natürlich gebe ich shinji(weiter oben) vollkommen recht dass man ein spiel das eine laufzeit von mindestens 7 stunden hat unmöglich auf 2 std runterkürzen kann ohne abstriche bei der story zu machen aber dennoch solche aussagekräftigen bilder aber ich schon sehr lange vermisst in einem filmwas mich wirklich an diesem film stört ist, dass der hauptcharakter harry mason zu rose umgewandelt wurde, wahrscheinlich ist es emotional leichter und intensiver für einige kinobesuchern eine mutter-suchtundliebt-tochter geschichte zu erleben(vorallem für unsere amerikanischen nachbarn)vermisst habe ich zudem die mit messern bewaffneten kinder-monster die es nicht in die deutsche version des spiels geschafft haben und auch dem film verwehrt bliebenübrigens chris... auch im spiel hat die ganze sache damit angefangen das diese burn-the-witch leute alessa gebrutzelt haben daher passt diese "hexenjagd" schon in den filmausserdem wann kommt heute schon ein film heraus der nicht mit einem happy-end enden? und allein deswegen ist dieser film der beste seines genres
70%
Manjuél
geschrieben am 28.06.2006 um 01:00 Uhr
Es hat mich wenigsten gefreut das es die Musik von Akira Yamaoka geschaft hat, in den Film einzubauen. Es kam gleich Gänsehaut bei mir auf wo ich die ersten Klänge gehoert habe. Authentische Kulisen waren auch vorhanden, ich war ueberrascht, ich dachte erst es wird so ein Flopp wie RE1&2 aber dem weicht es noch ein bisschen ab. Ich bin gespannt auf einen 2ten Teil, dann aber bitte die Verfilmung von Silent Hill 2 und dann bitte auch mit James Sunderland!!!111einselfP.S.: Ich muss den Dominic Recht geben... das Ende und auch die ueberzogenheit der Story macht den Film für echte Fans fad, schade...
90%
Lucky
geschrieben am 24.06.2006 um 16:00 Uhr
hey also ich muss sagen der Film hat mich sehr mitgerissen. ich habe ja nun auch Teil 1 und 3 bis jetzt gezockt und muss mal sagen dass ich jetzt bock bekommen haben mir auch die anderen Teile noch zu kaufen. Der Film hat mich bis zur ersten hälfte zu 100 mitgerissen! Einsame klasse! Die Atmo hätte nicht besser sein können! Ich habe mich sogefreut als dann das Signalhorn ertönte und ES anfing. Wow! Bis zur hälfte nach der Kirche war es wie schon gesagt 100% Filmgenuss aller erster Güte! Doch dann fand ich es ein bissel langweilig als es dann mit dem gelabber anfing. Vielleicht lag es wirklich daran das ich ja die Spiele kenne. (Wahrscheinlich verfluche ich mich deswegen^^ ). Ich habe gehofft noch mehr von der Parallelwelt zu sehen. Und viel mehr sehen vom Pyramid Head! Der war mal richtig geil! Das Ende war zwar ein bissel splatter, hätte ein bisschen weniger Blut sein können ( bei 3 liter hätte es aufhören können pro Person ^^) aber war trotzdem irgend geil. Nur wie schon gesagt wurde war die Aufklärung zu schnell.. es hätte sich aufbauen müssen. Wäre das verändert worden würde ich dem Film einfach mal ne 1000 % gegeben! So kann ich leider nur schweren herzens 90 % geben wobei das trotzdem super ist. Fazit: Rein gehen und sich mitreissen lassen von den Imposanten Bilder!
90%
Dustin
geschrieben am 21.06.2006 um 15:00 Uhr
DasEnde ist etwas komisch aber dennoch gelungen (trotz dem riesen gemetzel was in SH normal nie vorkommt; naja kommerz halt ^^) hätte man der verrückten frau hexenjägerin mal glauben geschenkt, denn ihre vorhergesehene apokalypse wird kommen... (hoffentlich in teil 2 =))alles in allem ien gelungener film
50%
lalelu
geschrieben am 18.06.2006 um 16:00 Uhr
Leider hast du teil 2 nicht gespielt... schon alleine die szene am anfang wo sie die treppen runtergeht und man diese sirene hört erinnert sehr stark an teil 2 wo man 2 minuten lang treppnen hinabsteigt und ein nebelhorn immer lauter zu hören wird...
90%
Diveman
geschrieben am 14.06.2006 um 23:00 Uhr
Meine Freundin kennt die Spielserie nicht und ist total verstört aus dem Saal rausgekommen. Das Gefühl hatte sie damals nur bei The Ring. Ich für meinen Teil hab den Film sehr genossen (hab nur Teil 1 durchgezockt). Selten so tolle Szenerien und Kreaturen bewundern können mit toller Atmosphere. Die beste Videogameumsetzung, die es bisher gab. Ich wünsche mir Teil2
100%
Thorsten N.
geschrieben am 11.06.2006 um 02:00 Uhr
Ich weis garnicht wo das problem ist, ich fand den Film einfach nur Geil, er ist zwar nicht so wie die Spiele, aber immer noch ein ziemlich guter Horror Film der mich bis zum schluss im kinosessel gefesselt hat. Und wesentlich besser als die Resident Evil Filme war er allemahl, bis jetzt die beste spieleverfilmung die ich gesehen hab. und auch das ende fand ich durchaus gelungen, wieso sollte das mädchen am ende nicht ihre rache bekommen? mir hat der film extrem spaß gemacht, würd mich über teil 2 freuen und werd ihn mir wohl auch kaufen!
80%
Shinji
geschrieben am 06.06.2006 um 00:00 Uhr
Der Film an sich war eigentlich gar nicht mal so schlecht, doch hatte ich einiges zu bemängeln. 1. Das Störgeräusch das von dem Radio im Spiel verursacht wurde wenn ein Monster sich nähert, wurde nicht richtig eingebaut. 2. Wo war der Lakeside Amusement Park?3. Die Hunde mit den gespaltenen Köpfen haben gefehlt.4. Es waren zu viele Menschen in Silent Hill. (hat ein bisschen von der Atmosphäre genommen)5. Cybil hätten sie nicht sterben lassen müssen.Aber ich möchte den Film jetzt nicht schlecht reden, ich fand ihn dennoch gut gelungen.Auch möchte ich noch ein Wort an diejenigen richten die wieder nur über den Film meckern und kein wirklich qualifiziertes Kommentar abgeben werden. Bei keiner Videospiel Adaption ist es möglich die Komplexität der Stories, die uns in den Spielen so fesseln, einzufangen. Denn es ist nicht möglich mehrere Stunden oder Wochen Spielzeit, auf einen 2 stündigen Film zu bringen.Mein Fazit ist: Schaut euch den Film an und bildet euer eigenes Urteil und verlasst euch nicht auf solche Quellen wie RTL oder andere, die sowieso keine Videospiele mögen, bzw. deren Verfilmungen. Denn solche Leute dürfen und können gar keine Qualifizierten Meinungen abgeben. Gott sei Dank gibt es ja auch noch Blairwitch.de, wo sich die Leute sachlich mit der Materie befassen. ;)
80%
ChriS
geschrieben am 05.06.2006 um 12:00 Uhr
Des Ende was vorgeschlagen wurde fand ich eigentlich nicht mal so schlecht, aber ich hoff das ein zweiter Teil rauskommt von Silent Hill, aber dann bitte den Film nicht zu einer Hexenjagt verwandeln oder ähnliches, weil das hatte mit Silent Hill nämlich GANICHTS aber mal ÜBERHAUPT nichts gemeinsamm
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