The First Omen – Box Office: Prequel enttäuscht an US-Kinokassen

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Viele Kritiker sind der Ansicht, dass The First Omen (Das erste Omen) ein guter Horrorfilm geworden ist. Das Interesse am Prequel zum 1976 erschienenen Kult-Klassiker Das Omen hält sich allerdings stark in Grenzen, wie das Box Office vom gegenwärtigen Wochenende zeigt.

Das Regiewerk von Arkasha Stevenson (Brand New Cherry Flavor, Legion) schaffte es in den USA auf den vierten Platz der Kinocharts – genauso wie das Remake mit Julia Stiles (Orphan: First Kill, Save the Last Dance) und Dominic West (The Wire, Die Vergessenen), das vor inzwischen 18 Jahren ausgewertet wurde.

Der Unterschied ist nur, dass die Neuverfilmung ihrerzeit nach dem Startwochenende bereits bei einem US-Einspielergebnis von mehr als 36 Millionen US-Dollar stand, während sich The First Omen mit knapp 8.3 Millionen US-Dollar begnügen muss.

The First Omen startet hinter den Möglichkeiten

Als etwas problematisch erweist sich insbesondere das Budget, welches 30 Millionen US-Dollar betrug. Weltweit wird man sicherlich ein wenig was zusammenkratzen können. Man darf aber nicht vergessen, dass ungefähr die Hälfte der Einnahmen den Kinobesitzern gehört und die Werbekosten im Budget nicht enthalten sind.

20th Century Studios wird somit mit deutlich besseren Ergebnissen gerechnet haben, zumal das Genre sehr beliebt ist und an den Kinokassen regelmäßig überzeugt. Woran es letztlich lag, dass The First Omen trotz Kult-Namen nicht mehr Leute in die Kinos locken konnte, darüber kann lediglich spekuliert werden.

Ob es hierzulande besser läuft, erfahren wir nach dem deutschen Kinostart, der am 11. April 2024 erfolgt.

©20th Century Studios

Geschrieben am 07.04.2024 von Carmine Carpenito
Kategorie(n): News, The First Omen