The Prodigy – So unheimlich, dass er abgeändert werden musste?

Kann ein Film zu unheimlich werden? Genau dieser Frage musste sich Nicholas McCarthy jetzt stellen. Während eines Preview-Screenings seines neuen Films The Prodigy soll es zu derart heftigen Schreiattacken unter den Zuschauern gekommen sein, dass der Horror-Schocker daraufhin abgeändert wurde. Das zumindest ließ der Filmemacher jetzt in einem Interview mit Entertainment Weekly verlauten. „Bei der ersten Vorführung haben die Leute so laut geschrien, dass wir danach zurück in den Schneideraum und eine Sektion des Films abändern mussten. Die Schreckmomente kamen so geballt, dass die Zuschauer kaum Zeit zum Verschnaufen hatten, zusätzlich fehlten auch noch einige Dialoge“, berichtet der Brite, der sich mit Titeln wie The Pact oder At the Devil’s Door einen Namen unter Genrefans machen konnte. Doch ist das lediglich geschickt platzierte PR oder die Wahrheit? Orion Pictures jedenfalls glaubt so fest an seinen Film, dass man diesen im Frühjahr breitflächig auf amerikanische Leinwände bringen will.

Der von Friedhof der Kuscheltiere-Autor Jeff Buhler (Midnight Meat Train) auf Papier gebrachten Horror-Thriller erzählt von einer Mutter, die sich am zunehmend merkwürdigen Verhalten ihres Sohnes stört. Bald erkennt Sarah, gespielt von Taylor Schilling aus dem Netflix-Dauerbrenner Orange is the New Black, dass etwas Böses und Übernatürliches von ihm Besitz ergriffen hat. Ihr zur Seite stehen Brittany Allen (It Stains the Sands Red), Colm Feore (Riddick, Thor), Olunike Adeliyi, Peter Mooney und Jackson Robert Scott in der Rolle ihres von bösen Mächten heimgesuchten Kindes Miles.

Geschrieben am 29.10.2018 von Torsten Schrader
Kategorie(n): News, The Prodigy



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