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Alone in the Dark – THQ Nordic sichert die Rechte an der Horror-Reihe

Uwe Bolls Alone in the Dark erwies sich 2005 als kolossaler Flop, zog drei Jahre später aber trotzdem eine Fortsetzung nach sich. Im gleichen Jahr erschien mit Alone in the Dark ein modernes Spiele-Reboot der Kultreihe für PC, PS3 und Xbox 360, das aber nicht mehr an den einstigen Erfolg der Vorgänger anknüpfen konnte. Seither ist es ruhig um das von Monstern heimgesuchte und bereits 1992 aus der Taufe gehobene Universum rund um den paranormalen Ermittler Edward Carnby. Doch jetzt kündigt sich eine mögliche Auferstehung der Reihe ein. „Wir freuen uns, den Aufkauf der Rechte am von H.P. Lovecraft inspirierten Horrorspiel Alone in the Dark bekannt geben zu können“, verkündet der in Wien ansässige Publisher THQ Nordic via Twitter

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Midnight Sun

The Jackals – Stephen Dorff verkörpert Hauptrolle in Sektenfilm von Saw VI-Regisseur Kevin Greutert

Kevin Greutert, Regisseur von Saw VI, meldet sich demnächst mit seinem jüngsten Genrefilm auf der Bildfläche zurück. The Jackals spielt in den 1980ern und liefert mit Stephen Dorff ein bekanntes Gesicht in der Rolle des Protagonisten. Der Mime aus Blade oder Alone In The Dark teilt sich die Leinwandpräsenz mit Johnathon Schaech (Quarantäne), Deborah Kara Unger (The Game), Ben Sullivan (Hell on Wheels), Chelsea Ricketts (Scream Queens) und Nick Roux (Lemonade Mouth). The Jackals befindet sich ab sofort in der Nachbearbeitungsphase und befasst sich mit einer verzweifelten Familie, die ihren Sohn an eine gefährliche Sekte verloren hat. Damit er ihr wieder abschwört, beauftragt die Familie einen sogenannten Deprogrammierer, der den Jungen mit Erfolg dazu bewegen kann, wieder nach Hause zu kommen. Doch mit der Sekte ist

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Uwe Boll – Aus & vorbei: Schöpfer von Bloodrayne kehrt Hollywood den Rücken zu

Das war es dann wohl. Uwe Boll, bekannt für Videospielverfilmungen wie Bloodrayne oder Postal, steigt aus dem Filmgeschäft aus. Zu dieser Entscheidung fühlt sich der Filmemacher jedoch mehr oder weniger gezwungen, da er die Schuld für die aktuelle Situation dem Business gibt: „Rampage 3 wird man auf Netflix, DVD oder iTunes sehen. Die Leute werden sagen: ‚Was für ein toller Film‘ und anschließend The Avengers gucken. Dadurch, dass heute viel gestreamt wird, gibt es eine Menge Projekte, auf deren Veröffentlichung man keinen Einfluss hat. Der Markt ist tot. Man verdient kein Geld mehr mit Filmen, da die DVD und Blu-ray Verkäufe allein in den letzten drei Jahren um 80% gesunken sind. Das ist der Grund für meinen Ausstieg. Ich kann es mir einfach nicht mehr leisten, Filme zu drehen. Es ist eine Schande, da ich gerne mehr inszeniert hätte. Aber

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Furiosa: A Mad Max Saga
Kinostart: 23.05.2024Als die Welt untergeht, wird die junge Furiosa vom Grünen Ort der vielen Mütter entführt und fällt in die Hände einer großen Bikerhorde unter der Führung des Warlo... mehr erfahren