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Moon – Sci-Fi-Thriller mit Sam Rockwell entert Top 10 der deutschen Charts

Duncan Jones setzt sich weiterhin erfolgreich gegen die Sci/Fi-Konkurrenz durch. Amerikanischen Kinogängern war das Sci-Fi-Abenteuer Moon immerhin fünf Millionen Dollar wert, was bei maximal 250 Kopien recht bemerkenswert ist. So konnte sogar das Endeinspielergebnis von Danny Boyles Sunshine überboten werden, der es bei fast 500 Kopien auf 3,6 Millionen Dollar brachte. Nun wurde Moon auch hierzulande limitiert in den Kinos ausgewertet: die Produktion mit Sam Rockwell in der männlichen Hauptrolle, der demnächst im Drama Conviction an der Seite von Oscarpreisträgerin Hilary Swank (Million Dollar Baby) agieren wird, schaffte es immerhin auf den zehnten Platz der deutschen Kinocharts. Am Wochenende entschieden sich etwas mehr als 13.000 hiesige Kinogänger für den Film, während in der gesamten ersten Spielwoche über 31.000 Kinokarten verkauft werden konnten. Das Einspielergebnis von 300.000 Dollar kann sich also sehen lassen, wenn man den limitierten und verspäteten Kinostart bedenkt. 

Rockwell mimt in dieser Geschichte einen Mann, der die wertvollen Gasvorräte, die zur Lösung der Energiekrise auf der Erde dienen, sein Eigen nennt. Drei lange Jahre hat er sich für den Lunar Konzern als Astronaut auf dem abgelegenen Erdtrabanten einquartiert. Die nicht enden wollenden Tage verbrachte er vollkommen allein in der Mondbasis Selene, während er immer mehr mit seinem eigenen Selbst konfrontiert wird, das von Hass und Einsamkeit zerfressen ist. Zwei Wochen vor dem ersehnten Rückflug zur Erde, wo Frau und eine junge Tochter auf ihn warten, beginnt Sam seltsame Dinge zu sehen, hören und fühlen. Als es beim routinierten Abbau des Gases Helium 3 zu einem schrecklichen Unfall kommt, muss Sam Bell einsehen, dass die Lunar Corp. ganz eigene Pläne hat, seinen Arbeitsplatz zu ersetzen.

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Dienstag, 20.07.2010


Moon – Sci/Fi-Thriller startet früher in den deutschen Lichtspielhäusern

Erforscher des Weltraums machen sich schließlich doch früher an die Eroberung des Erdtrabanten. Wie Koch Media bekann gab, wird der Sci/Fi-Thriller von Duncan Jones bereits am 14. Juli 2010 (ehemals 29. Juli) in deutschen Lichtspielhäusern anlaufen. Moon, das Debütwerk des amerikanischen Filmemachers, wurde in den vergangenen Monaten mit diversen Preisen ausgezeichnet, unter anderem in Athen, Edinburgh, Gérardmer, Seattle oder Sitges. Sam Rockwell mimt in dieser Geschichte einen Mann, der die wertvollen Gasvorräte, die zur Lösung der Energiekrise auf der Erde dienen, sein Eigen nennt. Drei lange Jahre hat er sich für den Lunar Konzern als Astronaut auf dem abgelegenen Erdtrabanten einquartiert. Die nicht enden wollenden Tage verbrachte er vollkommen allein in der Mondbasis Selene, während er immer mehr mit seinem eigenen Selbst konfrontiert wird, das von Hass und Einsamkeit zerfressen ist.

Zwei Wochen vor dem ersehnten Rückflug zur Erde, wo Frau und eine junge Tochter bereits auf ihn warten, beginnt Sam seltsame Dinge zu sehen, hören und fühlen. Als es beim routinierten Abbau des Gases Helium 3 zu einem schrecklichen Unfall kommt, muss Sam Bell einsehen, dass die Lunar Corp. ganz eigene Pläne hat, seinen Arbeitsplatz zu ersetzen.

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Freitag, 07.05.2010


Moon – Deutscher Kinostart erfolgt im Juli des kommenden Jahres

Deutsche Zuschauer müssen sich auch weiterhin in Geduld üben, bis sie Moon, das mit Preisen überhäufte Regiedebüt von Duncan Jones, in Augenschein nehmen können. Vor einer hiesigen Auswertung im Heimkino wird Koch Media den Sci/Fi-Thriller noch in deutsche Lichtspielhäuser bringen. Wie das Unternehmen am heutigen Tage bekannt gab, trifft das bereits in London, Athen, Sitges und Seattle ausgezeichnete Werk am 29. Juli 2010 auf deutsche Kinoleinwände. Sam Rockwell mimt in dieser Geschichte einen Mann, der die wertvollen Gasvorräte, die zur Lösung der Energiekrise auf der Erde dienen, sein Eigen nennt. Drei lange Jahre hat er sich für den Lunar Konzern als Astronaut auf dem abgelegenen Erdtrabanten einquartiert. Die nicht enden wollenden Tage verbrachte er vollkommen allein in der Mondbasis Selene, während er immer mehr mit seinem eigenen Selbst konfrontiert wird, das von Hass und Einsamkeit zerfressen ist.

Zwei Wochen vor dem ersehnten Rückflug zur Erde, wo Frau und eine junge Tochter bereits auf ihn warten, beginnt Sam seltsame Dinge zu sehen, hören und fühlen. Als es beim routinierten Abbau des Gases Helium 3 zu einem schrecklichen Unfall kommt, muss Sam Bell einsehen, dass die Lunar Corp. ganz eigene Pläne hat, seinen Arbeitsplatz zu ersetzen.

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Donnerstag, 17.12.2009


Moon – Telepool sichert die Auswertungsrechte für Deutschland

Feierte Moon, das Spielfilmdebüt von Duncan Jones, bereits beim Sundance Festival im Januar Weltpremiere, stehen mit dem 12. Juni in den USA und dem 17. Juli in England bereits jetzt zwei Kinostarts für den Sci/Fi-Thriller bevor. Nicht weniger erfolgreich behauptete sich das mit Sam Rockwell besetzte Werk zuletzt in Cannes, wo Liberty Films zahlreiche Verkäufe für die britsche Produktion verbuchen konnte. Moon konnte nach Frankreich (Swift Distribution), Skandinavien (Nonstop Entertainment), Benelux (A – Film Distribution), Polen (Monolith Films), Griechenland (Seven Films) und in die Türkei (Mars Production) verkauft werden. Telepool sicherte sich die Auswertungsrechte für den gesamten deutschsprachigen Raum. Ein Kinostart steht zum aktuellen Zeitpunkt noch aus. Rockwell mimt in dieser Geschichte einen Mann, der die wertvollen Gasvorräte, die zur Lösung der Energiekrise auf der Erde dienen, sein Eigen nennt.

Drei lange Jahre hat er sich für den Lunar Konzern als Astronaut auf dem abgelegenen Erdtrabanten einquartiert. Die nicht enden wollenden Tage verbrachte er vollkommen allein in der Mondbasis Selene, während er immer mehr mit seinem eigenen Selbst konfrontiert wird, das von Hass und Einsamkeit zerfressen ist. Zwei Wochen vor dem ersehnten Rückflug zur Erde, wo Frau und eine junge Tochter auf ihn warten, beginnt Sam seltsame Dinge zu sehen, hören und fühlen. Als es beim routinierten Abbau des Gases Helium 3 zu einem schrecklichen Unfall kommt, muss Sam Bell einsehen, dass die Lunar Corp. ganz eigene Pläne hat, seinen Arbeitsplatz zu ersetzen.

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Donnerstag, 28.05.2009


Moon – Bewegte Bilder und Postermotiv zur Mondlandung von Rockwell

Eine wahrhaft runde Sache stellt das offizielle US-Postermotiv zum kommenden Kinostart des Sci/Fi-Thrillers Moon dar, das sich wie gewohnt im Anhang dieser Meldung begutachten lässt. Doch noch nicht genug des neuen Filmmaterials. Passend zur baldigen Premiere, die am 12. Juni ausschließlich limitiert erfolgen wird, veröffentlichte Sony Pictures aktuell den ersten Trailer zur Regiearbeit von David Bowie Sohn Duncan Jones, der zuvor mit dem Kurzfilm Whistle von sich Reden machte. Wann die im Frühjahr 2008 abgedrehte Produktion auch hierzulande startet, bleibt indes weiterhin unklar. Sam Rockwell mimt in dieser Geschichte einen Mann, der die wertvollen Gasvorräte, die zur Lösung der Energiekrise auf der Erde dienen, sein Eigen nennt. Drei lange Jahre hat er sich für den Lunar Konzern als Astronaut auf dem abgelegenen Erdtrabanten einquartiert.

Die nicht enden wollenden Tage verbrachte er vollkommen allein in der Mondbasis Selene, während er immer mehr mit seinem eigenen Selbst konfrontiert wird, das von Hass und Einsamkeit zerfressen ist. Zwei Wochen vor dem ersehnten Rückflug zur Erde, wo Frau und eine junge Tochter bereits auf ihn warten, beginnt Sam seltsame Dinge zu sehen, hören und fühlen. Als es beim routinierten Abbau des Gases Helium 3 zu einem schrecklichen Unfall kommt, muss Sam Bell einsehen, dass die Lunar Corp. ganz eigene Pläne hat, seinen Arbeitsplatz zu ersetzen.

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Montag, 13.04.2009


Moon – Die Reise zum Mond beginnt ab Juni 2009 in den US-Kinos

Die Fahne für klassische Sci/Fi-Thriller halten aktuell lediglich Moon und Cargo in die Höhe, die sich mit einem deutschen Starttermin jeweils noch zurückhalten. Wird Cargo – Der Weltraum ist kalt ab dem 30. Juni in den Lichtspielhäusern der Schweiz durchstartet, wartet Moon, das Spielfilmdebüt von David Bowie Sohn Duncan Jones, nach dem Aufkauf durch Sony Pictures jüngst ebenfalls mit einem Termin im Kalender auf – zumindest in den USA. Das mit Sam Rockwell besetzte Abenteuer auf dem grauen Erdbegleiter wird ab dem 12. Juni diesen Jahresn über Sony Classic in US-Kinos anlaufen, wie der Verleih meldet. Welchen Weg die Produktion hierzulande anschlagen wird, bleibt auch weiterhin unklar. Sam Rockwell mimt in dieser Geschichte einen Mann, der die wertvollen Gasvorräte, die zur Lösung der Energiekrise auf der Erde dienen, sein Eigen nennt. Drei lange Jahre hat er sich für den Lunar Konzern als Astronaut auf dem abgelegenen Erdtrabanten einquartiert.

Die nicht enden wollenden Tage verbrachte er vollkommen allein in der Mondbasis Selene, während er immer mehr mit seinem eigenen Selbst konfrontiert wird, das von Hass und Einsamkeit zerfressen ist. Zwei Wochen vor dem ersehnten Rückflug zur Erde, wo Frau und eine junge Tochter bereits auf ihn warten, beginnt Sam seltsame Dinge zu sehen, hören und fühlen. Als es beim routinierten Abbau des Gases Helium 3 zu einem schrecklichen Unfall kommt, muss Sam Bell einsehen, dass die Lunar Corp. ganz eigene Pläne hat, seinen Arbeitsplatz zu ersetzen.

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Donnerstag, 12.02.2009


Moon – Fünf Ausschnitte zum schaurigen Mond-Aufenthalt

Filmemacher wollen hoch hinaus. Nach einem letzten Aufglimmen der Sonne im Danny Boyle Regiewerk Sunshine, zieht es Duncan Jones samt Filmcrew und Kinozuschauer auf den mausgrauen Erdtrabanten, im Englischen auch Moon betitelt. Der Anfang 2008 abgedrehte Sci/Fi-Thriller markiert das Spielfilmdebüt von David Bowie Sohn Duncan Jones, dessen grobes Storykonstrukt durch den bisher unbekannten Schreiberling Nathan Parker in das rechte Drehbuchformat gepackt wurde. Präsentierten wir in der Vergangenheit bereits Szenenbilder und Filmposter, folgten passend zur Premiere beim Sundance Festival fünf kurze Clips, die sich bei den Kollegen von Collider begutachten lassen. Sam Rockwell mimt in dieser Geschichte einen Mann, der die wertvollen Gasvorräte, die zur Lösung der Energiekrise auf der Erde dienen, sein Eigen nennt. Drei lange Jahre hat er sich für den Lunar Konzern als Astronaut auf dem abgelegenen Erdtrabanten einquartiert. Die nicht enden wollenden Tage verbrachte er vollkommen allein in der Mondbasis Selene, während er immer mehr mit seinem eigenen Selbst konfrontiert wird, das von Hass und Einsamkeit zerfressen ist. Zwei Wochen vor dem ersehnten Rückflug zur Erde, wo Frau und eine junge Tochter bereits auf ihn warten, beginnt Sam seltsame Dinge zu sehen, hören und fühlen. Als es beim routinierten Abbau des Gases Helium 3 zu einem schrecklichen Unfall kommt, muss Sam Bell einsehen, dass die Lunar Corp. ganz eigene Pläne hat, seinen Arbeitsplatz zu ersetzen.









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Donnerstag, 15.01.2009


Moon – Sam Rockwell auf dem überirdischen Filmposter

Nach einer ersten Vorstellung und der umfangreichen Auswahl an Filmbildern, über die wir erst kürzlich berichteten, wartet Moon nun ebenso mit einem Filmplakat in hoher Auflösung auf, das sich wie gewohnt im Anhang dieser Meldung findet. Die britische Sci/Fi-Thriller Produktion von Liberty Films soll im kommenden Jahr in den amerikanischen Lichtspielhäusern anlaufen und entstand unter der Regie von Erstlingsfilmer Duncan Jones auf Basis einer Drehbuchvorlage von Nathan Parker. Rockwell mimt in dieser Geschichte einen Mann, der die wertvollen Gasvorräte, die zur Lösung der Energiekrise auf der Erde dienen, sein Eigen nennt. Drei lange Jahre hat er sich für den Lunar Konzern als Astronaut auf dem abgelegenen Erdtrabanten einquartiert. Die nicht enden wollenden Tage verbrachte er vollkommen allein in der Mondbasis Selene, während er immer mehr mit seinem eigenen Selbst konfrontiert wird, das von Hass und Einsamkeit zerfressen ist. Zwei Wochen vor dem ersehnten Rückflug zur Erde, wo Frau und eine junge Tochter bereits auf ihn warten, beginnt Sam seltsame Dinge zu sehen, hören und fühlen. Als es beim routinierten Abbau des Gases Helium 3 zu einem schrecklichen Unfall kommt, muss Sam Bell einsehen, dass die Lunar Corp. ganz eigene Pläne hat, seinen Arbeitsplatz zu ersetzen.

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Donnerstag, 20.11.2008


Moon – Frisch auf der Erde eingetroffen: Erste Szenenbilder

Die Einsamkeit des Weltalls und das Leuchten des blauen Planeten ist alles, was Sam auf der Mondbasis der Lunar Corp. bleibt. Moon entstand im vergangenen Frühjahr unter der Regie von David Bowie Sohn Duncan Jones, der nach dem Kurzfilm Whistle von 2002 sein Spielfilmdebüt gab. Zum mit Sam Rockwell besetzten Sci/Fi-Thriller findet sich im Anhang dieser Meldung erstmals eine umfangreiche Ansammlung statischer Impressionen. Rockwell mimt in dieser Geschichte einen Mann, der die wertvollen Gasvorräte, die zur Lösung der Energiekrise auf der Erde dienen, sein Eigen nennt. Drei lange Jahre hat er sich für den Lunar Konzern als Astronaut auf dem abgelegenen Erdtrabanten einquartiert. Die nicht enden wollenden Tage verbrachte er vollkommen allein in der Mondbasis Selene, während er immer mehr mit seinem eigenen Selbst konfrontiert wird, das von Hass und Einsamkeit zerfressen ist. Zwei Wochen vor dem ersehnten Rückflug zur Erde, wo Frau und eine junge Tochter bereits auf ihn warten, beginnt Sam seltsame Dinge zu sehen, hören und fühlen. Als es beim routinierten Abbau des Gases Helium 3 zu einem schrecklichen Unfall kommt, muss Sam Bell einsehen, dass die Lunar Corp. ganz eigene Pläne hat, seinen Arbeitsplatz zu ersetzen.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Montag, 17.11.2008


Moon – Sam Rockwell und ein gefährlicher Klon im All

Weit ab von den Sorgen irdischer Bewohner schlägt Sam Bell seine Zeit Tag für Tag auf dem Erdtrabanten tot. Doch was macht Mann, wenn er vollkommen auf sich allein gestellt ist? Sam Rockwell, seines Zeichens Hauptdarsteller im Sci/Fi-Thriller Moon, hält eine Erklärung parat: "Alles dreht sich um diesen Typen, der für drei Jahre auf dem Mond gestrandet ist, ganz in der Manier eines Robinson Crusoe. Er baut das Gas Helium 3 für die Erde ab, damit die Energiereserven gesichert bleiben. Doch plötzlich trifft er auf seinen Klon, mit dem er sich fortan auseinander setzen muss. Man könnte es also Hommage an Silent Running und Blade Runner betrachten, was die Replika betrifft. Moon ist dabei aber auch mit einer Episode von Twilight Zone vergleichbar, eine ganz einfache Geschichte im Sinne eines Crusoe," erklärt Rockwell. Moon entstand im vergangenen Frühjahr unter der Regie von David Bowie Sohn Duncan Jones, der nach dem Kurzfilm Whistle von 2002 sein Spielfilmdebüt gibt.

Rockwell mimt in dieser Geschichte einen Mann, der die wertvollen Gasvorräte, die zur Lösung der Energiekrise auf der Erde dienen, sein Eigen nennt. Drei lange Jahre hat er sich für den Lunar Konzern als Astronaut auf dem abgelegenen Erdtrabanten einquartiert. Die nicht enden wollenden Tage verbrachte er vollkommen allein in der Mondbasis Selene, während er immer mehr mit seinem eigenen Selbst konfrontiert wird, das von Hass und Einsamkeit zerfressen ist. Zwei Wochen vor dem ersehnten Rückflug zur Erde, wo Frau und eine junge Tochter bereits auf ihn warten, beginnt Sam seltsame Dinge zu sehen, hören und fühlen. Als es beim routinierten Abbau des Gases Helium 3 zu einem schrecklichen Unfall kommt, muss Sam Bell einsehen, dass die Lunar Corp. ganz eigene Pläne hat, seinen Arbeitsplatz zu ersetzen.

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Montag, 22.09.2008


Moon – Kevin Spacey neben Sam Rockwell im All

Was tun, um der drohenden Schlaflosigkeit zu entgehen? Wo auf der Erde ganze Herden flauschiger Schafe zur Überbrückung herhalten müssen, bleiben Sam Bell unzählige leuchtende Sterne am Firmament, die er von seiner seltsamen Heimat, dem Mond, beobachten kann. Duncan Jones, Sohn des Sängers David Bowie, inszenierte den Sci/Fi-Thriller Moon im vergangenen Frühjahr im britischen Surrey, England. Sam Rockwell mimt den einsamen Weltraumbummler, der nach einem Drehbuch von Nathan Parker agierte. Obwohl die Dreharbeiten bereits seit einigen Monaten abgeschlossen sind, wurde nun das letzte Castmitglied aus dem All enthüllt: Kevin Spacey, der erste außerirdische Erfahrungen bereits mit K-Pax sammelte, wird in einer der Hauptrollen zu sehen sein. Rockwell mimt in dieser Geschichte einen Mann, der die wertvollen Gasvorräte, die zur Lösung der Energiekrise auf der Erde dienen, sein Eigen nennt. Drei lange Jahre hat er sich für den Lunar Konzern als Astronaut auf dem abgelegenen Erdtrabanten einquartiert. Die nicht enden wollenden Tage verbrachte er vollkommen allein in der Mondbasis Selene, während er immer mehr mit seinem eigenen Selbst konfrontiert wird, das von Hass und Einsamkeit zerfressen ist. Zwei Wochen vor dem ersehnten Rückflug zur Erde, wo Frau und eine junge Tochter auf ihn warten, beginnt Sam seltsame Dinge zu sehen, hören und fühlen. Als es beim routinierten Abbau des Gases Helium 3 zu einem schrecklichen Unfall kommt, muss Sam Bell einsehen, dass die Lunar Corp. ganz eigene Pläne hat, seinen Arbeitsplatz zu ersetzen.

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Sonntag, 31.08.2008


Moon – Tiefe Krater und die immerwährende Einsamkeit

Sie sind mit großer Sicherheit sehr selten in der heutigen Filmlandschaft, doch es gibt sie auch weiterhin: Science-Fiction/Action mit Thriller-Elementen versehen. Ein weiterer Vertreter dieser Gattung kündigte sich vor wenigen Monaten mit Moon an, dem Spielfilmdebüt von Duncan Jones, dem Sohn von Musiklegende David Bowie. Die bis März im britischen London gedrehte Weltraum-Odyssey wartet mit Sam Rockwell in der Hauptrolle auf, dessen Werdegang in bester Robinson Crusoe Manier erzählt wird. Rockwell mimt in dieser Geschichte einen Mann, der die wertvollen Gasvorräte, die zur Lösung der Energiekrise auf der Erde dienen, sein Eigen nennt. Für die kommenden drei Jahre soll er sich als Astronaut auf dem abgelegenen Erdtrabanten Mond einquartieren und wird schon bald mit seinem eigenen Selbst konfrontiert, das von Hass und Einsamkeit zerfressen ist. Ein erster Blick auf das Artwork zum Film fand heute seinen Weg ins weltweite Web, zeichnet sich jedoch weniger durch seine Größe aus. Seht selbst:

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Mittwoch, 18.06.2008


Moon – Sony schnappt sich Film mit Sam Rockwell

Studioriese Sony Pictures hat sich die Rechte am Film Moon in allen englisch-sprachigen Gebieten gesichert. Dies gaben unsere Kollegen von Variety heute bekannt. Moon dreht sich um einen Mann, der die wertvollen Gasvorräte, die zur Lösung der Energiekrise auf der Erde dienen, sein Eigen nennt. Dieser Mann wird verkörpert von Sam Rockwell, bekannt aus Tricks, Joshua oder als fieser Häftling Wild Bill in Stephen Kings The Green Mile. Neben Rockwell werden außerdem Matt Berry, Kaya Scodelario, Benedict Wong, Malcolm Stewart und weitere zu sehen sein. Als Regisseur fungierte Duncan Jones, der mit dem Streifen seinen zweiten Spielfilm abliefert. Das Skript verfasste Jones zusammen mit seinem Kollegen Nathan Parker, der hier sein Debüt als Drehbuchautor ablieferte. Premiere soll der Film am 25. Mai des nächsten Jahres in Großbritannien feiern. Ein Releasetermin für Deutschland steht noch aus.

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Dienstag, 06.05.2008


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