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Black Christmas – Reboot von Blumhouse geht an den Kinokassen völlig unter

Auch eine sonst so erfolgsverwöhnte Filmproduktionsfirma wie Blumhouse Productions (Get Out, Insidious, Halloween) trifft nicht immer den Massengeschmack. Beim modernen Reboot von Black Christmas, dem zweiten innerhalb von 15 Jahren, blieben die Kinosäle nun jedenfalls so gut wie leer. Dabei wurden dem Film im Vorfeld zwischen 10 und 14 Millionen Dollar zugetraut. Regisseurin Sophia Takal (Hulu’s Into the Dark) ließ den Slasher sogar extra um einige Minuten erleichtern, um die gewünschte PG-13-Einstufung zu erhalten und somit auch Teenagern den Kinobesuch zu ermöglichen. Von der angestrebten Zielgruppe fehlte zum Start nun allerdings jede Spur. Und auch der geschickt platzierte Start an einem Freitag, der 13, konnte letztlich nichts daran

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Black Christmas – So wurde das R verhindert: Co-Autor April Wolfe erklärt Altersfreigabe

Dass Black Christmas mit einem PG-13 statt R-Rating in die amerikanischen Kinos kommt, stößt vielen Zuschauern sauer auf. Dabei wären in diesem Fall nicht einmal blutige Todesszenen für die Freigabe verantwortlich gewesen. Laut Co-Autor April Wolfe hätte man das R viel mehr wegen der Sprache erhalten: „Regisseurin Sophia Takal hatte Bedenken, weil es im Film offene Diskussionen über Vergewaltigung gibt. In Hollywood existiert eine lange Liste an Worten, die man in einem PG-13 Film nicht erwähnen darf. Die wurde seit ihrer Existenz nie wirklich aktualisiert. Die Leute nutzen sie als Vorlage und eines der Worte, das nur in R Filmen vorkommen darf, ist ‚Vergewaltigung‘. Unsere Sorge war daher, dass wir das PG-13 verwehrt bekommen, nur weil jemand dieses




Black Christmas – Regisseurin erklärt, wieso das Remake anders wird als das Original

Nicht alle sind begeistert von der Idee, aus dem kanadischen 70er Slasher Black Christmas (hierzulande eher unter dem Titel Jessy – Treppe in den Tod bekannt) ein harmloses Katz- und Mausspiel mit politischer und gesellschaftskritischer Motivation zu machen. Inzwischen meldete sich Regisseurin Sofia Takal schon mehrfach zu Wort, um das PG-13 Rating (entspricht hierzulande häufig einer Freigabe ab 12 oder 16 Jahren) und ihre Herangehensweise zu verteidigen. Nun legte sie im Interview mit Entertainment Weekly noch einmal nach und verriet, wieso es ihr so wichtig war, das Original nicht zu kopieren, sondern etwas Eigenes auf die Beine zu stellen und an die heutigen Gegebenheiten anzupassen: „Mein Film basiert nur lose auf Black Christmas, die

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Black Christmas – Blutige Weihnacht im deutschen Kinotrailer

Weihnachten ist die Zeit der Besinnlichkeit und Nächstenliebe. Doch nicht so in Black Christmas, Blumhouse Productions‘ zeitgemäßer Neuinterpretation von Bob Clarks Klassiker. Hier verwandelt sich der College-Campus über die Feiertage zum Schlachtfeld, auf dem gnadenlos abgerechnet und Rache geübt wird. Die Zeiten, als sich weibliche Opfer ohne Gegenwehr haben abschlachten lassen, sind im Film von Newcomerin Sophia Takal nämlich endgültig vorbei. Gerade, als sich Riley Shane (Imogen Poots, Green Room) und ihre Freundinnen aus der Mu-Kappa-Epsilon-Verbindung des Hawthorne College – Athletin Marty (Lily Donoghue), Rebellin Kris (Aleyse Shannon) und Feinschmecker Jesse (Brittany O’Grady) – auf die Feiertage vorbereiten, beginnt ein




Black Christmas – Darum kommt das Blumhouse-Reboot mit PG-13 Rating ins Kino

Dass Black Christmas, ein weiteres US-Remake von Bob Clarks kanadischem Slasher-Klassiker Jessy – Treppe in den Tod, mit einem vergleichsweise zahmen PG-13 Rating für „Gewalt, Terror, thematisches Material, einschließlich sexueller Übergriffe, Sprache und Alkohol“ in amerikanische Kinosäle kommt, gefällt gewiss nicht jedem und sorgt unter Slasherfans für einigen Gesprächsstoff. Nun mischt sich auch April Wolfe, die Co-Autorin des Films, in die hitzige Diskussionen mit ein und erläutert die Beweggründe hinter der überraschend milden Altersfreigabe. Demnach richte sich der Film vor allem an junge Frauen, was sich letztlich auch in der Altersfreigabe widerspiegeln müsse, sagt sie. „Das Drehbuch wurde mit einem R-Rating im Hinterkopf geschrieben. Test




Black Christmas – MPAA vergibt milde Freigabe für Reboot des Kult-Slashers

Ein Horror-Slasher ohne R-Rating? Das ist wie Weihnachten ohne Schnee – durchaus vertretbar und erträglich, aber eben ohne das gewisse Extra, um das Glück perfekt zu machen. Ab Dezember verbreitet Blumhouse nun zwar wieder Angst und Schrecken auf dem vermeintlich verlassenen College-Campus. Erstmals in der Geschichte der Black Christmas-Reihe genügt dafür aber ein PG-13 Rating für „Gewalt, Terror, thematisches Material, einschließlich sexueller Übergriffe, Sprache und Alkohol“. Das macht die 2019er Neuauflage zum ersten Black Christmas mit dieser Freigabe. Sowohl beim Original von Bob Clark als auch dem 2006 veröffentlichten, noch blutigeren Remake von Glen Morgan sah sich die MPAA, das US-Gegenstück der deutschen FSK, zur




Black Christmas – Blumhouse-Remake: Deutsches Poster verspricht blutige Weihnacht

Über die Feiertage kehrt auf dem Campus für gewöhnlich Ruhe ein. Doch nicht dieses Jahr! Mit Black Christmas lässt Blumhouse Productions passend zu den Feiertagen ein neues Reboot von Bob Clarks Slasher-Klassiker Black Christmas (Jessy – Treppe in den Tod) von der Leine. Ab dem 12. Dezember 2019 darf auf dem Campusgelände dann wieder nach Herzenslust gemordet und um das eigene Überleben gekämpft werden. Doch Achtung: Diese Opfer schlagen erbarmungslos zurück! Im neuen Film von Sophia Takal, der sich einige kreative Freiheiten gegenüber dem Original und Remake von 2006 erlaubt, dünnt sich die Anzahl der Hawthorne Studenten zusehends aus. Die Feiertage stehen vor der Tür und der Campus wird von einer Reihe grausiger Morde

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Black Christmas – Zweiter Trailer richtet Blutbad auf dem Campus an

„Es gibt einen neuen Feiertag, den es zu fürchten gilt.“ Black Christmas versucht Halloween den Rang abzulaufen und schießt in einem knappen Promo-Teaser gegen altbekannte Halloween-Killer wie Michael Myers. Dort und im jetzt veröffentlichten zweiten Kinotrailer erhalten wir auch einen umfangreichen Blick auf den maskierten Psychopathen aus Blumhouse Productions kommender Neuauflage, die uns, wie sollte es auch anders sein, pünktlich zu den diesjährigen Feiertagen ein blutiges Fest beschert. Ab 12. Dezember darf in deutschen Kinos und auf dem Campusgelände dann wieder nach Herzenslust gemordet und um das eigene Überleben gekämpft werden. Doch Achtung: Diese Opfer schlagen erbarmungslos zurück! Im neuen Film, der sich




Black Christmas – Horror-Remake von Blumhouse: Im Trailer wird scharf geschossen!

Blumhouse ist immer für eine Überraschung gut. Im Juni kündigten die Horror-Spezialisten hinter Halloween oder Jordan Peele’s Wir völlig unerwartet ein nochmaliges Reboot von Bob Clarks Slasher-Klassiker Black Christmas (Jessy – Treppe in den Tod) an, mit dem uns Universal Pictures die Festtage versüßen will. Ab dem 12. Dezember 2019 darf auf dem Campusgelände dann wieder nach Herzenslust gemordet und um das eigene Überleben gekämpft werden. Doch Achtung: Diese Opfer schlagen erbarmungslos zurück! Im neuen Film von Sophia Takal, der sich einige Freiheiten erlaubt, dünnt sich die Anzahl der Hawthorne Studenten zusehends aus. Die Feiertage stehen vor der Tür und der Campus wird von einer Reihe grausiger Morde erschüttert. Doch




Black Christmas – Cary Elwes schließt sich Remake von Blumhouse an

Demnächst können wir SAW-Ikone Cary Elwes nicht nur in Netflix‘ Stranger Things 3, sondern auch Blumhouse Productions‘ moderner Neuauflage zum Horror-Klassiker Black Christmas erleben! Die bekannte Achtziger- und Neunziger-Ikone aus Die Braut des Prinzen oder Robin Hood – Helden in Strumpfhosen soll eine bislang nicht näher definierte Hauptrolle verkörpern – etwa die des Killers? Das Gros der Hauptcharaktere, allesamt College-Studentinnen, ist nämlich weiblich besetzt. Sie alle bekommen es mit einem mörderischen Untermieter zu tun, der sich vollkommen unbemerkt in ihrer Studentenverbindung eingenistet hat. Im neuen Film, der sich einige Freiheiten erlaubt, dünnt sich die Anzahl der Hawthorne College-Studenten zusehends aus. Die Feiertage stehen

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Black Christmas – Blumhouse kündigt Remake an! Kinostart noch in diesem Jahr

Blumhouse Productions und Universal Pictures wollen uns mit einem erneuten Remake von Bob Clarks Slasher-Klassiker Black Christmas die Feiertage versüßen! Perfekt gemacht wird das blutige Präsent an Genrefans durch die Tatsache, dass der Film längst abgedreht wurde und somit schon dieses Weihnachten auf die Kinosäle trifft. Es ist das erste Mal, dass wir von dem Vorhaben hören. Gelistet wurde der Film bislang unter der kryptischen Bezeichnung „Untitled Blumhouse Productions Project“. Mit dem Teaser-Poster schafft Universal Pictures nun endlich Klarheit und kündigt Black Christmas für den 12. Dezember 2019 an – der US-Start findet einen Tag später statt, an einem Freitag, den 13. Im zweiten Remake (das erste von 2006 ging an den Kino





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